Die schmeckt immer!: Johann Lafers Allrounder-Grillmarinade
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Egal ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Tofu: Johann Lafer würzige Marinade ist superschnell gemacht und passt zu allem, was auf dem Grill landet!
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Johann. Los geht's. Yes. Die Allrounder-Marinade. Ich bin schon ganz gespannt.
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Wir haben so eine Marinade, die ist wirklich für alles geeignet. Aber wir machen die heute mal speziell für Fleisch, weil ich...
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Das, was wir jetzt machen, wir machen jetzt Fleisch, aber ich kann die auch für Aubergine, Zucchini, Halloumi, Käse..
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Alles. Du schälst mal die Schalotte und ich schäle mein Stück Ingwer.
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Wichtig ist aber nicht nur, was in die Marinade kommt, sondern vor allem wie.
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Du nimmst eine scharfe Reibe, reibst das rein. Den Ingwer und Knoblauch gebe ich dir jetzt.
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Und die Zwiebel.
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Die Zwiebel schälen, Reinreiben.
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Reiben.
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Ja, sicher.
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Warum reiben wir das?
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Weil das viel aromatischer wird. Wenn ich Zwiebeln schneide, geht kein Saft raus. Da muss der Saft ja raus. Du musst das alles hier reiben. Knoblauch, Ingwer, Schalotten. Du hast jetzt eine reibende Rolle.
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Ein Traumjob.
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Jetzt machst du das hier rein, die Chilischoten. Dazu machen wir rein: Olivenöl. Dann komm ich mit ein bisschen Currypulver.
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Ja.
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Zitronenschale.
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Und Sojasoße?
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Ja, genau. Sojasauce.
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Und ob Sie es glauben oder nicht. Damit ist unsere Wundermarinade schon fertig.
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Wir machen jetzt Ribeye-Steak.
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Wenn ich im Supermarkt bin. Johann. Wie erkenne ich da, ob das ein gutes Stück Fleisch oder nicht? Ich kann es ja nicht als Fett fühlen.
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Ich würde schon fragen. Typisch sind natürlich diese ganzen Fetteinschlüsse.
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Das ist schon mal ein gutes Zeichen.
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Gutes Zeichen. Und typisch ist auch natürlich, dass man sieht, dass das hier ein sehr ausgeprägtes Fettauge ist. Beim Rib Eye. Dann ist das Tier langsam und lange gewachsen.
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Bevor mariniert werden kann kommt das Fleisch jetzt in eine Tüte. Da kann ich jetzt irgendeinen Beutel nehmen.
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Ja, ganz normal. Oder einen normalen Beutel.
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Und jetzt ist ganz wichtig, Leute, jetzt muss man das schön hier massieren, das Fleisch. Das muss also schön sich gleichmäßig um das Fleisch verteilen.
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Und dann ab in den Kühlschrank. Am besten über Nacht. Wer dafür zu ungeduldig ist, der legt es für ein paar Stunden einfach kalt. Johann hat schon eine Portion vorbereitet. Wie legen wir jetzt auf dem Grill los?
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Wir wärmen das Fleisch erst mal bei ungefähr 60 Grad auf. Und zum Schluss kommt es auf den Grillrost, damit es außen kross ist und die Mitte total rosa ist.
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Wer einen Holzkohlegrill hat, der stellt die Steaks möglichst weit von der Glut entfernt. So garen wir das Fleisch ganz sachte für circa 25 Minuten. In der Zwischenzeit kümmern wir uns um die Beilage: frisches Gemüse nach Lust und Laune. Das duftet. Im Gegensatz zum Fleisch darf unser Gemüse direkt volle Möhre gegrillt werden. Apropos Fleisch: Wie geht's denn jetzt damit weiter?
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Jetzt nehme ich das runter hier und lege das jetzt hier auf den heißen Rost. So. Und jetzt lasse ich das Fleisch schön bräunen.
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Und wenn Sie auch immer unsicher sind, ob Ihr Steak schon die richtige Garstufe hat, kommt jetzt ein super Trick vom Profi.
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Ich zeige dir mal einen Trick. Man nimmt den Daumen und den ersten Finger. Ja. Wenn ich jetzt hier draufdrücke, ist er sehr, sehr weich. Ja, Bleu. Ja, Daneben. Schon ein bisschen fester. Krass. So, und das ist jetzt der Ringfinger. Wenn ich da drauf drücke, das ist die Konsistenz vom Medium.
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Unser Steak hat den Drucktest bestanden. Ja, das ist perfekt. Oh, mein Gott.
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Ja, ja.
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Ja. Ich würde sagen, die Geduld hat sich gelohnt, oder? Guten Appetit.




