Elementor Pro gibt es ab 60 € netto im Jahr. Der Einstiegstarif ist allerdings so beschnitten, dass sich die 24 € Aufpreis zum nächsten fast immer lohnen.
Die Tarifübersicht des Anbieters führt im Essential-Paket gleich fünf Funktionen als nicht enthalten: den Popup-Builder, eigenen Code und CSS, die E-Commerce-Funktionen, eigene Felder und Beitragstypen bei dynamischen Inhalten sowie das Speichern von Formular-Einsendungen. Dazu gibt es nur 57 der 85 Pro-Bausteine. Das Paket darüber, Advanced Solo für 84 €, enthält alles.
Und noch etwas ist anders, als viele Gutscheinseiten schreiben: Einen Rabatt für Jahreszahlung gibt es nicht, weil Elementor Pro ohnehin nur jährlich abgerechnet wird. Wo der echte Hebel liegt, steht hier. Stand: September 2026.
Gibt es einen Elementor-Gutscheincode?
Im Alltag nicht – die Preise stehen fest auf der Tarifseite. Der Anbieter führt allerdings saisonale Aktionen durch, und zwar mit erheblichen Nachlässen. Fachquellen berichten, dass zur Geburtstagsaktion im Frühsommer und am Black Friday Nachlässe von 50 bis 60 % möglich sind – wer Zeit hat, wartet also darauf.
ab 60 €So viel kostet Elementor Pro netto im Jahr – der volle Funktionsumfang beginnt allerdings erst bei 84 €.In fünf Schritten zum richtigen Tarif
Was kostet Elementor Pro?
Vier Pro-Tarife, alle jährlich abgerechnet – der Anbieter vermerkt bei jedem Paket „Billed annually“. Darüber liegt noch ein Agency-Tarif für bis zu 1.000 Websites. Die Beträge versteht der Anbieter nach vorliegenden Angaben zuzüglich Mehrwertsteuer – für Privatpersonen kommen 19 % hinzu.
Der wichtigste Sprung ist der erste. Von Essential auf Advanced Solo kostet 24 € im Jahr, also zwei Euro im Monat – und erst dort bekommen Sie den vollen Funktionsumfang für dieselbe eine Website. Für Agenturen ist dagegen der Expert-Tarif interessant: 204 € für 25 Websites sind rund acht Euro je Projekt.
| Tarif | Im Jahr, netto | Websites | Pro-Bausteine |
|---|---|---|---|
| Essential | 60 € | 1 | 57 von 85 |
| Advanced Solo | 84 € | 1 | alle 85 |
| Advanced | 108 € | 3 | alle 85 |
| Expert | 204 € | 25 | alle 85 |
Daneben gibt es die Produktlinie Elementor One, die das Plugin mit KI-Werkzeugen und Optimierungsfunktionen bündelt. Sie beginnt nach vorliegenden Angaben bei 15 € im Monat bei Jahreszahlung, die Agentur-Variante bei 36 €. Für die meisten Leser ist das die falsche Baustelle – die Pro-Tarife decken den Bedarf ab.
Für wen lohnt sich welcher Tarif?
- Essential nur für sehr schlichte Seiten. Eine Website, 57 Bausteine, kein Popup-Fenster, kein eigenes CSS, kein Shop – und Formular-Einsendungen werden nicht gespeichert. Für eine reine Visitenkarte reicht das, bei allem anderen werden Sie die Grenzen bald spüren.
- Advanced Solo für fast alle. Dieselbe eine Website, aber der volle Funktionsumfang für 84 € im Jahr. Wenn Sie zwischen zwei Tarifen schwanken, ist es dieser.
- Advanced ab drei Projekten. Identische Funktionen, aber drei Lizenzen für 108 €. Sinnvoll, wenn Sie neben der Hauptseite eine Testumgebung oder ein zweites Vorhaben betreiben.
- Expert für Freiberufler und kleine Agenturen. 25 Websites für 204 € bedeuten rund acht Euro je Projekt – das günstigste Verhältnis im gesamten Angebot.
Was Sie zusätzlich brauchen
- Hosting und Domain: Elementor ist ein Plugin, kein Baukasten. Beides müssen Sie separat buchen – Angebote dafür finden Sie unter günstiges Webhosting, oft schon ab wenigen Euro im Monat.
- WordPress selbst: Die Grundlage ist kostenlos, ebenso die freie Version von Elementor. Bezahlen müssen Sie nur die Pro-Erweiterung mit ihren zusätzlichen Bausteinen.
- Theme-Builder inklusive: Kopf- und Fußbereich sowie Übersichtsseiten lassen sich in allen Pro-Tarifen gestalten – auch im Essential-Paket.
- 30 Tage Geld zurück: Der Anbieter nennt diese Frist für seine Pro-Pläne. Bei einer Vorauszahlung fürs ganze Jahr ist das der wichtigste Sicherheitsmechanismus.
