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Tauchcomputer Test 2020 ‱ Die 5 besten Tauchcomputer im Vergleich

Tauchcomputer Bestenliste  2020

Letzte Aktualisierung am:

Was ist ein Tauchcomputer?

Ein Tauchcomputer errechnet elektronisch jene Werte, die fĂŒr einen Tauchgang benötigt werden. Er errechnet die Tauchtiefe, fungiert als Kompass und ermittelt den vorhandenen Pressluftdruck in der Sauerstoffflasche.

Diese Werte mussten ursprĂŒnglich mithilfe verschiedener GerĂ€te wie Kompass oder Finimeter ermittelt werden. Der Tauchcomputer vereint im Vergleich dazu diese Funktionen in einem einzigen GerĂ€t.

Wie funktioniert ein Tauchcomputer?

Wie funktioniert ein Tauchcomputer im Test und Vergleich?Der Tauchcomputer befindet sich in einem druckfesten GehĂ€use und arbeitet mit einem sogenannten Silizium Drucksensor. Dieser Sensor ermittelt den Wasserdruck und andere physikalische KenngrĂ¶ĂŸen wĂ€hrend des Tauchgangs. Zudem verfĂŒgt das GerĂ€t auch ĂŒber einen integrierten Mikroprozessor sowie ein LCD-Display. Der Tauchcomputer errechnet in erster Linie:

  • Die SĂ€ttigung des Gewebes
  • den aktuellen Wasserdruck

Beide Komponenten geben Auskunft darĂŒber, wie tief der Taucher tauchen darf.

Welche Arten von Tauchcomputern gibt es?

Verschiedene Hersteller richten sich bei Tauchcomputern auch nach unterschiedlichen Prinzipien. Zu den wichtigsten Arten von Tauchcomputern gehören im Vergleich:

Tauchcomputer ohne Luftintegration

Welche Arten von Tauchcomputer gibt es in einem Test?Dieses GerĂ€t misst lediglich den Luftverbrauch aus der Sauerstoffflasche, berĂŒcksichtigt jedoch nicht die verbleibende Restluft. Diese muss mithilfe eines Finimeters gemessen werden.

Tauchcomputer mit Luftintegration

Diese Tauchcomputer berechnen sowohl den Luftverbrauch als auch die verbleibende Restluft in der Sauerstoffflasche. Bei diesen Modellen gibt es im Vergleich wiederum zwei Varianten.

Luftintegrierte Modelle mit Schlauchanschluss

Hier sind der Dekompressionsrechner und die Sauerstoffflasche mit einem Schlauch miteinander verbunden.

Luftintegrierte Modelle mit drahtlosem Sender

Bei diesem Tauchcomputer ist das Finimeter bereits im GerÀt enthalten und berechnet die verbleibende Restluft automatisch.

So werden Tauchcomputer getestet

Der Test eines Tauchcomputers lÀuft Àhnlich ab wie jeder Produkttest, Vergleich oder Warentest.

  • Bei einem Test wird zuerst eine Erhebung durchgefĂŒhrt, welche gĂ€ngigen GerĂ€te es auf dem Markt gibt.
  • Danach werden bestimmte Kriterien fĂŒr den Test ermittelt. Diese werden anschließend bewertet und es werden Punkte vergeben.
  • Nach der Auswertung wird der Vergleichssieger im jeweiligen Test ermittelt und das Testergebnis spiegelt die QualitĂ€t der angebotenen Produkte wider. Dabei ergibt sich in manchem Vergleich eine Kongruenz oder Ähnlichkeit, doch der Praxistest gibt Auskunft, welche GerĂ€te die besten Informationen fĂŒr den Taucher liefern.
  • Durch die GegenĂŒberstellung der Modelle in einer Vergleichstabelle kann der Konsument eine AbwĂ€gung durchfĂŒhren und feststellen, welches Modell seinen BedĂŒrfnissen am besten entspricht. Durch die Vergabe einer Testnote wird die Auswahl und der Vergleich der Modelle erleichtert.
Wie auch bei vielen anderen Produkten empfiehlt es sich, die Ergebnisse aus nicht nur einem einzigen Test fĂŒr die beste Kaufentscheidung heranzuziehen. Ein Test kann natĂŒrlich am besten vom Kunden selbst bei einem Tauchgang durchgefĂŒhrt werden.

