3. Juli 2019 - 16:30 Uhr

Welche Intim-Enthaarungsmethode ist die beste?

Sommer, Sonne, Sonnenschein... Schwimmen! So viel Spaß das Herumplantschen zur Abkühlung auch macht, so lästig ist die Enthaarung. Vor allem im Intimbereich kann es ganz schön schmerzhaft werden, und auch unschöne Pickelchen und Rötungen sind keine Seltenheit. Ob Sugaring, Waxing oder Intimrasur - Enthaarungsmethoden gibt es viele, und alle haben Vor- und Nachteile. Welche Methode sich am besten für ein gleichmäßiges, langanhaltendes Ergebnis eignet, das zeigen wir Ihnen im Video.

Intimfrisuren - von Natur bis ganz blank

Beim Thema Intimrasur gehen die Meinungen weit auseinander. Von Natur pur bis ganz blank - jede Intimfrisur hat ihre Verfechterinnen. Und selbst Frauen, die sich für einen üppigen Bewuchs im Schambereich entscheiden, frisieren diesen mitunter und kürzen zumindest die Haare mit der Schere. Wer die Behaarung im Intimbereich allerdings loswerden will, dem stehen neben der Intimrasur unterschiedliche Methoden zur Verfügung.

Schamhaare vor der Entfernung kürzen

Nach einer im Jahr 2009 von der Gesellschaft für Konsumforschung veröffentlichten Studie frisiert fast jede zweite Frau ihren Intimbereich. Mehr als 70 Prozent greifen dabei auf die Intimrasur zurück. Inzwischen stehen die unterschiedlichsten Rasierer* speziell für Frauen zur Verfügung.

Besonders im Intimbereich gilt es jedoch, Vorsicht walten zu lassen. Schließlich ist die Haut dort besonders empfindlich. Wenn Sie sich bisher noch nie enthaart haben, sollten Sie langsam beginnen. Denn bei der Enthaarung wird die Haut ein wenig gereizt und daran muss sie sich erst einmal gewöhnen. Gerade im Genitalbereich sind die Haare besonders drahtig. Deshalb sollten Sie sie vor dem Enthaaren ein wenig kürzen.

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