Sie kaufen Elementor Pro im günstigsten Paket, bauen Ihren WordPress-Shop und merken: Die Shop-Funktionen fehlen. Laut Elementor gibt es sie erst ab dem nächsthöheren Paket – und das Hosting für WordPress zahlen Sie ohnehin extra.
Elementor ist ein Seitenbaukasten für WordPress, kein eigenständiger Website-Baukasten. Elementor nennt seine Preise in Dollar: Das Paket Essential kostet 5 $ im Monat, also 60 $ im Jahr, und gilt für eine Website – ohne E-Commerce-Funktionen, Pop-ups und eigenen Code. Shop-Funktionen bietet erst Advanced Solo für 7 $ im Monat, mehrere Websites gibt es ab Advanced für 9 $. Steuern kommen je nach Rechnungsadresse hinzu, und laut Elementor verlängern sich alle Abos zum regulären Listenpreis.
Elementor hat echte Stärken: eine dauerhaft kostenlose Version, über 50 Pro-Widgets und das größte Ökosystem an Erweiterungen für WordPress. Wer eine Elementor Alternative sucht, steht vor einer Grundsatzfrage: bei WordPress bleiben und nur den Baukasten wechseln – oder zu einem Komplettanbieter mit Hosting gehen? Dieser Vergleich zeigt beide Wege und rechnet vor, was eine Website im Jahr kostet. Alle Details zu Elementor lesen Sie im Elementor-Test. Stand: Oktober 2026.
Warum Nutzer eine Elementor Alternative suchen
Elementor ist flexibel, aber nur ein Baustein Ihrer Website. Drei Punkte führen zum Wechsel:
- Hosting kommt dazu: Elementor Pro ist ein Plugin. Für WordPress brauchen Sie zusätzlich ein Hosting-Paket, das je nach Anbieter 40 bis 60 € im Jahr kostet.
- Funktionen nach Paket gestaffelt: Im Paket Essential fehlen E-Commerce-Funktionen, Pop-ups und eigener Code. Wer verkaufen will, braucht mindestens Advanced Solo.
- WordPress-Pflege bleibt bei Ihnen: Updates für WordPress, Elementor und weitere Plugins, Sicherheit und Backups erledigen Sie selbst oder Ihr Hoster.
Zur Einordnung: Die kostenlose Elementor-Version reicht für viele einfache Seiten, und laut Elementor gibt es eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie für die bezahlten Pakete. Wer WordPress mag, muss für einen Wechsel nicht zwingend WordPress verlassen.
Die besten Elementor Alternativen 2026 im Überblick
Alle Preise in der Währung, die der Anbieter Kunden in Deutschland anzeigt, bei jährlicher Zahlung. Webador nennt Preise netto, hier sind 19 % Mehrwertsteuer aufgeschlagen. Elementor, Webflow und Framer führen Dollarpreise.
| Anbieter | Am besten für | Preis ab | Hosting inklusive | Kostenlose Version |
|---|---|---|---|---|
| Elementor Essential | Vergleichsbasis | 5 $ zzgl. Steuern | nein | ja |
| Webflow | Designer, Agenturen | 15 $ | ja | ja (Starter) |
| Framer | Designstarke Websites | 10 $ | ja | ja |
| Wix | Einsteiger, viele Apps | 16,66 € | ja | ja, mit Werbung |
| Squarespace | Hochwertige Vorlagen, Shop | 12 € | ja | nein, 14 Tage Test |
| WordPress.com | Bei WordPress bleiben | 4 € | ja | ja, mit Werbung |
| Jimdo | Schneller Start, Rechtstexte | 12 € (10 € bei 24 Mon.) | ja | ja, mit Werbung |
| Webador | Sehr einfacher Editor | 6,55 € (werbefrei ab 11,90 €) | ja | ja |
| Canva | Einfache Seiten aus Designs | kostenlos | ja | ja |
Die 5 besten Elementor Alternativen im Detail
1. Webflow
⭐ 4,8/5 – visuelles Bauen wie bei Elementor, aber ohne WordPress
Webflow ist die naheliegende Alternative für alle, die Elementor wegen der Gestaltungsfreiheit schätzen, WordPress aber loswerden wollen. Sie gestalten visuell, Webflow erzeugt sauberen Code und kümmert sich um Hosting, Sicherheit und Updates. SEO-Einstellungen, Weiterleitungen und Seitenstruktur haben Sie vollständig unter Kontrolle.