Mögliche Kriterien fĂŒr einen Test

In einem Test werden verschiedene Kriterien fĂŒr den Vergleich herangezogen. Anhand der Kriterien, die in einem Test verwendet werden, können die einzelnen Modelle einem Vergleich zugefĂŒhrt werden. Zu den wichtigsten Kriterien in einem Test gehören in erster Linie:

Robustheit und Wasserdichtheit

Nach diesen Testkriterien werden Tauchcomputer Test verglichenDie Wasserdichtheit muss fĂŒr die jeweilige Tauchtiefe gegeben sein. Auch gegen Stoßeinwirkungen muss der Tauchcomputer unempfindlich sein. Die meisten Modelle sind im Vergleich bis zu einer Tiefe von 120 Meter wasserdicht. FĂŒr die Stoßresistenz ist vor allem das Material des Glases ausschlaggebend.

Mindesttauchtiefe

Tauchcomputer mĂŒssen einer Mindestiefe von 80 Metern standhalten. Je höher die Mindesttauchtiefe ist, desto tiefer kann man mit dem Tauchcomputer tauchen. Gemessen wird der Tauchdruck dabei in ˶atm˝.

ZuverlÀssigkeit

In einem Test wird auch die ZuverlĂ€ssigkeit des Tauchcomputers unter die Lupe genommen. Daten wie Tiefe, Tauchzeiten, Dekompressionspflicht und die Aufstiegsgeschwindigkeit sollen zum Vergleich regelmĂ€ĂŸig aktualisiert werden, um einen reibungslosen Tauchgang zu ermöglichen.

Bedienungsfreundlichkeit

Der Tauchcomputer muss zudem leicht zu bedienen sein. Wer sich in großen Tauchtiefen befindet, hat keine Zeit, um eine MenĂŒleiste durchzulesen oder eine Gebrauchsanweisung zu studieren.

Display

In einem Test wird das Augenmerk auch auf das Display gelegt. Dieses soll auch bei schlechten Lichtbedingungen, wie sie unter Wasser herrschen, gut lesbar sein. Entscheidend dafĂŒr ist eine entsprechende Hintergrundbeleuchtung sowie ein großes Display.

Alarmsignale

Vorteile aus einem Tauchcomputer TestDie Alarmsignale eines Tauchcomputers mĂŒssen zuverlĂ€ssig funktionieren und den Taucher optisch und akustisch ĂŒber die jeweiligen Daten informieren. Die wichtigsten Informationen mĂŒssen dem Taucher vermittelt werden.

Zusatzfunktionen

In einem Test wird auch auf das Vorhandensein von Zusatzfunktionen, wie Uhr oder Weckfunktion, Wert gelegt. Dadurch kann der Tauchcomputer auch als Uhr fĂŒr den Alltagsgebrauch verwendet werden.

Hinweise bei WiederholungstauchgÀngen

Im Test wird auch die Funktion des Tauchcomputers auf WiederholungstauchgĂ€nge verglichen. Bei TauchgĂ€ngen, die in kurzen AbstĂ€nden erfolgen, reichert sich der Körper mit Stickstoff an. Ab einem gewissen Stickstoffwert darf kein erneuter Tauchgang durchgefĂŒhrt werden.

Batteriewechsel

Um eine einfache Handhabung des Tauchcomputers zu gewÀhrleisten, sollten auch die Batterien des GerÀts in jedem Vergleich relativ einfach ausgetauscht werden können. Der Status der Batterien sollte auch vor jedem Tauchgang eingehend einem Test unterzogen werden.

PC-Schnittstelle

Manche Tauchcomputer sind im Vergleich zu anderen Modellen zudem mit einer PC-Schnittstelle ausgestattet. Dadurch können die bei einem Tauchgang gewonnenen Werte auf elektronische Medien geladen werden.

