Weight Watchers hat 2025 die Insolvenz der US-Mutter hinter sich gebracht und verkauft in Deutschland weiter Mitgliedschaften. Verschoben hat sich trotzdem etwas: Das Punktesystem steht heute neben Abnehmmedikamenten, und wer seit Jahren Punkte zählt, prüft gerade, ob das Abo noch trägt. Ob ein anderes Programm das ersetzt, hängt an einer einzigen Frage: welchen Teil Sie überhaupt genutzt haben, das tägliche Eintragen, die Begleitung oder die Gruppe.
Von den fünf Programmen, die als Weight Watchers Alternative in Frage kommen, nennen drei ihren Preis vorab: Gymondo ab 6,50 € im Monat, YAZIO PRO ab rund 15 € im Halbjahr und Noom 109 € für vier Monate. Simple App und Reverse Health nennen ihren erst im Kaufprozess.
Warum viele gerade jetzt eine Weight Watchers Alternative suchen
Die US-Mutter WW International hat 2025 eine Restrukturierung durchlaufen und nach eigenen Angaben im Juli 2025 abgeschlossen; als Auslöser gilt in den Berichten der Druck durch GLP-1-Abnehmmedikamente wie Ozempic und Wegovy. Die WW (Deutschland) GmbH in Düsseldorf war rechtlich nicht betroffen, Leistungen und Mitgliedschaften laufen ohne Unterbrechung weiter, und die deutsche Website bewirbt heute ein Punkteprogramm sowie ein Begleitprogramm für Nutzer dieser Medikamente.
Für Sie heißt das: Sie müssen nicht wechseln, weil etwas zusammengebrochen wäre. Sie halten ein laufendes Abo einmal gegen den Markt, und das ist die ehrlichere Frage.
Was ersetzt das Punktesystem von Weight Watchers?
Das Punktesystem von Weight Watchers hat vor allem eine Sache geleistet: Es hat Kalorien und Nährwerte in eine einzige Zahl übersetzt, die Sie im Kopf behalten konnten. Ein Ersatz muss deshalb keine Punkte nachbauen, sondern dieselbe Arbeit erledigen. Vier Dinge entscheiden, ob das gelingt.
- Wie einfach das Eintragen bleibt. Punkte, Kategorien, Fotos oder Kalorien: Ausschlaggebend ist, ob Sie es nach drei Wochen noch machen. Wer nur das Tagebuch behalten will, kommt mit einem Kalorienzähler wie YAZIO aus.
- Ob Sie täglich angeleitet werden. Ein Programm gibt Ihnen jeden Tag eine Aufgabe, eine Tracking-App wartet darauf, dass Sie selbst eine finden.
- Was aus der Gruppe wird. Die Treffen und die Community waren für viele der eigentliche Grund zu bleiben, und keine App ersetzt sie eins zu eins.
- Wie das Abo abgerechnet und beendet wird. Laufzeit, automatische Verlängerung und der Weg zur Kündigung entscheiden, was der Wechsel am Ende wirklich kostet.
Am schwersten wiegt der zweite Punkt. Wer Weight Watchers vor allem als Struktur genutzt hat, wird mit einer reinen Zähl-App unglücklich, so gut deren Nährwertdatenbank auch sein mag. Umgekehrt zahlen Sie für Begleitung, die Sie nicht brauchen, wenn Sie längst wissen, was auf Ihren Teller soll.
Die fünf Programme, geordnet nach dem, was sie ersetzen
Die Reihenfolge folgt nicht dem Preis und nicht der Bekanntheit, sondern der Deckung: Ganz oben steht das Programm, das am meisten von einer WW-Mitgliedschaft übernimmt, ganz unten das, das am wenigsten davon übernimmt und dafür etwas anderes richtig gut macht. Deckt ein Programm ähnlich viel ab wie das darüber, entscheidet zusätzlich, für wie viele Wechsler es überhaupt in Frage kommt.