Das Paket Basic kostet 15 $ im Monat bei jährlicher Zahlung, enthält aber kein CMS. Für einen Blog oder dynamische Inhalte brauchen Sie Premium für 25 $. Die Einarbeitung ist anspruchsvoller als bei Elementor, weil Webflow mit Klassen und Layout-Prinzipien wie im Webdesign arbeitet. Ein Import von Elementor-Layouts ist nicht möglich. Mehr im Webflow-Test.
- Hosting: Inklusive, keine WordPress-Pflege.
- Code: Sauberer Code ohne Plugin-Ballast.
- Weiterleitungen: Für den Umzug direkt verfügbar.
- CMS: Erst ab 25 $ im Monat.
- Einarbeitung: Anspruchsvoller.
- Erweiterungen: Kleineres Ökosystem als WordPress.
2. Framer
⭐ 4,5/5 – günstiger Einstieg mit CMS und Hosting
Framer eignet sich für Landingpages, Portfolios und Marketing-Websites mit hohem Designanspruch. Animationen richten Sie ohne Code ein, eine KI erstellt auf Wunsch einen ersten Entwurf. Das Paket Basic kostet 10 $ im Monat bei jährlicher Zahlung und enthält Hosting, eigene Domain und ein CMS mit zwei Sammlungen.
Die Grenzen: Basic erlaubt 30 Seiten, Weiterleitungen gibt es erst im Paket Pro für 30 $, und einen eingebauten Shop bietet Framer nicht. Für umfangreiche Blogs oder Shops bleibt WordPress mit Elementor die flexiblere Wahl. Mehr im Framer-Test.
- Hosting: Im Preis enthalten.
- Animationen: Ohne Code und Zusatz-Plugins.
- CMS: Schon im Basic-Paket.
- Shop: Kein eingebauter Shop.
- Weiterleitungen: Erst ab 30 $.
- Seiten: 30 Seiten im Paket Basic.
3. Wix
⭐ 4,2/5 – alles aus einer Hand, ohne WordPress-Pflege
Wix ist die einfachste Lösung für alle, die WordPress-Pflege loswerden wollen. Hosting, Sicherheit und Updates übernimmt Wix. Sie platzieren Elemente frei, wählen aus über 900 Vorlagen und erweitern die Seite über einen großen App-Markt, etwa um Buchungen oder Veranstaltungen. Light kostet laut Wix 16,66 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer, Verkaufen ist ab Core für 29,75 € möglich.
Im Vergleich zu Elementor mit Hosting ist Wix teurer: Light kostet 199,92 € im Jahr. Die Vorlage lässt sich nach der Veröffentlichung nicht mehr wechseln, und eigenen Code einzubauen ist eingeschränkter als bei WordPress. Mehr im Wix-Test.
- Pflege: Keine WordPress- oder Plugin-Updates.
- Apps: Großer App-Markt.
- Vorlagen: Über 900 Designs.
- Preis: Teurer als Elementor mit Hosting.
- Vorlage: Nach der Veröffentlichung nicht wechselbar.
- Shop: Erst ab 29,75 €.
