Mitten in der Pressekonferenz passiert das, worauf hier alle so sehr gehofft haben:
„Sie haben ihn gefunden."
„Oh mein Gott. Okay."
„Preiset den Herrn. Oh meine Seele. Es gibt Gott und Licht am Ende des Tunnels."
Während der Live-Übertragung, erhält die Mutter die Nachricht, dass ihr vermisster Sohn gefunden wurde. Fast 48 Stunden suchen Polizei und Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot nach dem 16 Jahre alten Benjamin, bei dem Schizophrenie und leichter Autismus diagnostiziert wurden. Als die Beamten in Florida gemeinsam mit Benjamins Mutter vor die Presse treten, kommt die erlösende Nachricht. Benjamin wurde von einem aufmerksamen Passanten gefunden, der den Teenager aus den sozialen Medien erkannte – er befindet sich bei bester Gesundheit.
„Da möchte man einfach weinen. Meine Güte, das ist das bestmögliche Ergebnis, das man sich in diesem Moment vorstellen kann: eine Mutter neben sich zu haben, die sagt: ‚Gott ist gut‘, oder? Besser kann es doch gar nicht sein.“
Wo sich der Junge aufgehalten hatte und was er in dieser Zeit gemacht hat, ist nicht bekannt. Aber das spielt aktuell wohl eh keine Rolle mehr. Benjamins Mutter ist einfach nur froh, ihren Sohn wieder in die Arme schließen zu können und will sich in Zukunft noch mehr um Benjamin kümmern.
Verwendete Quellen: Facebook / StJohnsSheriffsOffice