Noom führt, weil es die Anleitung mitbringt und nicht nur die Eingabemaske. Die vier folgenden Einträge decken jeweils einen Teil davon ab, und welcher Teil das ist, steht in der ersten Zeile jedes Abschnitts. Wer sein Ziel kennt, kann hier zwei oder drei Einträge überspringen.
Noom: das Programm, das einer Mitgliedschaft am nächsten kommt
Noom ersetzt von den fünf am meisten, weil es kein Kalorienzähler mit Coaching-Etikett ist, sondern ein Programm auf Basis von Verhaltenspsychologie. Sie arbeiten sich täglich durch Lektionen, statt eine Diätvorgabe abzuhaken. Diesen angeleiteten Teil einer Mitgliedschaft bietet keine reine Tracking-App, und darum steht Noom hier vorn.
Der Preis steht vorab fest, anders als bei Simple App und Reverse Health. Der meistgewählte 4-Monats-Plan kostet 109 € insgesamt, also rund 27,25 € im Monat, das Jahresabo 164 €. Rund 14 Tage lassen sich nach Anbieterangaben mit vollem Funktionsumfang kostenlos testen, und diese zwei Wochen reichen aus, um zu merken, ob Ihnen die tägliche Lektion etwas gibt.

Hinter der App steht Noom Inc. aus den USA, in Deutschland die im Handelsregister eingetragene Noom Germany GmbH in München. Für Vertragsfragen ist das der kürzere Weg als eine Auslandsadresse.
Wir halten Noom für die richtige erste Wahl, wenn Sie die Begleitung ersetzen wollen und nicht nur das Eintragen.
Simple App: tägliche Begleitung, ganz ohne Zählen
Simple App übernimmt die Coaching-Hälfte einer Mitgliedschaft und lässt das Rechnen weg: Statt Punkte oder Kalorien einzutragen, fotografieren Sie Ihre Mahlzeit und bekommen eine Rückmeldung dazu. Wer nach Jahren mit dem Punktesystem die Zahlen loswerden will, hat hier die niedrigste Einstiegshürde im Vergleich.
Dazu kommen anfängerfreundliche Trainingspläne, ein schnelles Eintragen von Wasser, Sport und Gewicht sowie die Anbindung an Apple Health.

Der Haken sitzt beim Preis: Was Sie zahlen, erfahren Sie erst, wenn der Onboarding-Fragebogen durch ist. Der App Store weist Beträge von 15,99 € bis 69,99 € aus, je nach Laufzeit und Angebot. Gratis nutzen können Sie die App nicht, sie führt vom Download aus direkt in die Freischaltung.
Simple App lohnt sich, wenn Ihnen das Zählen die Freude genommen hat. Sie lohnt sich nicht, wenn Sie Makronährstoffe auf das Gramm steuern wollen.
YAZIO: nur das Tagebuch, ohne Programm
YAZIO ist die richtige Wahl, wenn Sie von Weight Watchers eigentlich nur das Eintragen behalten wollen. Kalorien tracken und ein Ernährungstagebuch führen bleibt dauerhaft gratis nutzbar, Makronährstoffe und der Barcode-Scanner liegen hinter PRO.
Mit 440.552 Bewertungen bei 4,6 von 5 Sternen steht hinter YAZIO die größte Bewertungsbasis in diesem Vergleich. Das ersetzt kein eigenes Urteil, sagt aber etwas darüber, wie viele Menschen die App über Jahre benutzen.
Einen einzelnen Fixpreis für PRO gibt es nicht. Günstig steigen Sie mit rund 15 € für ein halbes Jahr ein, die Beträge wechseln mit der jeweiligen Aktion. Betrieben wird die App von der YAZIO GmbH in Erfurt. Neben der Gymondo GmbH in Berlin ist das der zweite Betreiber in diesem Vergleich, der selbst in Deutschland sitzt.
Was Sie hier nicht bekommen, ist Anleitung. YAZIO zeigt Ihnen Ihre Zahlen und überlässt Ihnen die Schlussfolgerung.
