Diese Lebensmittel gehören nicht in den Kühlschrank - und diese schon

14. Juni 2017 - 13:53 Uhr

Was in den Kühlschrank gehört und was nicht

Im Kühlschrank gelagert bleibt alles länger haltbar und frisch? Falsch gedacht! Tatsächlich ist es so, dass manche Lebensmittel im Kühlschrank schneller verderben oder schlichtweg ungenießbar werden, weil sie eigentlich nicht gekühlt werden dürfen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Gemüse und Obst, das besser im Kühlschrank aufbewahrt wird, wie Sie im Video erfahren. 

Manchen Lebensmitteln schadet Kälte

Meist wollen wir nach dem Einkauf alles schnell verstauen und der Kühlschrank bietet sogar verschiedene Etagen dafür, die man doch eigentlich nutzen könnte. Schließlich wollen wir, dass das Gemüse möglichst lange frisch bleibt und das frisch gebackene Brot vom Bäcker seine Saftigkeit behält.

Jedoch reagieren manche Obst- und Gemüsesorten auf Kälte ziemlich empfindlich. Dann kann es vorkommen, dass Kartoffeln nach dem Kochen ungewollt süßlich schmecken und eine bröckelige Konsistenz bekommen.

Knoblauch und Zwiebeln können im Kühlschrank sogar keimen, denn die Feuchtigkeit lässt die Knollen unschön quellen. Das Ergebnis ist eine Zehe, die nach Gummi schmeckt. Aber auch Lebensmittel mit flüssiger Konsistenz können im Kühlschrank problematisch sein, zum Beispiel Olivenöl. Wenn es nicht dunkel und vor allem trocken gelagert wird, verändert sich seine Konsistenz hin zu buttrig, was wirklich nicht mehr sehr appetitlich ist.

Genauso wenig gehört Honig in den Kühlschrank, denn auch bei Zimmertemperatur behält das flüssige Gold seine dickflüssige Form. Eine Kühlung ist daher unnötig.