- Kein Ersatz für einen Baukasten: Wer Hosting, Domain und Editor aus einer Hand will, ist bei den Website-Baukästen besser aufgehoben. Elementor lohnt, wenn Sie bei WordPress bleiben und volle Gestaltungsfreiheit wollen.
Mehr zu Bedienung, Bausteinen und Leistung steht im Elementor Testbericht. Passende Hoster finden Sie bei den WordPress-Anbietern.
So zahlen Sie bei Elementor weniger
Angebote anderer Anbieter
Drei Alternativen, bei denen Editor und Hosting zusammen kommen:
Der Unterschied liegt im Gesamtpaket: Bei Wix, Squarespace und Webflow sind Hosting und Editor im Preis enthalten. Bei Elementor kommt das Hosting obendrauf – dafür bleiben Sie bei WordPress und behalten die Kontrolle über Ihre Inhalte.
Häufig gestellte Fragen zum Elementor Gutschein
Im Alltag nicht – die Preise stehen fest auf der Tarifseite. Der Anbieter führt allerdings saisonale Aktionen durch. Fachquellen berichten von Nachlässen zwischen 50 und 60 Prozent zur Geburtstagsaktion im Frühsommer und am Black Friday. Wer Zeit hat, wartet auf einen dieser Zeiträume.
Nein, denn Elementor Pro wird ohnehin nur jährlich abgerechnet. Anders als bei Baukästen gibt es keine monatliche Alternative, gegen die sich ein Nachlass rechnen ließe. Angaben zu einem Jahresrabatt beruhen auf einem Missverständnis – der Jahresbetrag ist der einzige Preis.
Essential 60 Euro im Jahr für eine Website, Advanced Solo 84 Euro, Advanced 108 Euro für drei Websites und Expert 204 Euro für 25 Websites. Die Beträge verstehen sich nach vorliegenden Angaben zuzüglich Mehrwertsteuer – brutto sind es rund 71, 100, 129 und 243 Euro.
Der Anbieter markiert fünf Funktionen als nicht enthalten: den Popup-Builder, eigenen Code und CSS, die E-Commerce-Funktionen, eigene Felder und Beitragstypen sowie das Speichern von Formular-Einsendungen. Dazu gibt es nur 57 der 85 Pro-Bausteine. Für einen Shop oder eigene Gestaltungsregeln brauchen Sie mindestens Advanced Solo.
Für die meisten Advanced Solo. Er kostet 24 Euro im Jahr mehr als Essential, also zwei Euro im Monat, und bringt dafür alle 85 Bausteine samt Popup-Builder, eigenem CSS und Shop-Anbindung – bei derselben einen Website. Ab drei Projekten lohnt Advanced.
Ja. Elementor ist ein Plugin für WordPress, kein Baukasten mit eigenem Server. Hosting und Domain buchen Sie separat – je nach Anbieter ab wenigen Euro im Monat. Rechnen Sie diesen Posten zum Lizenzpreis dazu, wenn Sie mit Baukästen vergleichen.
Eine bei Essential und Advanced Solo, drei bei Advanced und 25 bei Expert. Beim Expert-Tarif liegt der Preis damit bei rund acht Euro je Website – das günstigste Verhältnis. Drei Einzellizenzen Advanced Solo würden 252 Euro kosten, das Advanced-Paket für drei Seiten kostet 108 Euro.
Eine eigene Produktlinie, die das Plugin mit KI-Werkzeugen und Optimierungsfunktionen bündelt. Sie beginnt nach vorliegenden Angaben bei 15 Euro im Monat bei Jahreszahlung, die Agentur-Variante bei 36 Euro. Für die meisten reichen die Pro-Tarife.
Der Anbieter nennt eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen für seine Pro-Pläne. Bei einer Vorauszahlung für ein ganzes Jahr ist das der wichtigste Sicherheitsmechanismus. Zusätzlich gibt es eine kostenlose Version von Elementor, mit der sich der Editor grundsätzlich ausprobieren lässt.
Ja, der Anbieter führt ihn auch im Essential-Paket als enthalten auf. Damit lassen sich Kopf- und Fußbereich sowie Übersichtsseiten gestalten. Die Einschränkungen des Einstiegstarifs betreffen andere Bereiche – vor allem Popups, eigenen Code, die Shop-Funktionen und dynamische Inhalte.
Das hängt davon ab, wie viel Kontrolle Sie wollen. Bei Wix oder Squarespace sind Hosting, Domain und Editor im Preis enthalten. Bei Elementor kommt das Hosting obendrauf – dafür bleiben Sie bei WordPress und können Ihre Inhalte jederzeit zu einem anderen Anbieter mitnehmen.
Das Abonnement verlängert sich automatisch zum dann gültigen regulären Satz. Wer zu einer Aktion mit hohem Nachlass eingestiegen ist, sollte den Termin notieren – die Verlängerung erfolgt zum Normalpreis, nicht zum Aktionspreis.