Reverse Health: zugeschnitten auf Frauen ab 40
Reverse Health richtet sich an Frauen ab 40 und in den Wechseljahren und arbeitet mit einem hormonorientierten 12-Wochen-Programm. Nach Deckung läge es weiter oben, denn es ist ein vollständig angeleitetes Programm und kein Tagebuch. Es passt aber nur für eine Gruppe, und deshalb steht es hier auf Platz vier statt auf Platz drei.
Einen Fixpreis veröffentlicht der Anbieter nicht. Nutzerberichte nennen rund 60 bis 70 € für den Zugang, einen kostenlosen Test gibt es nicht.
Zwei Dinge sollten Sie vorher wissen. Einzelne Nutzerinnen berichten von realer Besserung, etwa weniger nächtlichem Schwitzen und mehr Energie. Gleichzeitig taucht in Erfahrungsberichten regelmäßig Kritik an unklaren Kündigungsbedingungen und unerwarteten Abbuchungen auf.
Betreiber ist laut den eigenen Nutzungsbedingungen die Reverse Health, SIA, eine lettische Gesellschaft. Klären Sie deshalb vor dem Kauf, wie und bis wann Sie kündigen können, statt sich auf einen deutschen Ansprechpartner zu verlassen.
Gymondo: Training statt Ernährungsprogramm, und darum Platz fünf
Gymondo ersetzt von den fünf am wenigsten, und das gehört offen gesagt: Es ist eine Home-Workout-Plattform ohne jedes Ernährungstracking. Auf die Liste gehört Gymondo dennoch, weil ein Teil der WW-Mitglieder das Essen längst im Griff hatte und beim Wechsel eigentlich die Bewegung sucht. Als Ersatz für das Punktesystem ist Gymondo die falsche Wahl, als Ersatz für den nie genutzten Fitnessstudio-Vertrag eine gute.

Der Zugang kostet 6,50 € im Monat, wenn Sie für zwölf Monate im Voraus zahlen. Sieben Tage testen Sie vorher kostenlos.
Die Bewertungen liegen hoch: 4,8 von 5 Sternen im Apple App Store aus 71.546 Bewertungen, bei Google Play 4,3 von 5 aus rund 25.100 Bewertungen, beides mit Stand Ende August 2026.
Ein Kritikpunkt bleibt: Der Kundenservice ist laut Berichten schwer erreichbar. Rechnen Sie damit, eine Kündigung selbst schriftlich und fristgerecht zu dokumentieren.
Was kosten die Alternativen zu Weight Watchers?
Drei der fünf nennen einen Preis, bevor Sie etwas eingeben: Gymondo, YAZIO und Noom. Simple App und Reverse Health legen ihren erst im Kaufprozess fest, die Beträge in der Tabelle stammen dort aus dem Store beziehungsweise aus Nutzerberichten. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Paket liegt kein Qualitätsunterschied, sondern ein Umfangsunterschied.
| Programm | Preis | Woran der Preis hängt |
|---|---|---|
| Gymondo | 6,50 € im Monat | nur bei Zahlung für zwölf Monate im Voraus; Monatspaket 12,99 €, Gymondo Plus 14,99 € im Monat |
| YAZIO PRO | ab rund 15 € für sechs Monate | kein Fixpreis, der Store zeigt mehrere Laufzeiten und Aktionspreise parallel |
| Simple App | In-App-Käufe von 15,99 € bis 69,99 € | Laufzeit und Angebot stehen erst nach dem Onboarding-Fragebogen fest |
| Reverse Health | rund 60 bis 70 € für den Zugang | keine öffentliche Preisliste, Beträge aus Nutzerberichten, kein kostenloser Test |
| Noom | 109 € für vier Monate, rund 27,25 € im Monat | Jahresabo 164 €; die 4-Monats-Pläne verlängern sich automatisch |
| Weight Watchers | im September 2026 nur als stark rabattiertes Einstiegsangebot beworben | regulärer Preis ohne Aktion nicht ermittelbar |
Die Spanne erklärt sich über den Umfang. 6,50 € im Monat kaufen Ihnen bei Gymondo Trainingsvideos und keine Ernährungsbegleitung. Rund 27 € im Monat kaufen Ihnen bei Noom im 4-Monats-Plan ein angeleitetes Programm mit täglichen Lektionen. Beides kann richtig sein, nur nicht für dieselbe Person.
