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Flughafen Frankfurt

Der Flughafen Frankfurt am Main, auch Rhein-Main-Flughafen genannt, ist der größte Verkehrsflughafen in Deutschland.

Flughafen Frankfurt picture-alliance/ dpa

Der Flughafen in Frankfurt am Main ist der größte deutsche Flughäfen. Den Grundstein für den Flughafen Frankfurt legte die Deutsche Luftschiffahrts-Aktiengesellschaft (DELAG). Sie eröffnete 1912 den Flughafen Frankfurt-Rebstock. Hier verkehrten zunächst nur Luftschiffe, wenig später kamen Flugzeuge hinzu.

Bereits nach zwölf Jahren zeichnete sich ab, dass dieser Flughafen den steigenden Bedarf langfristig nicht decken konnte. Nach der Gründung der Deutschen Lufthansa AG nahm der Flugverkehr stark zu und 1930 kamen die Planungen für den neuen Flughafen ins Rollen. Der Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main öffnete seine Pforten schließlich im Juli 1936.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchs er stetig und mit ihm die Anzahl der Passagiere, das Gewicht der Fracht sowie die Anzahl der Starts und Landungen. Trotz Protesten der Anwohner, die ein noch größeres Lärmaufkommen befürchteten, fand am 5. Oktober 2015 der Spatenstich für das Terminal 3 statt.

Für die lokale Wirtschaft ist der Flughafen Frankfurt ein wichtiger Arbeitgeber. Im Jahr 2018 beispielsweise waren 81.000 Menschen dort angestellt.

In Europa lag der Flughafen Frankfurt gemessen am Passagierverkehr auf Platz vier nach London-Heathrow, Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam Shiphol. Weltweit belegte er den 13. Platz. Im Jahr 2016 fertigten die Mitarbeiter am Flughafen über 60 Millionen Fluggäste und über zwei Millionen Tonnen Luftfracht ab.
Aktuelle Zahlen und Daten zum Frankfurter Flughafen finden Sie stets bei RTL.de.