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WordPress.com Test

WordPress.com im Test 2026: Erfahrungen & Preise

Unbegrenzte Seiten, Beiträge, Benutzer und Besucher – sogar im kostenlosen Tarif. Begrenzt ist bei WordPress.com nur eines: der Speicherplatz, im günstigsten Bezahltarif sechs Gigabyte.

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.
WordPress.com: WordPress ohne Technikaufwand
Gehostetes WordPress vom Hersteller – Persönlich ab 4 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung.

Unbegrenzte Seiten, Beiträge, Benutzer und Besucher – sogar im kostenlosen Tarif. Was WordPress.com wirklich begrenzt, ist etwas ganz anderes: der Speicherplatz.

Sechs Gigabyte im günstigsten Bezahltarif – daran entscheidet sich, welche Stufe zu Ihnen passt, nicht an einer Beitragsgrenze. WordPress.com ist die gehostete Variante des bekanntesten Redaktionssystems der Welt, betrieben von Automattic, dem Unternehmen hinter WordPress selbst. Sie bekommen das volle System, ohne sich um Server, Updates oder Sicherheitslücken zu kümmern.

Wir haben Tarife, Funktionsumfang, Vertragsbedingungen und öffentliche Bewertungen ausgewertet. Dieser Testbericht zeigt, was in welchem Tarif steckt, wo die echten Grenzen liegen – und für wen sich WordPress.com gegenüber einem klassischen Baukasten lohnt.

Die Oberfläche von WordPress.com
6 GB
Speicher im günstigsten Bezahltarif
4 $
Einstieg im Jahresabo, abgerechnet in Dollar
Automattic
Betreiber – auch hinter WordPress selbst

Was ist WordPress.com und für wen ist es geeignet?

Zuerst die Unterscheidung, die für Verwirrung sorgt: WordPress.org ist die freie Software, die Sie sich bei einem Hoster selbst installieren und pflegen. WordPress.com ist der gehostete Dienst von Automattic, bei dem der Betrieb übernommen wird. Gleiches System, verschiedene Verantwortung.

Der Unterschied zu einem klassischen Baukasten liegt in der Tiefe. Sie bekommen Nutzerrollen, Kommentarverwaltung, Kategorien, geplante Veröffentlichungen und einen Feed – alles ab Werk. Wer regelmäßig schreibt oder mit mehreren Autoren arbeitet, findet hier deutlich mehr als bei Wix oder Squarespace. Dafür bearbeiten Sie Inhalte in Blöcken, statt frei zu platzieren.

WordPress.com Logo3,6/5★★★★☆Das stärkste Redaktionssystem im Vergleich – mit einer Bedienung, die mehr Einarbeitung verlangt als jeder Baukasten, und einer Abrechnung in US-Dollar.
Inhalte & Redaktion4,8
Erweiterbarkeit4,2
Datenmitnahme beim Wechsel4,0
Preis-Leistung3,2
Einstieg für Ungeübte2,8
Ideal für
  • Blogger und alle, die regelmäßig veröffentlichen
  • Redaktionen mit mehreren Autoren und abgestuften Rechten
  • Wer WordPress kennt, aber die Technik abgeben will
  • Alle, die sich die spätere Mitnahme der Inhalte offenhalten wollen
Weniger geeignet für
  • Einsteiger ohne jede Vorerfahrung – die Einarbeitung ist spürbar
  • Wer frei gestalten will: Inhalte sind an Blöcke gebunden
  • Größere Shops – dafür braucht es den teuersten Tarif
  • Wer eine Rechnung in Euro erwartet – abgerechnet wird in US-Dollar
WordPress.com kostenlos ausprobieren
Der Gratis-Tarif läuft ohne Zeitlimit – ideal, um das System kennenzulernen.

