Plötzlich bricht dieses Kutschpferd mitten in Rom zusammen!
An einem heißen Sommertag mit Temperaturen von über 30 Grad kollabiert das scheinbar völlig erschöpfte Tier auf einer Brücke mitten im Stadtzentrum.
Der Vorfall entfacht wieder einmal die Debatte um die traditionellen Pferdekutschen für Touristen. Tierschützer fordern schon seit Jahren das Ende der sogenannten „Botticelle“. Auch Roms Tierschutzbeauftragte erklärt:
„Diese Stadt ist für Kutschpferde nicht mehr geeignet. Die höllischen Temperaturen, der glühend heiße Asphalt und der chaotische Verkehr lassen das schon seit Jahren nicht mehr zu.“
Die Stadt will den Kutschern den Umstieg auf Taxi-Lizenzen erleichtern – viele wehren sich jedoch gegen das Vorhaben.
Bereits jetzt gilt in Rom bei Temperaturen über 30 Grad ein Fahrverbot für die Pferdekutschen. Ansonsten dürfen sie nur in den kühleren Morgen- und Abendstunden unterwegs sein. Dafür kündigt die Stadt jetzt strengere Kontrollen an. Bleibt zu hoffen, dass sich dieses Tier nach dem Hitze-Kollaps wieder vollständig erholt.
Verwendete Quellen: Instagram/animaliberaction, dpa, X/@patriziaprestip, Tagesspiegel