Sein größter Erfolg rührt Miguell zu Tränen – doch die fließen nicht vor Freude!
Denn nach seiner Highschool-Abschlussfeier flüchtet der Schüler aus Minnesota direkt auf die Toilette.
„Das Schwierigste war nicht der Abschluss. Es war zu sehen, wie alle anderen mit den Menschen feierten, die für sie da waren. Und dann zu merken, dass niemand für mich da war.“
Seine Mama ist früh gestorben, zu seinem Papa hat er keinen Kontakt und Geschwister oder Großeltern hat er auch nicht. Miguell ist ganz alleine.
Doch als er diesen intimen Moment auf TikTok stellt, erfährt er plötzlich viel Liebe und Zuspruch – ausgerechnet von wildfremden Menschen. Sein Clip erreicht über 20 Millionen User.
„Und ich wollte einfach nur allen sagen, dass es um die Menschen geht, die mir Kommentare und Nachrichten schicken und die darum bitten. Ich gebe mein Bestes, jedem einzelnen von euch zu antworten und euch einfach meine Dankbarkeit für eure Unterstützung zu zeigen. Und das bedeutet mir wirklich alles.“
Doch das ist nicht alles! Er will seine Abschlussfeier nachholen und lädt dazu alle Menschen ein, die ihn unterstützen. Denn manchmal bedeutet Familie nicht unbedingt, dass man verwandt sein muss.
Quelle: TikTok/ifgodprovides, GoFundMe/Help Miguell Build a Stable Future