4. Squarespace
⭐ 4,0/5 – Shop ohne Plugins, hochwertige Vorlagen
Squarespace liefert Vorlagen, die ohne Nacharbeit professionell aussehen, und einen eingebauten Shop. Schon im Paket Basic für 12 € im Monat bei jährlicher Zahlung können Sie verkaufen – Squarespace behält dabei 2 % jedes Verkaufs ein, ab Core für 18 € entfällt die Gebühr. Hosting und SSL sind enthalten, die Vorlage lässt sich jederzeit umgestalten.
Der Editor bietet weniger Freiheit als Elementor, und Erweiterungen gibt es deutlich weniger als bei WordPress. Eine kostenlose Version fehlt, nur ein 14-tägiger Test. Mehr im Squarespace-Test.
- Shop: Ab Basic, ohne WooCommerce-Einrichtung.
- Hosting: Inklusive.
- Vorlagen: Professionell ohne Nacharbeit.
- Freiheit: Weniger Gestaltungsspielraum.
- Kostenlos: Keine kostenlose Version.
- Gebühr: 2 % pro Verkauf im Paket Basic.
5. WordPress.com
⭐ 3,7/5 – bei WordPress bleiben, ohne Server-Pflege
WordPress.com ist die gehostete Version von WordPress und damit der kleinste Schritt weg von Elementor auf eigenem Hosting. Seit April 2026 lassen sich laut WordPress.com in allen bezahlten Paketen Plugins installieren, schon ab Persönlich für 4 € im Monat bei jährlicher Zahlung. Hosting, Sicherheit und Updates von WordPress übernimmt der Anbieter. Inhalte ziehen Sie per WordPress-Export um.
Statt Elementor nutzen Sie hier meist den eingebauten Block-Editor, der weniger frei gestaltbar ist. Beim Verkaufen fallen Gebühren an: Im Paket Persönlich behält WordPress.com 8 % ein, erst im Paket Commerce für 45 € nichts mehr. Mehr im WordPress.com-Test.
- Preis: Hosting und WordPress ab 4 €.
- Umzug: Inhalte per Export übertragbar.
- Plugins: In allen bezahlten Paketen.
- Gestaltung: Block-Editor weniger frei als Elementor.
- Verkaufsgebühr: 8 % im Paket Persönlich.
Weitere Elementor Alternativen im Kurzüberblick
6. Jimdo
Jimdo aus Hamburg baut aus einigen Fragen eine fertige Seite und richtet sich an alle, die keine Gestaltungsarbeit wollen. Start kostet laut aktueller Preisübersicht 12 € im Monat bei zwölf Monaten oder 10 € bei 24 Monaten, mit zehn Unterseiten. Ein Paket mit laufend aktualisierten Rechtstexten gibt es zusätzlich. Mehr im Jimdo-Test.
7. Webador
Webador bietet einen der einfachsten Editoren am Markt mit unbegrenzt vielen Seiten und unbegrenztem Speicher. Lite kostet 6,55 € im Monat und zeigt laut Webador noch Werbung, werbefrei ist die Seite ab Pro für 11,90 € – dann auch mit Shop für bis zu zehn Produkte. Mehr im Webador-Test.
8. Canva
Canva ist vor allem ein Design-Werkzeug, veröffentlicht Entwürfe aber auch als einfache Website. Das ist ideal für eine Visitenkarte, eine Event-Seite oder ein schnelles Angebot – mit der kostenlosen Version und einer Canva-Adresse. Für mehrseitige Websites mit Blog oder Shop ist Canva nicht gemacht. Mehr im Canva-Test.
