Heidi Klum ist das Werbegesicht von Calzedonia und stellt in Köln ihre neue Bikinikollektion vor. Moderatorin Rebecca Mir ist auch da und begleitet das Topmodel. Und bei über 30 Grad hilft offenbar nur eins: Singen.
„Das ist ja, dass ich nicht einschlafe. Weil irgendwie, nach einiger Zeit, man fühlt sich wie eine Kartoffel, die so heiß ist, so eine Folienkartoffel.“
Und auch wenn es um einen schönen sonnigen Tag am Strand geht, Heidi packt genauso wie viele andere.
„Ich habe auch so eine Kühltasche dabei. Wir sind so richtig typisch deutsch auch. Ich sage immer, wenn wir zum Strand gehen, wir sehen immer aus wie die bepackten Esel.“
Dafür spart die 52-jährige anderen Ballast.
„Ich gebe den Tipp: Zieht gar kein Oberteil an, nur die kleine Hose. Das mag ja nicht jeder.“
„Bikini Streifen wollen wir auch nicht ganz“
„Wollen wir nicht viel haben, nee, finde ich auch nicht so gut. Obwohl mein Mann das heißt findet, der findet das schön.“
„Aber wie machst du das dann am Strand, wenn du im Urlaub bist?“
Davon gibt es auch genug Beweise, wie erst kürzlich noch in Cannes auf Ihrem Hotelbalkon oder am Strand mit Ihrem Mann Tom Kaulitz.
„Und was ist mit den Paparazzis? Oder kommen da nicht so ein paar Fans?“
„Nein. Das Ding ist, du siehst die ja auch nicht immer. Also willst du dein Leben auch immer so leben wo du denkst: Ist jetzt hier einer? Soll ich jetzt da hingehen? Kann ich mein Leben leben oder guckt da jetzt einer?“
Und so geht Heidi locker durchs Leben. Mit und ohne Bikinioberteil.