Worauf muss man beim Kauf eines Tauchcomputers achten?

Wenn man einen Tauchcomputer kauft, sollte man wenigstens auf folgende Punkte ganz besonders achten:

Vorhandensein der wichtigsten Funktionen

Ein Tauchcomputer sollte die wichtigsten Funktionen erfĂŒllen. Dazu zĂ€hlen die Restnull-Anzeige, die Dekompressionsstopp-Anzeige sowie die Aufstiegswarnung.

VerstÀndlichkeit der Funktionen

Worauf muss ich beim Kauf eines Tauchcomputer Testsiegers achten?Alle Funktionen des Tauchcomputers sollten klar und leicht verstÀndlich dargestellt werden.

Batterietausch

Die Batterien sollten ohne Fachmann austauschbar sein.

Displaybeleuchtung

Das Display sollte in erster Linie gut beleuchtet sein.

Gute Erkennbarkeit von Informationen

Alle wichtigen Informationen wie Tauchtiefe oder Àhnliche Anzeigen sollen gut sichtbar auf dem Display dargestellt werden.Um das beste Modell zu finden, empfiehlt sich in jedem Fall ein Test oder ein Vergleich.

Die zehn fĂŒhrenden Hersteller von Tauchcomputern

Auf dem Markt haben sich heute zahlreiche Marken und Unternehmen etabliert, welche sich auf die Herstellung von Tauchcomputern spezialisiert haben. Zu den zehn wichtigsten Herstellern und Marken gehören:

  • Cressi
  • Beuchat
  • Mares
  • Scubapro
  • Liquivision
  • Suunto Oy
  • Garmin
  • Aqua Lung
  • Seiko
  • Timex
Cressi Sub S.p.A ist ein fĂŒhrender Hersteller von AusrĂŒstungen fĂŒr den Schwimm- und Tauchsport. Die Geschichte des Unternehmens beginnt bereits 1938 als Egidio und Nanni Cressi mit der Erzeugung der ersten Harpunen und Tauchermasken starteten. Offiziell wurde das Unternehmen jedoch erst 1946 in Genua gegrĂŒndet.
Die GrĂŒndung dieses Unternehmens geht auf den Erfinder des ersten Taucheranzugs, Georges Beuchat zurĂŒck. Im Jahr 1964 erfand er auch die Taucherflosse. Das Unternehmen wurde jedoch schon 1934 von ihm gegrĂŒndet und gilt heute als weltweit fĂŒhrender Hersteller von UnterwasserausrĂŒstungen.
Mares gilt ebenfalls als bekannter Erzeuger von TauchausrĂŒstungen. Das Unternehmen ist in Italien beheimatet. Außerdem ist Mares inzwischen eine Tochterfirma des Sportartikelerzeugers Head. GegrĂŒndet wurde das Unternehmen Mares bereits 1949 im italienischen Rapallo.
Scubapro ist ein Hersteller von SporttauchausrĂŒstungen. Das Unternehmen ist in 13 LĂ€ndern auf vier Kontinenten aktiv und beschĂ€ftigt heute rund 400 Mitarbeiter. GegrĂŒndet wurde das Unternehmen 1962 als Tochtergesellschaft von Healthways.
Liquivision ist ein kanadischer Hersteller von Hightech-TauchausrĂŒstungen. Der Firmensitz befindet sich in Barnaby in British Columbia. Bekannt wurde das Unternehmen als Entwickler von technologisch hochwertigen Komponenten fĂŒr TauchausrĂŒstungen.
Suunto Oy ist ein finnisches QualitĂ€tsunternehmen, das sich auf die Herstellung von Sportfunktionsuhren, Tauchcomputern und Kompasse spezialisiert hat. GegrĂŒndet wurde das Unternehmen mit Sitz in Vantaa bereits im Jahr 1936. Heute beschĂ€ftigt der Betrieb rund 500 Mitarbeiter.
Dieses Unternehmen gilt als MarktfĂŒhrer fĂŒr GerĂ€te der mobilen Navigation und der GPS-Satellitenkommunikation. Das Unternehmen fertigt auch Tauchcomputer an. Garmin verfĂŒgt ĂŒber Standorte in den USA, Taiwan und Europa und beschĂ€ftigt insgesamt rund 9.000 Mitarbeiter.
Aqua Lung ist ein Produzent von TauchausrĂŒstungen fĂŒr Profis und Sportler. Bereits im Jahr 1942 wurde dieses Unternehmen gegrĂŒndet und hat sich vorerst auf GerĂ€te fĂŒr den militĂ€rischen Einsatz spezialisiert. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Frankreich. Aqua Lung beschĂ€ftigt derzeit rund 500 Mitarbeiter.
Das japanische Unternehmen hat sich vor allem durch die Erzeugung hochwertiger Uhren einen Namen gemacht. 1965 produzierte das Unternehmen seine erste mechanische Taucheruhr. GegrĂŒndet wurde Seiko bereits im Jahr 1881. Heute beschĂ€ftigt das Unternehmen mit Sitz in Tokio rund 13.500 Mitarbeiter.
Die Timex Group USA. Inc. ist ein Hersteller von Uhren und hat seinen Hauptsitz in Connecticut. GegrĂŒndet wurde das Unternehmen im Jahr 1854. Timex beschĂ€ftigt heute rund 3.000 Mitarbeiter weltweit.