Funktionen und Bedienung

Neu ist ein geführter Aufbau per KI: Sie beschreiben im Chat, was Sie vorhaben, und bekommen daraus eine erste Website – für den Einstieg hilfreich, es gelten allerdings Nutzungslimits. Klassisch läuft es so: Art der Website wählen, Vorlage aussuchen, Domain verbinden. Danach öffnet sich der Editor – und hier trennt sich WordPress.com von den Baukästen. Gearbeitet wird mit Blöcken, die untereinander angeordnet werden: Text, Bild, Galerie, Video, Formular. Eine freie Platzierung wie bei Wix gibt es nicht.

Für redaktionelle Arbeit ist genau das die richtige Struktur. Beiträge lassen sich planen, in Kategorien einsortieren und mit Schlagwörtern versehen, die Felder für Seitentitel und Beschreibung sitzen direkt im Editor. Dazu kommen Nutzerrollen, Kommentarverwaltung und ein Feed – Funktionen, für die Sie bei anderen Anbietern Erweiterungen bräuchten, wenn es sie überhaupt gibt.

Erweiterungen: die Angabe ändert sich gerade
Die häufigste Kritik an WordPress.com lautet, dass sich Erweiterungen erst im Business-Tarif installieren lassen. Der Anbieter wirbt inzwischen damit, dass sich jedes Plugin aus über 60.000 installieren oder sogar direkt hochladen lässt – ab welchem Tarif genau, stellen die Quellen unterschiedlich dar. Manche nennen bereits die Stufe Persönlich, andere weiterhin Business. Wenn Erweiterungen für Sie den Ausschlag geben, prüfen Sie das vor dem Abschluss in der Tarifübersicht. Unstrittig ist, dass erst der Business-Tarif die technischen Zugänge freischaltet: Dateiübertragung per SFTP, Kommandozeile und Bereitstellung über eine Versionsverwaltung.

Ein Punkt, der WordPress.com von allen Baukästen abhebt: Sie kommen jederzeit wieder heraus. Beiträge, Seiten, Kommentare und Medien lassen sich als Datei exportieren und in jede selbst betriebene WordPress-Installation einspielen. Gestaltung und Einstellungen wandern nicht mit, aber die Inhalte gehören Ihnen. Bei Wix und Jimdo ist ein solcher Export gar nicht vorgesehen.

WordPress.com im Test: Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Bestes Redaktionssystem im Vergleich: Nutzerrollen, Planung, Kategorien und Kommentare ab Werk.
  • Riesiges Erweiterungsangebot: Über 60.000 Plugins, eigene lassen sich hochladen.
  • Inhalte sind mitnehmbar: Export als Datei, direkt in eigenes WordPress importierbar.
  • Wartung übernimmt der Hersteller: Sicherheitsupdates werden zentral eingespielt.
  • Lange Laufzeiten senken den Preis deutlich: Über drei Jahre kostet der Einstieg nur noch 2,75 Dollar.
  • Kostenloser Tarif ohne Zeitlimit zum Kennenlernen.
Nachteile
  • Abrechnung in US-Dollar: Auch auf der deutschen Seite; Kartenkurs und Auslandsentgelt kommen dazu.
  • Einarbeitung nötig: Der Blockeditor ist kein Baukasten – Ungeübte brauchen länger.
  • Keine freie Platzierung: Inhalte sind an Blöcke gebunden.
  • Werbung im Gratis-Tarif: Auf kostenlosen Seiten blendet der Anbieter eigene Anzeigen ein.
  • Harter Sprung zum Business-Tarif: Von 8 auf 25 Dollar ohne Zwischenstufe.
  • Shop nur im teuersten Tarif: Ein vollwertiger Verkauf kostet 45 Dollar monatlich.

Was kostet WordPress.com?

Fünf Tarife stehen zur Wahl. Wichtig für die Kalkulation: WordPress.com rechnet in US-Dollar ab, auch auf der deutschen Seite. Was am Ende abgebucht wird, hängt vom Kartenkurs ab, dazu kommt bei vielen Karten ein Auslandsentgelt. Die folgenden Beträge gelten bei jährlicher Zahlung; monatlich abgerechnet liegen sie mehr als doppelt so hoch. In allen Bezahltarifen ist eine Domain im ersten Jahr enthalten.

