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Webador Test

Webador im Test 2026: Erfahrungen & Preise

Über 4 Millionen Websites laufen laut Eigenangabe bereits auf Webador – und das, obwohl der niederländische Website-Baukasten in Deutschland noch weit weniger bekannt ist als Wix oder Jimdo. Das klingt nach einer spannenden Entdeckung. Oder nach übertriebenen Marketing-Zahlen. Ich habe nachgefasst: Account angelegt, Testseite gebaut, Support angeschrieben, Preise durchgerechnet – hier kommt das ehrliche Ergebnis […]

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.
Webador: Einfach zur eigenen Website
Jetzt Webador ausprobieren – Website-Baukasten ab 6,55 €/Monat, kostenloser Free-Tarif verfügbar.

Über 4 Millionen Websites laufen laut Eigenangabe bereits auf Webador – und das, obwohl der niederländische Website-Baukasten in Deutschland noch weit weniger bekannt ist als Wix oder Jimdo. Das klingt nach einer spannenden Entdeckung. Oder nach übertriebenen Marketing-Zahlen. Ich habe nachgefasst: Account angelegt, Testseite gebaut, Support angeschrieben, Preise durchgerechnet – hier kommt das ehrliche Ergebnis meiner Webador Erfahrungen.

Webador positioniert sich als schlanker Website-Baukasten für Einsteiger und Selbstständige. Der Anbieter mit Sitz in den Niederlanden ist seit 2008 am Markt und verspricht: keine technischen Vorkenntnisse nötig, Hosting inklusive, fertige Website in Minuten. Die Tarife starten bei 0 Euro – der Free-Tarif läuft dauerhaft, nicht nur als Trial. Klingt verlockend. Wie das im Alltag tatsächlich funktioniert und wo Webador seine Grenzen hat, zeigt dieser Test.

Dieser Artikel beantwortet konkret: Wie gut ist der Editor wirklich? Was kosten die Tarife nach dem ersten Jahr? Und wann ist Webador die richtige Wahl – und wann nicht? Die Webador Bewertung fällt am Ende klar aus.

100+
Vorlagen verfügbar
4 Mio.+
Websites weltweit
1,8 s
Ladezeit im Test

Was ist Webador und für wen ist es geeignet?

Webador ist ein cloudbasierter Website-Baukasten: Du baust deine Seite komplett im Browser, Hosting und SSL-Zertifikat sind im Paket enthalten, eine eigene Installation ist nicht nötig. Die Zielgruppe ist klar: Privatpersonen, Selbstständige und kleine Unternehmen, die ohne Programmierkenntnisse eine saubere Online-Präsenz aufbauen wollen. Wer einen komplexen Webshop oder eine maßgeschneiderte Unternehmenswebsite sucht, stößt schnell an die Grenzen des Baukastens.

Der Anbieter setzt bewusst auf Reduktion: weniger Optionen als Wix, dafür schnellerer Einstieg. Das zahlt sich für Nutzer aus, die einfach loslegen wollen – und frustriert alle, die maximale Gestaltungsfreiheit erwarten. Zu den Webador Kosten und zur genauen Einordnung der Tarife kommt dieser Test weiter unten.

Webador Logo3,6/5★★★★☆Solider Einsteiger-Baukasten mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis – aber begrenztem Funktionsumfang.
Bedienbarkeit & Editor4,2
Design & Vorlagen3,5
Funktionsumfang3,0
SEO & Performance3,5
Preis-Leistung3,8
Ideal für
  • Einsteiger ohne technische Vorkenntnisse
  • Selbstständige mit einfacher Visitenkarten-Website
  • Kleine Shops mit überschaubarem Sortiment
Weniger geeignet für
  • Entwickler mit eigenem Code oder speziellem Funktionsbedarf
  • Große Projekte mit vielen Seiten und Unterseiten
  • Komplexe Online-Shops mit vielen Produktvarianten

Webador macht für genau eine Gruppe richtig Sinn: Menschen, die schnell online gehen wollen, ohne sich wochenlang einarbeiten zu müssen. Für alles darüber hinaus werden die Grenzen spürbar – und dann sind Alternativen wie Wix oder Jimdo die bessere Wahl.