Wo soll man einen Tauchcomputer kaufen?

  • Ein Tauchcomputer kann sowohl im gut sortierten Fachhandel oder im Vergleich dazu auch im Internet erworben werden.
  • Im Fachhandel genießt man im Vergleich zum Internet den Vorteil einer persönlichen Beratung.
  • Im Internet kann man jedoch die Ergebnisse aus einem Test heranziehen oder einen Vergleich der einzelnen Produkte vornehmen.
  • Der Kauf ĂŒber das Internet kann im Vergleich zum Kauf im Handel bequem von zuhause aus erledigt werden.

HĂ€ufige Vor- und Nachteile von Tauchcomputern

Tauchcomputer weisen in jedem Test und in jedem Vergleich sowohl Vor- als auch Nachteile auf. Die wichtigsten dieser Fakten werden aus Kundenrezensionen ersichtlich.

Diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen.

Beste Hersteller aus einem Tauchcomputer Test

  • Bei dem Modell Cressi Leonardo wird in einigen Kundenrezensionen darauf verwiesen, dass die Bedienung des GerĂ€ts nicht ganz einfach ist. Auch das mitgelieferte Handbuch ist relativ umstĂ€ndlich zu lesen.
  • Beim Modell Zoop Novo ist nach Meinung von Kunden der Batteriewechsel im Vergleich zu anderen Modellen relativ teuer. Auch das Zubehör fĂŒr diesen Tauchcomputer wird im Vergleich vielfach als zu teuer empfunden.
  • Bei einigen Modellen beklagen Kunden in Kundenrezensionen, dass es keine brauchbare Bedienungsanleitung gibt.
  • Beim Modell Mares Puck Pro wird in Kundenrezensionen sowie von Tauchern nach einem Test erklĂ€rt, dass die Batterien des GerĂ€ts nicht sehr lange halten. Nach einigen TauchgĂ€ngen sind die Batterien bereits leer.
  • Einige Modelle von Tauchcomputern eignen sich im Vergleich nur fĂŒr AnfĂ€nger und nicht fĂŒr Profitaucher.
  • Bei einigen Modellen von Suunto sind die Tasten zur Bedienung des Tauchcomputers nur sehr schwer zu betĂ€tigen. Das ist vor allem bei lĂ€ngeren TauchgĂ€ngen hinderlich.
  • Beim Modell Puck Pro von Mares finden viele Kunden im Vergleich die Einrichtung einer USB-Schnittstelle als zu teuer. DafĂŒr muss man ein eigenes von der Firma Mares erzeugtes Kabel verwendet, welches im Vergleich zum GerĂ€t selbst, sehr teuer ist.
  • Bei einigen Modellen von Cressi wird im Vergleich zudem eine mangelhafte Hintergrundbeleuchtung kritisiert. Kunden, die einen Test durchfĂŒhrten, bemerkten ab einer Tauchtiefe von 30 m, dass das Display dadurch fast nicht mehr zu lesen war.
  • Einige Modelle sind vor allem fĂŒr das Freitauchen sowie das Apnoetauchen ungeeignet.
  • Bei vielen Modellen verschiedener Hersteller bemĂ€ngelten Kunden im Test oder im Vergleich, dass die Bedienungsanleitungen zu komplex seien und auch schwer zu lesen.