Free
dauerhaft kostenlos
0 $
Subdomain und Anbieterwerbung – aber unbegrenzte Seiten und Besucher
Persönlich
jährliche Zahlung
4 $/M
Eigene Domain, werbefrei, 6 GB Speicher, Support per E-Mail
Empfehlung
Premium
jährliche Zahlung
8 $/M
Mehr Speicher, hochwertige Vorlagen, Video-Uploads, erweiterte Gestaltung
Business
jährliche Zahlung
25 $/M
Technische Zugänge per SFTP und Kommandozeile, Support rund um die Uhr
Commerce
jährliche Zahlung
45 $/M
Vollwertiger Onlineshop mit Zahlungs- und Versandanbindung
TarifMonatlich1 Jahr3 Jahre
Persönlich9 $4 $2,75 $
Premium18 $8 $je Laufzeit günstiger
Business40 $25 $17,50 $
Commerce70 $45 $je Laufzeit günstiger

Für die meisten ist Premium die richtige Stufe: eigene Domain, werbefrei, ausreichend Speicher und die besseren Vorlagen. Persönlich reicht, wenn Sie vor allem schreiben und mit den kostenlosen Vorlagen auskommen – sechs Gigabyte sind für reine Textbeiträge reichlich. Business lohnt nur bei technischem Bedarf, Commerce nur, wenn der Verkauf im Mittelpunkt steht. Für einen ernsthaften Shop ist Shopify das passendere Werkzeug.

Posten, die dazukommen
Die Domain ist nur im ersten Jahr enthalten; danach fallen je nach Endung weitere Kosten an. Hochwertige Vorlagen kosten einmalig extra, wenn Ihnen die enthaltenen nicht reichen. Und wie überall verlängern sich Jahresverträge automatisch – zum dann gültigen Preis, der sich geändert haben kann. Notieren Sie sich das Laufzeitende beim Abschluss. Wer sich sicher ist, spart mit längeren Laufzeiten erheblich: Über drei Jahre kostet der Einstiegstarif nur noch 2,75 statt 4 Dollar monatlich.

Sicherheit, Datenschutz und Support

  • SSL in allen Tarifen: Das Zertifikat ist vorinstalliert, auch im kostenlosen Tarif.
  • Updates übernimmt der Hersteller: Der größte Vorteil gegenüber selbst betriebenem WordPress, wo ein versäumtes Update schnell zum Einfallstor wird.
  • Sicherungen: Auf den Bezahltarifen enthalten, im Business-Tarif sogar in Echtzeit. Die Wiederherstellung läuft über die Verwaltung.
  • Serverstandort: Automattic betreibt Server weltweit. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag lässt sich abschließen; wer einen garantierten Standort in Deutschland braucht, ist bei IONOS besser aufgehoben.
  • Support gestaffelt: Im Gratis-Tarif nur Community-Hilfe, ab Persönlich E-Mail-Unterstützung, ab Premium zusätzlich Chat, im Business-Tarif bevorzugt und rund um die Uhr. Die Antworten kommen überwiegend auf Englisch.

WordPress.com Erfahrungen und Bewertungen

Das Urteil fällt zweigeteilt aus, und die Trennlinie liegt bei der Vorerfahrung: Wer WordPress kennt, lobt die Verlässlichkeit. Wer von einem Baukasten kommt, beschreibt den Editor als sperrig.

