Nach einem heftigen Gewitter treten um das Matterhorn innerhalb weniger Minuten zwei Bäche über die Ufer. An der Südseite des Bergs entsteht eine gewaltige Schlamm- und Gerölllawine. Selbst eine Brücke des italienischen Wintersportortes hält den Wassermassen nicht stand. Wie sie von der Sturzflut mitgerissen wird, seht ihr im Video.
Diesen Wassermassen hält auch eine Brücke nicht mehr stand!
Nachdem sich am 3. August ein heftiges Gewitter entlädt, kommt es am Matterhorn zu einem Erdrutsch.
Innerhalb von 20 Minuten treten am Aostatal zwei Bäche über die Ufer – und lösen an der Südseite des Berges eine Schlamm- und Gerölllawine aus.
Selbst diese Brücke des italienischen Wintersportortes wird durch die Sturzflut zerstört.
Medienberichten zufolge soll das Unwetter in der gesamten Region Schaden angerichtet haben. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben glücklicherweise niemand.
Verwendete Quellen: Instagram/meteovalledaosta