Elementor vs. Alternativen: Was eine Website im Jahr kostet
Elementor Pro ist günstig – aber nur ein Teil der Rechnung. Diese Tabelle zeigt die Jahreskosten für eine Website laut den aktuellen Preisangaben, bei jährlicher Zahlung:
| Lösung | Baukasten pro Jahr | Hosting pro Jahr | Shop möglich |
|---|---|---|---|
| Elementor Essential + Hostinger Premium | 60 $ | 42,72 € | nein (erst ab Advanced Solo) |
| Elementor Essential + ALL-INKL.COM | 60 $ | 59,40 € | nein (erst ab Advanced Solo) |
| WordPress.com Persönlich | 48 € | inklusive | ja, 8 % Gebühr |
| Framer Basic | 120 $ | inklusive | nein |
| Squarespace Basic | 144 € | inklusive | ja, 2 % Gebühr |
| Webflow Basic | 180 $ | inklusive | nein (ohne CMS) |
| Wix Light | 199,92 € | inklusive | nein (erst ab Core) |
Das Ergebnis: Elementor mit günstigem Hosting bleibt eine der preiswertesten Lösungen für eine gestaltungsfreie Website – vorausgesetzt, Sie kümmern sich um WordPress selbst. Wer die Pflege abgeben will, zahlt bei Komplettanbietern mehr. WordPress.com ist die günstigste Lösung, bei der Sie bei WordPress bleiben. Einen Überblick über Hosting für WordPress gibt der Vergleich der WordPress-Anbieter.
Welche Elementor Alternative passt zu Ihnen?
- Sie wollen frei gestalten, aber ohne WordPress: Webflow oder Framer.
- Sie wollen alles aus einer Hand und einfach: Wix.
- Sie wollen einen Shop ohne Plugins: Squarespace.
- Sie wollen bei WordPress bleiben, aber ohne Server-Pflege: WordPress.com.
- Sie bleiben bei Elementor: Aktuelle Rabatte finden Sie im Elementor-Gutschein.
- Sie suchen weitere Baukästen: Mehr zeigt der große Vergleich der Website-Baukästen.
So wechseln Sie von Elementor ohne Ranking-Verlust
Elementor-Layouts lassen sich nicht in andere Baukästen übertragen. Texte und Bilder aber schon. So gehen Sie vor:
Fazit: Erst entscheiden, ob Sie bei WordPress bleiben
- Elementor ist ein Plugin: Hosting kostet zusätzlich.
- Shop: Im Paket Essential fehlen E-Commerce-Funktionen.
- Bei WordPress bleiben: WordPress.com ab 4 € mit Plugins in allen bezahlten Paketen.
- Ohne WordPress gestalten: Webflow und Framer.
- Alles aus einer Hand: Wix und Squarespace.
Häufig gestellte Fragen zu Elementor Alternativen
Für freie Gestaltung ohne WordPress ist Webflow die beste Wahl, für günstige Design-Websites Framer. Wer alles aus einer Hand will, wählt Wix oder Squarespace. Wer bei WordPress bleiben, aber Server-Pflege loswerden will, ist mit WordPress.com gut beraten. Entscheiden Sie zuerst, ob Sie WordPress behalten wollen. Das grenzt die Auswahl stark ein.
Elementor nennt Dollarpreise bei jährlicher Zahlung: Essential kostet 60 Dollar im Jahr für eine Website, Advanced Solo 84 Dollar mit Shop-Funktionen, Advanced 108 Dollar für drei Websites und Expert 204 Dollar für 25 Websites. Steuern kommen je nach Rechnungsadresse hinzu. Die Abos verlängern sich zum regulären Listenpreis. Prüfen Sie den Endpreis deshalb im Warenkorb.
Ja. Elementor ist ein Plugin für WordPress, das Sie auf einem eigenen Hosting installieren. Ein passendes Paket kostet je nach Anbieter etwa 40 bis 60 Euro im Jahr, zusätzlich zu den 60 Dollar für Elementor Essential. Elementor bietet zusätzlich eigenes Hosting an. Komplettanbieter wie Wix, Squarespace, Webflow und Framer enthalten Hosting bereits im Preis. Rechnen Sie die Kosten für Plugin und Hosting immer zusammen.