Beim Kauf eines Tauchcomputers sollte man aufgrund der verschiedenen Kundenrezensionen vor allem auf folgende Punkte achten.

Vorteile aus einem Tauchcomputer Test

  • Der Tauchcomputer sollte beim Vergleich die wichtigsten Basisdaten liefern.
  • Benötigt man fĂŒr den Tauchcomputer noch zusĂ€tzliches Zubehör, so sollte man sich vorher ĂŒber den Preis dafĂŒr informieren.
  • Die Beleuchtung des Displays sollte zumindest so stark sein, dass man es auch in grĂ¶ĂŸeren Tauchtiefen noch gut ablesen kann.
  • Vor allem Hobbytaucher sollten auf ein GerĂ€t zurĂŒckgreifen, das sich durch eine leichte Bedienung auszeichnet.
  • Der Batteriewechsel sollte einfach erfolgen und die Batterien sollten im Vergleich zum GerĂ€t einen angemessenen Preis haben.
  • AnfĂ€nger sollten ein GerĂ€t verwenden, welches ĂŒber keine schwierig zu bedienenden Zusatzfunktionen verfĂŒgt.
  • Manche Modelle schalten sich bei Nichtgebrauch selbststĂ€ndig aus. Das erspart im Vergleich zur manuellen Ausschaltung Batteriestrom.
  • Moderne Tauchcomputer erfĂŒllen im Vergleich auch den Zweck eines AlltagsgerĂ€ts und können bequem als Uhr am Handgelenk getragen werden.
  • In einem Test sollte man auch die Bedienung der Tasten verlgeichen. Sie sollten durch leichtes DrĂŒcken ihre Funktion erfĂŒllen.
  • Im Test sollten auch die Alarmsignale verglichen werden. Sie sollen den Taucher warnen aber keinen LĂ€rm verursachen.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte des Tauchcomputers

Die ersten Tauchcomputer wurden bereits in den 1930er Jahren von der US Navy entwickelt. Sie erkannten damals bereits die Notwendigkeit eines GerÀts zur Messung der Tauchtiefe und anderer Komponenten. Durch die Kenntnis der Messdaten sollten Dekompressionskrankheiten (Taucherkrankheit) vermieden werden.

Die ersten Tauchcomputer verfĂŒgten natĂŒrlich noch nicht ĂŒber die heute verwendete Technologie und wurden als analoge Modelle gebaut. In den spĂ€ten 1970er Jahren entwickelte man schließlich Modelle, die analoge und elektronische Komponenten miteinander vereinten. Erst in der Mitte der 1980er Jahre kamen die ersten digitalen Tauchcomputer auf den Markt.

Im Vergleich zu den Àlteren Modellen waren diese klein und handlich. Heute werden Tauchcomputer erzeugt, die als Dekompressionscomputer fungieren und auch die verbleibende Restluft in der Sauerstoffflasche zuverlÀssig anzeigen können.

Zahlen, Daten und Fakten

Alle Zahlen und Daten aus einem Tauchcomputer Test

Die meisten Tauchcomputer ermitteln rechnerisch die GewebesĂ€ttigung und stellen dadurch die Dekompressionspflicht fest. Errechnet werden die jeweiligen Werte in regelmĂ€ĂŸigen und relativ kurzen Zeitintervallen.