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Funktionen & Bedienung im Test

Der Einstieg geht wirklich schnell: Account anlegen, Branche wählen, Vorlage auswählen – nach fünf Minuten steht die erste Rohversion der Website. Das ist keine Übertreibung. Ich habe eine Testseite für ein fiktives Café aufgebaut und brauchte keine Anleitung. Der Editor funktioniert nach dem Prinzip „klick und tippe direkt im Layout“ – Texte, Bilder und Abschnitte lassen sich intuitiv bearbeiten, ohne in separate Einstellungsmenüs zu wechseln.

Die Kernfunktionen umfassen Drag-and-Drop-Abschnitte, Bildgalerien, Kontaktformulare, eine eingebettete Blog-Funktion und – ab dem Business-Tarif – einen integrierten Online-Shop. Das Besondere: Webador verzichtet bewusst auf einen pixelgenauen Freihand-Editor wie Wix ihn bietet. Elemente lassen sich nur innerhalb fixer Rasterstrukturen verschieben. Das klingt nach Einschränkung, hat aber einen Vorteil: Die Ergebnisse sehen auf dem Smartphone fast immer gut aus, weil das Responsive-Design automatisch greift. Ich habe die Testseite auf drei verschiedenen Bildschirmgrößen gecheckt – keine einzige Darstellungspanne.

Wo Webador klar punktet, ist die Lernkurve. Der Editor erklärt sich selbst – keine Pop-ups, keine überladenen Menüs. Wer schon mal eine E-Mail formatiert hat, kommt hier zurecht. Das Alleinstellungsmerkmal gegenüber Jimdo und SITE123 ist die Kombination aus dauerhaftem Free-Tarif und einem integrierten Shop, der bereits im mittleren Tarif nutzbar ist. Wix bietet zwar mehr Gestaltungsfreiheit, aber auch eine deutlich steilere Lernkurve.

Die Grenzen des Editors liegen im Detail: Keine benutzerdefinierten Schriftarten im günstigsten Bezahltarif, kein direkter Zugriff auf den HTML- oder CSS-Code, kein App-Marktplatz für Erweiterungen. Wer mehr als eine Subdomain, individuelle Ladeanimationen oder komplexe Mitgliederfunktionen braucht, wird sich schnell eingeengt fühlen. Die Vorlagenbibliothek umfasst rund 100 Templates – ordentlich, aber nicht üppig. Squarespace bietet in puncto Designqualität deutlich mehr Auswahl.

Shop-Funktion: Klein, aber brauchbar

Im Pro- und Business-Tarif lässt sich ein einfacher Online-Shop direkt im Baukasten einrichten. Produkte anlegen, Preise setzen, Zahlungsmethoden verbinden – das geht flott. Ich habe im Test fünf Beispielprodukte mit Bildern, Beschreibungen und Preisen angelegt: rund 20 Minuten Aufwand. PayPal und Kreditkarte sind als Zahlungsarten verfügbar. Produktvarianten (z. B. Größen, Farben) funktionieren im Business-Tarif, aber ohne tiefgreifende Lagerverwaltung. Für einen Hobbykünstler oder eine Floristin mit zehn Produkten: absolut ausreichend. Für einen Händler mit 200 SKUs: zu dünn.

Webador im Test: Vor- und Nachteile

Nach mehreren Stunden im Editor und einem Blick auf die Langzeitkosten ergibt sich ein differenziertes Bild. Webador macht vieles solide – und ein paar Dinge konsequent nicht.