Laut Elementor nicht. Die E-Commerce-Funktionen sind erst ab Advanced Solo für 84 Dollar im Jahr enthalten, ebenso Pop-ups und eigener Code. Mit der kostenlosen Elementor-Version und WooCommerce können Sie zwar verkaufen, die speziellen Shop-Widgets für die Gestaltung von Produktseiten fehlen aber. Wer einen Shop plant, sollte das bei der Paketwahl berücksichtigen. Ein Wechsel in ein höheres Paket ist später jederzeit möglich.
Ja. Webflow, Framer, Wix, WordPress.com, Jimdo, Webador und Canva bieten kostenlose Versionen an. Sie laufen auf einer Adresse des Anbieters und zeigen teils Werbung. Auch Elementor selbst gibt es dauerhaft kostenlos, dann brauchen Sie aber weiterhin ein eigenes Hosting für WordPress. Zum Ausprobieren und für erste Entwürfe reichen die Gratis-Versionen völlig aus.
Seit April 2026 lassen sich laut WordPress.com in allen bezahlten Paketen Plugins installieren. Damit ist grundsätzlich auch Elementor möglich. Prüfen Sie vor dem Umzug, ob alle Ihre Erweiterungen dort laufen. Sonst nutzen Sie den eingebauten Block-Editor, der ohne zusätzliches Plugin auskommt. Testen Sie das am besten zuerst mit einer Kopie Ihrer Seite.
Die Gestaltung nicht – Elementor-Layouts lassen sich nicht importieren. Texte und Bilder übertragen Sie von Hand oder per Export. Für eine kleine Website sollten Sie einen bis zwei Arbeitstage einplanen. Richten Sie danach 301-Weiterleitungen für alle alten Adressen ein. Nur beim Wechsel zu WordPress.com lassen sich Inhalte direkt per Export importieren.
Webflow bietet die feinste Kontrolle über Code, Seitentitel, Struktur und Weiterleitungen. Framer ist einfacher und günstiger, Weiterleitungen gibt es dort aber erst ab 30 Dollar. WordPress.com erlaubt SEO-Plugins wie Yoast. Wix und Squarespace decken die Grundlagen gut ab. Entscheidend bleiben aber gute Inhalte, eine klare Struktur und schnelle Ladezeiten Ihrer Seite.
Das hängt stark vom Hosting, von der Zahl der Plugins und von der Gestaltung ab. Viele Widgets und Animationen erzeugen zusätzlichen Code. Mit gutem Hosting, Caching und schlanker Gestaltung lassen sich auch Elementor-Seiten schnell machen. Komplettanbieter übernehmen diese Optimierung meist für Sie. Prüfen Sie Ihre Seite regelmäßig mit Google PageSpeed Insights.
Ja. Ihre Domain liegt bei Ihrem Hoster oder Domain-Anbieter, nicht bei Elementor. Sie können sie per DNS auf den neuen Anbieter zeigen oder per Auth-Code umziehen. Für .de-Domains regelt die DENIC den Providerwechsel. Stellen Sie erst um, wenn die neue Seite fertig ist. Die Domain bleibt dabei Ihre, auch wenn Sie den Anbieter wechseln.
Wenn Sie jede alte Adresse per 301-Weiterleitung auf die passende neue Seite umleiten, bleiben Rankings in der Regel erhalten. Kurzfristige Schwankungen sind normal. Prüfen Sie nach dem Umzug in der Google Search Console, ob Fehlerseiten auftauchen, und beheben Sie diese zügig. Behalten Sie die bisherigen Adressen wenn möglich bei, das spart Arbeit.
Wenn Sie WordPress beherrschen, viele Plugins nutzen und volle Gestaltungsfreiheit zum kleinen Preis wollen. Mit günstigem Hosting bleibt Elementor eine der preiswertesten Lösungen. Ein Wechsel lohnt vor allem, wenn Sie WordPress-Pflege loswerden oder einen Shop ohne Zusatzaufwand betreiben wollen. Rechnen Sie den Aufwand eines Neuaufbaus ehrlich gegen den möglichen Nutzen.
