Vettel versteht die Welt nicht mehr
13.05.12
So sehen Sieger aus: Pastor MaldonadoFoto: Getty Images/Bongarts
Stimmen, Reaktionen und Analysen zum Großen Preis von Spanien in Barcelona:
Pastor Maldonado (Williams): "Es ist ein großartiger Tag. Nicht nur für mich, für das ganze Team. Wir haben so hart gearbeitet seit letztem Jahr und jetzt stehen wir hier. Gestern hatten wir ein fantastisches Qualifying und heute lief es wieder fantastisch. Nach ein paar Runden hatte ich Probleme mit den Hinterreifen, aber das Auto war absolut konkurrenzfähig. Fernando hat einen guten Start erwischt, aber ich konnte von der Pace absolut mitgehen. Man kann sich vorstellen wie ich mich fühle. Ich bin sehr glücklich."
Fernando Alonso (Ferrari): "Ein fantastischer Start. Das Team hat die Kupplung und das ganze Startverfahren super eingestellt. Es war sehr eng bis zur Kurve, da habe ich den Schwung dann aber mitgenommen und geführt. Williams hat den Boxen-Stopp von Pastor vorgeholt und so ist er wieder vorbeigekommen. Zum Schluss fühlte sich das Auto etwas komisch an und es wurde knapp mit Kimi um den 3. Platz. Für uns ist es ein Schritt nach vorne im Kampf um die WM."
Sebastian Vettel (Red Bull): "Man wünscht sich natürlich einen anderen Rennverlauf, ohne viermal an die Box zu müssen und einen Nasenwechsel. Ich habe versucht, mir die Reifen einzuteilen. Das Rennen hat dann aber trotzdem Spaß gemacht, ich habe dann noch überholt. Das ist gerade alles sehr schwer zu verstehen. Vor zwei Wochen war Williams noch nirgendwo und heute fahren die allen um die Ohren."
Pastor Maldonado (Williams): "Es ist ein großartiger Tag. Nicht nur für mich, für das ganze Team. Wir haben so hart gearbeitet seit letztem Jahr und jetzt stehen wir hier. Gestern hatten wir ein fantastisches Qualifying und heute lief es wieder fantastisch. Nach ein paar Runden hatte ich Probleme mit den Hinterreifen, aber das Auto war absolut konkurrenzfähig. Fernando hat einen guten Start erwischt, aber ich konnte von der Pace absolut mitgehen. Man kann sich vorstellen wie ich mich fühle. Ich bin sehr glücklich."
Fernando Alonso (Ferrari): "Ein fantastischer Start. Das Team hat die Kupplung und das ganze Startverfahren super eingestellt. Es war sehr eng bis zur Kurve, da habe ich den Schwung dann aber mitgenommen und geführt. Williams hat den Boxen-Stopp von Pastor vorgeholt und so ist er wieder vorbeigekommen. Zum Schluss fühlte sich das Auto etwas komisch an und es wurde knapp mit Kimi um den 3. Platz. Für uns ist es ein Schritt nach vorne im Kampf um die WM."
Sebastian Vettel (Red Bull): "Man wünscht sich natürlich einen anderen Rennverlauf, ohne viermal an die Box zu müssen und einen Nasenwechsel. Ich habe versucht, mir die Reifen einzuteilen. Das Rennen hat dann aber trotzdem Spaß gemacht, ich habe dann noch überholt. Das ist gerade alles sehr schwer zu verstehen. Vor zwei Wochen war Williams noch nirgendwo und heute fahren die allen um die Ohren."
Schumi stinksauer über den Unfall
Nico Rosberg (Mercedes): "Das ist von einer Strecke zur anderen anders, es ist unglaublich. Vielleicht haben die anderen bessere neue Teile als wir, vielleicht holen wir in Monaco auf, mal gucken."Michael Schumacher (Mercedes): : "Ich versuchte, im Windschatten zu attackieren, Senna macht rechts zu. Dann denke ich mir gut, probierst du es links, dann zieht er mir links vors Auto, ich versuche auszuweichen und knalle ihm ins Heck rein. Es ist total unvernünftig, in der Bremsphase die Richtung zu wechseln. Das war der kritische Punkt, der zum Unfall geführt hat. Ich gehe davon aus, dass wir das bei den Stewards besprechen. Ich hoffe nur, dass die genug Kamera-Einstellungen haben und das sehen, was ich gerade versucht habe zu erklären. Der Ausfall ist nervig. Wir hätten heute hier gute Punkte einfahren können."
Frank Williams (Williams-Teamchef): "Der Sieg ist eine große Erleichterung und wir sind begeistert. Es ist viel zu lange her, seit dem letzten GP-Sieg. Wir haben aber nie aufgehört, an uns zu glauben – keiner im Team. Wenn mir jemand am Donnerstag gesagt hätte, das Rennen gewinnst du, hätte ich gesagt, du spinnst. Aber so läuft das manchmal. Man kann bei den Rennen nie sagen, wie es ausgeht. Es freut mich, dass die Ingenieure so große Fortschritte gemacht haben. Das Auto ist sehr wichtig, nicht nur der Fahrer, sondern auch die Ingenieure und die 100 Leute, die das Auto in der Fabrik bauen."
Claire Williams (Marketing-Chefin bei Williams): "Ich muss mich kneifen, ich kann nicht glauben, dass wir das Rennen gewonnen haben, ich kann es nicht glauben! Ein brillantes Rennen, er hat keinen Fehler gemacht und ist ruhig geblieben."