Tauchcomputer, die dem technischen Tauchen dienen, sind im Vergleich zu konventionellen GerÀten mit Sonderfunktionen ausgestattet. Diese ermöglichen die Errechnung des Sauerstoffgehalts im Atemgas und ermöglichen die Verwendung unterschiedlicher Gasgemische wÀhrend eines Tauchgangs.

Auf dem Markt werden auch sogenannte Tauchcomputer mit einem Head-up-Display angeboten. Diese Modelle können direkt am Kopf des Tauchers angebracht werden, sind jedoch im Vergleich sehr selten.

Die neuesten Modelle von Tauchcomputern sind Apps, wie man sie von Smartphones kennt, im Vergleich sehr Àhnlich.

10 Tipps zur Pflege

Tipp 1

Tipp 1

Salzkristalle oder Sand können den Tauchcomputer stören. Daher empfiehlt sich eine Reinigung des GerÀts nach jedem Tauchgang.

Tipp 2

Tipp 2

Das GerĂ€t darf keinen SchlĂ€gen oder harten StĂ¶ĂŸen ausgesetzt werden.

Tipp 3

Tipp 3

Der Tauchcomputer sollte bei Nichtgebrauch trocken gelagert werden.

Tipp 4

Tipp 4

Direkte Sonneneinstrahlung sowie extreme Hitze schaden dem GerÀt.

Tipp 5

Tipp 5

FĂŒr die Reinigung sollte ein sauberes, feuchtes Tuch verwendet werden und keine aggressiven Reinigungsmittel.

Tipp 6

Tipp 6

Der Tauchcomputer sollte auf Reisen am besten im HandgepÀck verstaut werden.

Tipp 7

Tipp 7

Der Austausch der Batterien sollte in einer sauberen Umgebung stattfinden.

Tipp 8

Tipp 8

Vor jedem Tauchgang sollte das GerÀt einem Test unterzogen werden.

Tipp 9

Tipp 9

Der Tauchcomputer sollte alle zwei Jahre von einem Fachmann gewartet und einem Test unterzogen werden.

Tipp 10

Tipp 10

Vor jedem Tauchgang sollte der Batteriestand einem Test unterzogen werden.

NĂŒtzliches Zubehör

FĂŒr den Hobbytaucher wie auch fĂŒr Profitaucher ist der Tauchcomputer ein wichtiges GerĂ€t fĂŒr jeden Tauchgang. Dieses GerĂ€t kann Leben retten und liefert wertvolle Informationen, wenn Gefahr im Verzug ist.
 Zu den wichtigsten Zubehörteilen eines Tauchcomputers gehören in erster Linie folgende Komponenten:

Displayschutz

Diese schĂŒtzt das Display vor Stoßeinwirkungen und Verunreinigungen.

Flaschensender

Das beste Zubehör fĂŒr Tauchcomputer im TestDieser Sender ĂŒbermittelt die Druckwerte drahtlos an den Tauchcomputer.

Interface

Ein Interface ĂŒbertrĂ€gt die Daten aus dem Tauchcomputer auf einen PC.

ArmbandverlÀngerung

Dadurch kann der Tragekomfort des GerÀts erhöht werden.

Taucherwerkzeug

Damit können kleinere Reparaturen an der gesamten TaucherausrĂŒstung durchgefĂŒhrt werden.

Batteriekit

Dieses Set beinhaltet mehrere Ersatzbatterien fĂŒr den Tauchcomputer. Dieses Zubehör kann zusĂ€tzlich zu jedem Tauchcomputer erworben werden.

Ergebnisse aus einem Test von Stiftung Warentest

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie TauchcomputerDie Stiftung Warentest hat bislang noch keinen Vergleich oder Test fĂŒr Tauchcomputer durchgefĂŒhrt. Auch Ökotest hat sich bislang noch nicht mit dieser Materie auseinandergesetzt und keinen derartigen Test durchgefĂŒhrt.

