15 Meter lang, rund 40 Tonnen schwer. Dieser Pottwal ist auf der beliebten Urlaubsinsel Bali in Indonesien gestrandet. Offenbar wurde das Tier tot angeschwemmt. Woran der Wal starb, ist noch unklar.
Fischer hatten den Meeressäuger kurz vorher noch schwimmend vor der Küste gesehen.
„Wir Fischer versuchen immer, gestrandete Tiere wie Wale oder Delphine zu retten, aber aufgrund ihrer Größe schaffen wir es meist nicht, sie zurück ins Meer zu ziehen.“
Experten vermuten, der Wal könnte an einer Krankheit oder schweren Verletzungen gestorben sein.
„Wir wissen noch nicht, wie tief die Wunden sind und ob sie durch scharfe Gegenstände oder etwas anderes verursacht wurden. Die Todesursache kann unterschiedlich sein. Etwa eine Virus- oder Bakterieninfektion. Möglich ist aber auch, dass das Tier zu lange gestrandet war.“
Immer wieder stranden und sterben Wale an den Küsten Indonesiens. Bei einem vor einigen Jahren dort verendeten Pottwal fanden Forscher große Mengen Plastik im Magen.
Bei DIESEM Tier soll nun eine Obduktion Klarheit über die Todesursache bringen.
Verwendete Quelle: Reuters