Vorteile
  • Schneller Einstieg: In unter zehn Minuten steht eine vorzeigbare erste Website, kein Tutorial nötig.
  • Dauerhafter Free-Tarif: Keine Kreditkarte erforderlich, kein automatisches Upgrade nach Testphase.
  • Automatisch responsiv: Alle Layouts passen sich ohne Zusatzaufwand an Smartphones an.
  • Faire Einstiegspreise: Ab 6,55 €/Monat mit eigener Domain und SSL – günstiger als Wix oder Squarespace.
Nachteile
  • Kaum Erweiterungen: Kein App-Marktplatz, kein Code-Zugriff – was fehlt, bleibt dauerhaft weg.
  • Vorlagenauswahl begrenzt: Rund 100 Templates, Designqualität nicht auf Squarespace-Niveau.
  • Kein Datenexport: Inhalte lassen sich nicht als portables Format exportieren, Wechsel ist aufwendig.
Webador Pro: Mehr Funktionen ab 11,90 €/Monat
Mit dem Pro-Tarif eigene Domain, mehr Speicher und Shop-Funktionen – jetzt direkt bei Webador starten.

Was kostet Webador?

Webador bietet vier Tarife – einen dauerhaft kostenlosen und drei kostenpflichtige Pläne. Bei jährlicher Zahlung sind die Preise inklusive Mehrwertsteuer. Wer monatlich zahlt, zahlt spürbar mehr: Der Lite-Tarif kostet dann 8,33 statt 6,55 Euro pro Monat. Die Webador Kosten im Jahresvergleich sind damit fair, aber kein Schnäppchen mehr, sobald man monatlich abrechnet.

Free
dauerhaft kostenlos
0 €
Webador-Subdomain, Werbung eingeblendet, eingeschränkte Funktionen
Lite
jährliche Zahlung, inkl. MwSt.
6,55 €/M
Eigene Domain inklusive, kein Shop; monatlich 8,33 €/M
Empfehlung
Pro
jährliche Zahlung, inkl. MwSt.
11,90 €/M
Shop inklusive, mehr Speicher; monatlich 14,28 €/M
Business
jährliche Zahlung, inkl. MwSt.
23,80 €/M
Erweiterte Shop-Funktionen, Produktvarianten; monatlich 28,56 €/M

Der Pro-Tarif für 11,90 Euro pro Monat trifft den Sweet Spot: Er enthält die Shop-Funktion, eine eigene Domain, ausreichend Speicher für eine kleine Business-Website und kostet im Jahr rund 143 Euro. Das ist für einen Selbstständigen mit Portfolio oder eine Dienstleistungs-Website absolut vertretbar. Den Business-Tarif brauchen nur wenige – er lohnt sich hauptsächlich, wenn Produktvarianten und erweiterte Shop-Features wirklich genutzt werden.

Wichtig zu wissen
Webador gewährt aktuell 50 % Rabatt in den ersten 3 Monaten – danach gilt der reguläre Jahrespreis. Achte außerdem auf die automatische Vertragsverlängerung: Der Jahrestarif verlängert sich stillschweigend, wenn du nicht rechtzeitig kündigst.
  • Kreditkarte: Visa und Mastercard werden akzeptiert.
  • PayPal: Als Alternative zur Kreditkarte verfügbar.
  • SEPA-Lastschrift: Für europäische Kunden möglich.
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Sicherheit, Datenschutz & Support

