Vettel bleibt im Verkehr stecken
24.09.11
Sebastian Vettel kam im 3. Training nicht über Platz 3 hinausFoto: dpa bildfunk
Sebastian Vettel ist bestens gerüstet für das Qualifying in Singapur. Im 3. Freien Training kam der Red-Bull-Pilot in 1:46.345 zwar nur auf den dritten Platz, allerdings war dieser 'enttäuschende' Rang einem Strategiefehler geschuldet. Der Weltmeister kam kurz vor Sessionende etwas zu spät auf die Piste und blieb bei seiner schnellen Runde im Verkehr stecken. Kopfzerbrechen sollte das den Vettel-Fans aber nicht machen, in Sektor 1 und 3 war der Deutsche deutlich der Schnellste.
Vettels Teamkollege Mark Webber sicherte sich auf dem Marina Bay Street Circuit die Bestzeit. In 1:46,081 war der Australier der schnellste Mann und ließ McLaren-Fahrer Jenson Button (+ 0,027) hauchdünn hinter sich.
Auf den Plätzen 5 und 6 folgten Fernando Alonso (+ 0,315) im Ferrari und Lewis Hamilton (+ 0,855) . Der McLaren-Pilot riskierte in seiner schnellsten Runde etwas zu viel, und demolierte sich am Randstein seinen Unterboden. Mercedes konnte das hohe Tempo der drei Top-Teams erneut nicht mitgehen. Nico Rosberg (+ 1,750 Sek.) musste sich mit Platz 6 begnügen, Michael Schumacher landete auf Rang 7 vor Felipe Massa im zweiten Ferrari.
Adrian Sutil (Force India) wurde mit einem Rückstand von mehr als drei Sekunden Zehnter. Für Timo Glock war nicht mehr als der vorletzte Platz drin. Der Virgin-Pilot war 7,7 Sekunden langsamer als Webber.
Red Bull und Ferrari ließen das letzte Training an diesem Rennwochenende ganz ruhig angehen. Während die Konkurrenz von Anfang an Kilometer abspulte, griffen die Roten Bullen und die Scuderia erst nach 30 Minuten ins Trainingsgeschehen ein. Bis dahin hatten McLaren und Mercedes den Ton angegeben.
Die wirklich schnellen Runden wurden allerdings in der Schlussviertelstunde der Session absolviert, weil die Topteams erst dann auf die schnellen Super-Softreifen setzten. Die weiche Mischung macht auf dem Kurs rund 1 bis 2 Sekunden Unterschied aus. Als Top-Favorit geht nach wie vor Vettel in die Qualifikation, in der sich der Deutsche seine 26. Pole Position sichern könnte.
Vettels Teamkollege Mark Webber sicherte sich auf dem Marina Bay Street Circuit die Bestzeit. In 1:46,081 war der Australier der schnellste Mann und ließ McLaren-Fahrer Jenson Button (+ 0,027) hauchdünn hinter sich.
Auf den Plätzen 5 und 6 folgten Fernando Alonso (+ 0,315) im Ferrari und Lewis Hamilton (+ 0,855) . Der McLaren-Pilot riskierte in seiner schnellsten Runde etwas zu viel, und demolierte sich am Randstein seinen Unterboden. Mercedes konnte das hohe Tempo der drei Top-Teams erneut nicht mitgehen. Nico Rosberg (+ 1,750 Sek.) musste sich mit Platz 6 begnügen, Michael Schumacher landete auf Rang 7 vor Felipe Massa im zweiten Ferrari.
Adrian Sutil (Force India) wurde mit einem Rückstand von mehr als drei Sekunden Zehnter. Für Timo Glock war nicht mehr als der vorletzte Platz drin. Der Virgin-Pilot war 7,7 Sekunden langsamer als Webber.
Red Bull und Ferrari ließen das letzte Training an diesem Rennwochenende ganz ruhig angehen. Während die Konkurrenz von Anfang an Kilometer abspulte, griffen die Roten Bullen und die Scuderia erst nach 30 Minuten ins Trainingsgeschehen ein. Bis dahin hatten McLaren und Mercedes den Ton angegeben.
Die wirklich schnellen Runden wurden allerdings in der Schlussviertelstunde der Session absolviert, weil die Topteams erst dann auf die schnellen Super-Softreifen setzten. Die weiche Mischung macht auf dem Kurs rund 1 bis 2 Sekunden Unterschied aus. Als Top-Favorit geht nach wie vor Vettel in die Qualifikation, in der sich der Deutsche seine 26. Pole Position sichern könnte.