Häufigstes Lob
Stabilität
Läuft zuverlässig, Updates ohne eigenes Zutun
Häufigste Kritik
Einarbeitung
Der Editor fordert mehr als ein Baukasten
Unterschätzter Vorteil
Der Export
Inhalte lassen sich jederzeit mitnehmen
  • Gelobt wird die Verlässlichkeit. Wer regelmäßig veröffentlicht, beschreibt einen Betrieb ohne Störungen – und schätzt, dass Sicherheitsupdates ohne eigenes Zutun eingespielt werden.
  • Kritisiert wird die Einstiegshürde. Wer von einem Baukasten kommt, empfindet den Blockeditor als sperrig. Das legt sich nach einigen Wochen, kostet aber Geduld.
  • Kritisiert wird die Tarifstruktur. Der Sprung von Premium auf Business verdreifacht den Preis – ohne Zwischenstufe für alle, die nur etwas mehr brauchen.
  • Veraltete Vergleiche verwirren. Viele Testberichte behaupten noch, Erweiterungen seien erst ab Business verfügbar, und nennen Europreise statt der tatsächlichen Dollarbeträge.

Alternativen zu WordPress.com

  • WordPress by IONOS: Dieselbe Software bei einem deutschen Hoster – mit Rechenzentren im Inland, Abrechnung in Euro, Telefon-Support auf Deutsch und voller Freiheit bei Erweiterungen.
  • Wix: Der einfachere Weg für alle, die frei gestalten wollen und keine redaktionelle Tiefe brauchen.
  • Jimdo: Deutlich schlichter und schneller fertig, mit deutschsprachigem Support – passend für überschaubare Seiten.

Fazit: Lohnt sich WordPress.com?

Wenn Sie regelmäßig veröffentlichen, ist WordPress.com das stärkste System in diesem Vergleich. Nutzerrollen, Beitragsplanung, Kategorien und Kommentarverwaltung bekommen Sie ab Werk – bei den Baukästen müssen Sie dafür Umwege gehen oder verzichten. Dazu kommt ein Vorteil, den sonst keiner bietet: Ihre Inhalte lassen sich exportieren und in eine eigene Installation übernehmen. Sie binden sich also nicht dauerhaft.

Zwei Dinge kosten. Erstens Einarbeitung: Der Blockeditor ist kein Baukasten, und wer von Wix oder Jimdo kommt, braucht ein paar Abende. Zweitens die Währung: Abgerechnet wird in US-Dollar, auch auf der deutschen Seite. Was auf dem Kontoauszug steht, hängt vom Kartenkurs ab und liegt bei vielen Karten noch etwas höher.

Unser praktischer Rat: Fangen Sie mit Persönlich an. Für vier Dollar monatlich bekommen Sie eigene Domain, werbefreie Darstellung und sechs Gigabyte Speicher – und können jederzeit aufstocken, wenn der Platz knapp wird. Nutzen Sie den kostenlosen Tarif vorher, um herauszufinden, ob Ihnen der Blockeditor liegt. Das ist die Frage, an der die Entscheidung hängt, nicht der Preis.

3,6/5
★★★★☆
Stark für Inhalte, fordernd im Einstieg – WordPress.com passt zu allen, die regelmäßig veröffentlichen und die Technik abgeben wollen. Wer eine Rechnung in Euro, deutschen Support oder freie Gestaltung braucht, ist bei WordPress by IONOS oder Wix besser aufgehoben.
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Persönlich ab 4 US-Dollar pro Monat im Jahresabo – mit eigener Domain und freigeschalteten Erweiterungen.

Häufig gestellte Fragen zu WordPress.com

Was kostet WordPress.com?

Fünf Tarife, abgerechnet in US-Dollar: kostenlos, Persönlich 4 Dollar, Premium 8 Dollar, Business 25 Dollar und Commerce 45 Dollar im Monat bei jährlicher Zahlung. Bei monatlicher Abrechnung sind es 9, 18, 40 und 70 Dollar. Bei Laufzeiten über zwei oder drei Jahre sinken die Beträge deutlich.

Rechnet WordPress.com in Euro ab?

Nein. Auch auf der deutschen Seite stehen US-Dollar-Beträge. Was abgebucht wird, hängt vom Kartenkurs ab; bei vielen Karten kommt ein Auslandsentgelt dazu. Wer eine Rechnung in Euro möchte, ist bei einem deutschen Anbieter wie WordPress by IONOS besser aufgehoben.

Was ist der Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org?