  • SSL inklusive: Alle Webador-Websites erhalten automatisch ein kostenloses SSL-Zertifikat (HTTPS), auch im Free-Tarif – Besucher sehen kein Sicherheitswarnung im Browser.
  • Backups & Wiederherstellung: Webador erstellt automatische Backups; im Bezahltarif lassen sich frühere Versionen der Website wiederherstellen. Die Backup-Häufigkeit ist allerdings nicht vollständig transparent dokumentiert.
  • DSGVO & Serverstandort: Webador hat seinen Firmensitz in den Niederlanden und betreibt Server in der EU – ein Pluspunkt für deutsche Nutzer. Ein Cookie-Banner-Tool ist im Editor integriert, muss aber manuell konfiguriert werden.
  • Support-Kanäle und Sprache: Erreichbar per E-Mail und Live-Chat; die deutschsprachige Hilfe ist vorhanden, aber nicht so umfangreich wie bei Wix. Im Test antwortete der Chat-Support innerhalb von rund zwei Stunden – akzeptabel, aber kein Rekord.
  • Vertragslaufzeit & Kündigung: Monatliche und jährliche Laufzeiten möglich. Kündigung über das Konto-Dashboard; bei Jahreslaufzeit gilt eine Kündigungsfrist vor Verlängerungsdatum. Der Free-Tarif kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gelöscht werden.

Insgesamt gibt es bei Sicherheit und Datenschutz wenig zu meckern: SSL ist selbstverständlich, der EU-Serverstandort ist für DSGVO-Compliance hilfreich, und der Support funktioniert – wenn auch ohne 24/7-Telefon-Option, die viele Konkurrenten ebenfalls nicht bieten. Wer auf einen deutschen Anbieter mit deutschsprachigem Telefonservice besteht, ist bei IONOS oder STRATO besser aufgehoben.

Webador Erfahrungen & Bewertungen

Wie sehen andere Nutzer Webador? Ein Blick auf unabhängige Bewertungsplattformen zeigt ein überwiegend positives, aber nicht makelloses Bild. Die meisten Lobs betreffen die Einfachheit der Bedienung, die häufigste Kritik die begrenzte Flexibilität und den Support.

Trustpilot
4,0/5
ca. 1.200 Bewertungen, Stand Juli 2026
App Store (iOS)
3,8/5
ca. 400 Bewertungen, Stand Juli 2026

„Ich habe als komplette Anfängerin in einer Stunde meine erste Website fertig gebaut. Der Editor ist wirklich selbsterklärend und das Ergebnis sieht professionell aus.“

Nutzerin auf Trustpilot, Juli 2026

„Für den Einstieg gut geeignet, aber ich bin nach einem Jahr gewechselt, weil mir die Möglichkeiten zur Individualisierung zu begrenzt waren. Gut wäre eine Export-Funktion gewesen.“

Nutzer auf Trustpilot, Mai 2026

„Der Support hat mein Problem gelöst, aber es hat zwei Tage gedauert. Für dringende Anliegen wäre ein Telefon-Support wünschenswert.“

Nutzerin auf Trustpilot, März 2026

Alternativen zu Webador

Webador ist nicht für jeden die erste Wahl. Diese drei Website-Baukästen aus demselben Segment bieten je nach Anforderung mehr:

  • Wix: Der flexibelste Baukasten im Vergleich – deutlich mehr Vorlagen, ein riesiger App-Marktplatz und pixelgenaue Gestaltungsfreiheit. Besser für alle, die maximale Kontrolle über ihr Design wollen; Preise starten bei 9 €/Monat.
  • Jimdo: Ähnlich einfach wie Webador, mit starkem Fokus auf den deutschen Markt und DSGVO-Konformität. Gut geeignet für kleine Unternehmen, die auf Nummer sicher gehen wollen; Free-Tarif dauerhaft, kostenpflichtige Tarife ab 9 €/Monat.
  • Squarespace: Die Designkönigsdisziplin unter den Baukästen – hochwertige Templates, besonders stark für Kreative, Fotografen und Portfolios. Kein Free-Tarif, Einstieg ab 12 €/Monat; dafür unvergleichliche Ästhetik.

Fazit: Lohnt sich Webador?

Ich komme nach diesem Test zu einem klaren Urteil: Webador ist ein ehrlicher Website-Baukasten ohne falsche Versprechen. Er macht das, was er verspricht – schnellen Einstieg, sauberes Responsive-Design, faire Preise – und zwar zuverlässig. Wer eine persönliche Website, ein Portfolio oder eine kleine Dienstleistungsseite bauen will und dabei keine Lust auf eine lange Lernkurve hat, wird hier glücklich.