Beim Vergleich mit Weight Watchers selbst bleibt eine Lücke. Das beworbene Einstiegsangebot war zum Recherchezeitpunkt im September 2026 an eine Rabattaktion gekoppelt, die laut Banner am Folgetag endete, und einen regulären Preis ohne Aktion nennt die Seite nicht. Rechnen Sie den Aktionspreis also nicht in Ihre Entscheidung ein, sondern holen Sie den aktuell gültigen Betrag bei WW selbst ein, bevor Sie bleiben oder gehen.
So wechseln Sie, ohne Geld zu verlieren
Kündigen Sie zuerst dort, wo das Abo tatsächlich liegt, und legen Sie den Start des neuen Programms danach. In dieser Reihenfolge zahlen Sie keinen Monat doppelt.
- Nachsehen, wo Ihre WW-Mitgliedschaft liegt. Haben Sie sie über die Weight-Watchers-App abgeschlossen, läuft sie meist als In-App-Kauf über Apple oder Google. Dann kündigen Sie sie in den Abo-Einstellungen Ihres Handys, nicht in der App selbst, wo es oft keinen Kündigungsweg gibt. Haben Sie direkt auf der WW-Website gebucht, kündigen Sie in Ihrem Konto dort.
- Kündigen, aber bis zum Laufzeitende weiternutzen. Eine Kündigung beendet die Verlängerung, nicht den bezahlten Zeitraum. Sie verlieren also nichts, wenn Sie am Tag der Entscheidung kündigen und die restlichen Wochen normal weiterlaufen lassen.
- Aufschreiben, was Sie behalten wollen. Startgewicht, aktuelles Gewicht, Zielgewicht und die Mahlzeiten, die bei Ihnen wirklich funktioniert haben. Was sich technisch exportieren lässt, hängt vom Anbieter ab und ist selten viel, deshalb erledigen Sie das besser von Hand.
- Den kostenlosen Zeitraum bewusst legen. Bei Noom sind es nach Anbieterangaben rund 14 Tage, bei Gymondo sieben. Starten Sie ihn in einer gewöhnlichen Arbeitswoche und nicht im Urlaub, sonst testen Sie Bedingungen, die Sie nie wieder haben.
- Eine Erinnerung setzen, bevor sich etwas verlängert. Achtung: Die 4-Monats-Pläne von Noom verlängern sich automatisch, wenn Sie nicht kündigen, und bei Reverse Health ist die unklare Kündigung der häufigste Kritikpunkt. Ein Kalendereintrag drei Tage vor Ablauf kostet nichts und spart im Zweifel eine ganze Laufzeit.
Worauf Sie beim Wechsel achten sollten
Abnehmprogramme kosten laut Verbraucherzentrale zwischen 4 und 50 € im Monat, und der Preis allein sagt nichts über die Qualität. Woran ein seriöses Programm erkennbar ist, formuliert die Verbraucherzentrale klar: Es arbeitet an Ihrer Ernährung und Ihrer Bewegung, nicht am Verkauf teurer Produkte.
Das ist ein brauchbarer Filter, denn er sortiert genau die Angebote aus, die eine Mitgliedschaft durch einen Warenkorb ersetzen. Prüfliste vor dem Kauf:
- Verlangt das Programm den Kauf von Shakes, Riegeln oder Präparaten? Dann zahlen Sie für Produkte statt für die Umstellung.