WordPress.org ist die freie Software, die Sie bei einem Hoster selbst installieren und pflegen – inklusive Updates und Sicherheit. WordPress.com ist der gehostete Dienst von Automattic, bei dem der Betrieb übernommen wird. Gleiches System, verschiedene Verantwortung und Kostenstruktur.

Lohnt sich eine längere Laufzeit?

Finanziell deutlich. Der Einstiegstarif kostet bei monatlicher Zahlung 9 Dollar, im Jahresabo 4 Dollar und über drei Jahre nur noch 2,75 Dollar monatlich. Beim Business-Tarif sinkt der Betrag von 40 auf 25 und schließlich 17,50 Dollar. Wer sich sicher ist, spart mehr als die Hälfte.

Kann ich bei WordPress.com eigene Plugins installieren?

Ja, der Anbieter wirbt mit über 60.000 Erweiterungen, die sich installieren oder direkt hochladen lassen. Ab welchem Tarif das gilt, stellen die Quellen unterschiedlich dar – manche nennen bereits die Stufe Persönlich, andere weiterhin Business. Prüfen Sie das vor dem Abschluss. Unstrittig ist, dass erst Business die technischen Zugänge freischaltet.

Welcher Tarif lohnt sich?

Für die meisten Premium mit 8 Dollar: eigene Domain, werbefrei, mehr Speicher und die besseren Vorlagen. Persönlich für 4 Dollar reicht, wenn Sie vor allem schreiben – sechs Gigabyte sind für Textbeiträge reichlich. Business lohnt nur bei technischem Bedarf, Commerce nur, wenn der Verkauf im Mittelpunkt steht.

Gibt es einen kostenlosen Tarif?

Ja, dauerhaft und ohne Zeitlimit – mit unbegrenzten Seiten, Beiträgen, Benutzern und Besuchern. Allerdings läuft die Seite unter einer Subdomain, der Anbieter blendet eigene Werbung ein, und es gibt nur Community-Hilfe statt direktem Support. Zum Kennenlernen des Blockeditors ist er trotzdem gut geeignet.

Kann ich meine Inhalte später mitnehmen?

Ja, und das unterscheidet WordPress.com von den meisten Baukästen. Beiträge, Seiten, Kommentare und Medien lassen sich als Datei exportieren und in jede selbst betriebene WordPress-Installation einspielen. Gestaltung und Einstellungen wandern nicht mit, die Inhalte aber schon. Bei Wix und Jimdo ist ein solcher Export nicht vorgesehen.

Ist WordPress.com für Einsteiger geeignet?

Mit Einschränkung. Der Blockeditor ist kein Baukasten – Inhalte werden in Blöcken untereinander angeordnet, eine freie Platzierung gibt es nicht. Wer von Wix oder Jimdo kommt, braucht ein paar Abende zur Eingewöhnung. Wer regelmäßig schreibt, wird die Struktur danach zu schätzen wissen.

Wie gut ist WordPress.com für Blogs?

Es ist das stärkste System in diesem Vergleich. Beitragsplanung, Kategorien, Schlagwörter, Nutzerrollen mit abgestuften Rechten, Kommentarverwaltung und ein Feed gehören zum Standard. Für Redaktionen mit mehreren Autoren gibt es unter den Baukästen keine vergleichbare Lösung.

Kann ich damit einen Onlineshop betreiben?

Ein vollwertiger Shop ist erst im Commerce-Tarif für 45 Dollar monatlich vorgesehen. Einfache Zahlungsfunktionen gibt es früher. Wenn der Verkauf im Mittelpunkt steht, ist ein spezialisiertes Shopsystem die passendere Wahl – bei WordPress.com zahlen Sie für Funktionen mit, die Sie dann nicht brauchen.

Wo stehen die Server?

Automattic betreibt Server weltweit. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag lässt sich abschließen, ein garantierter Standort in Deutschland ist aber nicht wählbar. Wenn ein Geschäftskunde danach fragt, sind deutsche Anbieter wie IONOS oder STRATO die passendere Wahl.