Allerdings wurden Tauchcomputer von verschiedenen Fachmagazinen jeweils einem eingehenden Test unterzogen. Ein Test wurde auch von Kunden vorgenommen, welche die GerĂ€te bereits gekauft haben. In verschiedenen Kundenrezensionen und im Vergleich findet man daher nĂŒtzliche Hinweise zu den einzelnen Modellen von Tauchcomputern.

Als Ergebnis aus einem Test stellte sich heraus, dass es erhebliche Preisunterschiede zwischen den einzelnen Modellen gibt. Zu den teuersten Modellen gehören auf jeden Fall Tauchcomputer mit Luftintegration. Diese ermöglichen jedoch eine grĂ¶ĂŸere Bewegungsfreiheit des Tauchers.

Ein Tauchcomputer zĂ€hlt zu den wichtigsten Bestandteilen jeder TaucherausrĂŒstung und beugt der Taucherkrankheit vor.

Die meisten Modelle ermöglichen es, das Display auch in grĂ¶ĂŸeren Tauchtiefen abzulesen und verfĂŒgen teilweise sogar ĂŒber eine zusĂ€tzliche Hintergrundbeleuchtung.

Die meisten Modelle lassen sich auch von AnfÀngern im Test auch sehr leicht bedienen. Das Preis-Leistungs-VerhÀltnis wird bei den meisten bekannten Marken im Test als sehr gut eingestuft.

Die zehn hÀufigsten Fragen zum Tauchcomputer

Im Folgenden sind die hÀufigsten Fragen zu diesem Thema aufgelistet und kurz erklÀrt.

Welcher Tauchcomputer eignet sich fĂŒr Einsteiger?

Ein AnfĂ€nger benötigt in erster Linie ein GerĂ€t, welches ĂŒber die wichtigsten Grundfunktionen verfĂŒgt. Zusatzfunktionen sind eher fĂŒr professionelle und erfahrene Taucher vorgesehen.

Wo findet man einen Tauchcomputer?

Ein solches GerÀt kann man im Internet finden oder im gut sortierten Fachhandel.

Was kostet ein Tauchcomputer?

Die meisten einfacheren Modelle sind bereits um wenige Hundert Euro erhÀltlich.

Wann benötigt man einen Tauchcomputer?

Dieses GerĂ€t zĂ€hlt zur Grundausstattung jedes Tauchers. FĂŒr das einfache Schnorcheln im seichten Wasser ist kein Computer erforderlich.

Welches Modell ist das beste?

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Tauchcomputer TestDas hĂ€ngt vielfach von den individuellen BedĂŒrfnissen ab. Ein Profitaucher benötigt ein komplizierteres GerĂ€t als ein Einsteiger.

Wer wartet das GerÀt?

Das GerÀt kann von einem Fachmann gewartet werden. Dies sollte alle zwei Jahre erfolgen.

WofĂŒr verwendet man einen Tauchcomputer?

Diese GerĂ€te liefern Daten bei TauchgĂ€ngen und informieren ĂŒber Druck und Sauerstoff.

Welche Batterien werden verwendet?

In der Regel verwendet man Knopfzellbatterien. Die Form der Batterien unterscheidet sich jedoch je nach Hersteller.

Wie wird der Batteriewechsel durchgefĂŒhrt?

Bei den meisten GerÀten können die Batterien selbst problemlos ausgetauscht werden. Bei einigen Herstellermodellen ist jedoch die Einsendung an den Hersteller notwendig.

Wie oft sollte man das GerÀt reinigen und kontrollieren?

Sowohl der Batteriestand als auch die FunktionsfÀhigkeit sind vor jedem Tauchgang einer Kontrolle und einem entsprechenden Test zu unterziehen. Nach jedem Tauchgang sollte das GerÀt von Sand und Salzkristallen befreit werden.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

Im Folgenden sind noch einige Links zum Thema Tauchen aufgelistet. WeiterfĂŒhrende Literatur findet man auch in zahlreichen gut sortierten BuchlĂ€den oder in Onlineshops.

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