- Steht der Preis vor der Anmeldung fest oder erst nach einem Fragebogen?
- Können Sie jederzeit kündigen, und an welcher Stelle genau?
- Gibt es einen kostenlosen Zeitraum, und welche Funktionen sind darin enthalten?
Ein Punkt bleibt bei Ihnen: Keines dieser Programme ersetzt eine ärztliche Begleitung. Wenn Sie Vorerkrankungen haben oder Medikamente nehmen, klären Sie eine größere Ernährungsumstellung vorher in der Praxis ab, unabhängig davon, welche App Sie installieren.
Was wir Wechslern raten
Noom ist unsere Empfehlung für den Wechsel, weil es als einziges Programm im Vergleich die Begleitung ersetzt und nicht bloß das Eintragen. Der 4-Monats-Plan ist das teuerste Einstiegspaket im Feld, und dafür bekommen Sie das Einzige, was einer Mitgliedschaft strukturell ähnlich ist. Wer länger plant, zahlt 164 € für zwölf Monate.
Danach wird die Liste schmaler, nicht schlechter. Simple App nimmt das Zählen heraus, YAZIO nimmt das Programm heraus, Reverse Health verengt auf eine Zielgruppe, Gymondo tauscht das Thema. Je weiter unten ein Eintrag steht, desto weniger von Weight Watchers ist darin noch enthalten. Das ist der ganze Grund für diese Reihenfolge.
Ein ehrlicher Schlusspunkt: Keines der fünf bringt die Gruppe zurück. Wenn die Treffen Ihr Grund waren zu bleiben, ist der wirksamste erste Schritt vielleicht kein neues Abo, sondern eine Verabredung zum Laufen.
Fragen, die beim Wechsel immer wieder aufkommen
Was kostet eine Alternative zu Weight Watchers?
Von den fünf Alternativen in diesem Vergleich nennen drei ihren Preis vorab: Gymondo kostet 6,50 € im Monat im Jahresabo, YAZIO PRO ab rund 15 € im Halbjahr, Noom 109 € für vier Monate oder 164 € für zwölf. Am unteren Ende steht damit eine reine Trainingsplattform, am oberen ein begleitetes Programm mit täglichen Lektionen. Bei Simple App und Reverse Health veröffentlicht der Anbieter keinen festen Preis, dort erfahren Sie den Betrag erst im Kaufprozess.
Welches Programm kommt dem Punktesystem am nächsten?
Noom kommt am nächsten, weil es wie Weight Watchers ein angeleitetes Programm ist und nicht nur eine Tracking-App. Statt Punkte zu addieren, arbeiten Sie tägliche Lektionen zur Verhaltensänderung durch. Wie sich die beiden Programme Punkt für Punkt unterscheiden, steht in unserem direkten Vergleich von Noom und Weight Watchers.
Nehme ich meinen Verlauf mit, wenn ich wechsle?
Nein, Sie beginnen in jeder dieser Apps mit einem leeren Tagebuch, und eine Punktehistorie lässt sich nicht übertragen. Notieren Sie deshalb vor der Kündigung selbst, was Sie später brauchen: Gewichtswerte und die Mahlzeiten, die für Sie funktionieren.
Reicht eine Kalorienzähler-App statt eines Programms?
Eine reine Abnehm-App reicht, wenn Sie wissen, was Sie essen wollen, und nur den Überblick brauchen. Sie reicht nicht, wenn Ihnen bei Weight Watchers vor allem die Struktur geholfen hat, denn ein Tagebuch stellt keine Aufgaben und fragt nicht nach.
Lohnt sich der Wechsel, wenn meine Mitgliedschaft noch läuft?
Ja, und Sie können beides überlappen lassen. Kündigen Sie sofort, nutzen Sie den bezahlten Zeitraum bis zum Ende und starten Sie parallel den kostenlosen Zeitraum eines neuen Anbieters. So vergleichen Sie zwei Wochen lang echte Erfahrung statt zwei Werbeseiten.