Wer hingegen einen echten App-Marktplatz, tiefe Designkontrolle, Mehrsprachigkeit mit SEO-Optimierung pro Sprache oder skalierbare Shop-Funktionen erwartet, wird früher oder später frustriert sein – und dann steht ein mühsamer Wechsel an, weil ein Inhaltsexport fehlt. Das ist der größte Kritikpunkt: Webador bindet seine Nutzer ohne Ausstiegsweg. Das sollte man vor dem Start wissen.

Für Einsteiger, Selbstständige und alle, die einfach eine saubere Online-Präsenz wollen, ist Webador eine empfehlenswerte Wahl. Für ambitioniertere Projekte oder komplexere Shops greife lieber zu Wix oder Squarespace – mehr Aufwand, aber mehr Spielraum.

3,6/5
★★★★☆
Gut für Einsteiger, begrenzt für Profis – Webador ist die richtige Wahl für alle, die schnell und unkompliziert online gehen wollen; wer mehr Flexibilität oder einen echten Export braucht, sollte zu Wix oder Squarespace wechseln.
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Website-Baukasten ohne Vorkenntnisse – Free-Tarif dauerhaft gratis, Upgrade ab 6,55 €/Monat möglich.

Häufig gestellte Fragen zu Webador

Was kostet Webador?

Webador bietet vier Tarife: Free (0 €), Lite (6,55 €/Monat), Pro (11,90 €/Monat) und Business (23,80 €/Monat) – jeweils bei jährlicher Zahlung inklusive Mehrwertsteuer. Wer monatlich zahlt, zahlt bis zu 27 % mehr. Aktuell gibt es 50 % Rabatt in den ersten drei Monaten auf kostenpflichtige Tarife.

Gibt es bei Webador einen kostenlosen Tarif?

Ja, Webador bietet einen dauerhaft kostenlosen Free-Tarif – kein Ablaufdatum, keine Kreditkarte notwendig. Im Free-Tarif läuft die Website allerdings unter einer Webador-Subdomain, und es wird Werbung eingeblendet. Eine eigene Domain und die Shop-Funktion sind nur in den kostenpflichtigen Tarifen enthalten.

Für wen ist Webador geeignet?

Webador eignet sich besonders für Einsteiger ohne Programmierkenntnisse, Selbstständige mit einfacher Website und Kleinunternehmen mit überschaubarem Online-Shop. Weniger geeignet ist der Baukasten für Entwickler, sehr große Projekte oder ambitionierte E-Commerce-Anbieter mit komplexem Produktsortiment.

Ist eine eigene Domain bei Webador inklusive?

Im Free-Tarif bekommst du nur eine Webador-Subdomain (z. B. deinname.webador.de). Ab dem Lite-Tarif für 6,55 €/Monat ist eine eigene Domain im Jahrespreis enthalten. Die Domain gehört dir so lange du zahlst; beim Wechsel des Anbieters musst du sie manuell übertragen.

Wie gut ist Webador für SEO?

Webador bietet grundlegende SEO-Funktionen: Seitentitel, Meta-Beschreibungen und Alt-Texte für Bilder lassen sich setzen. Eine automatische Sitemap wird erstellt. Erweiterte SEO-Tools wie strukturierte Daten, Redirect-Manager oder tiefgehende Analyse-Integrationen fehlen jedoch – für einfache Websites reicht es, für SEO-intensive Projekte nicht.

Kann ich meine Webador-Website später zu einem anderen Anbieter wechseln?

Das ist der größte Haken: Webador bietet keinen Datenexport für Inhalte oder Designs. Du kannst zwar Texte und Bilder manuell kopieren, aber ein automatisierter Umzug ist nicht möglich. Wer also langfristig plant oder Flexibilität braucht, sollte diesen Lock-in-Effekt vor dem Start einkalkulieren.