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Schumi Sechster - Glock im Pech

12.02.10

Foto: Getty Images

Michael Schumacher nutzte wie seine Rivalen das schöne Wetter von Jerez und strahlte selbst auch nach seinem dritten Testtag im neuen Silberpfeil. "Ich fühle mich genau so wie in der Vergangenheit auch", sagte der 41 Jahre alte Rekordweltmeister am Donnerstag nach seinen 124 Runden auf dem 4,428 Kilometer langen Circuito de Jerez. Der alte Michael Schumacher sei wieder "aus der Kiste gesprungen, der ist wieder voll da".

Unterm Strich erzielte der Mercedes-Pilot jedoch nur die sechstbeste Zeit und nutzte die Proberunden vor dem angekündigten Regen am Freitag vor allem für längere Ausfahrten. "So viele Kilometer wie möglich" seien das Ziel gewesen, fast 550 waren es. Priorität hat derzeit, das Auto für den Saisonstart am 14. März in Bahrain zuverlässig zu machen.

Schnellster am zweiten der vier Tage auf dem südspanischen Kurs war Kamui Kobayashi. Der Japaner benötigte am Donnerstag im Sauber 1:19,950 Minuten für seine schnellste Runde und verwies damit Sebastien Buemi aus der Schweiz im Toro Rosso und Weltmeister Jenson Button aus England im McLaren-Mercedes auf die Ränge. Schon in Valencia vor einer Woche hatte sich Sauber in guter Verfassung präsentiert.

Ebenfalls als Kilometerfresser erwies sich der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso von Schumachers Ex-Team Ferrari. Mit 129 Runden drehte der von seinen Fans lautstark gefeierte Spanier die meisten aller zehn Fahrer. Alonso reihte sich als Siebter ein.

Super Auto
Schumi Rosberg
Super Auto  
Schumi und Vettel als Spione
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4. Tag: Hamilton mit Bestzeit
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Vettel nur Fünfter
Testbericht 3.Tag
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3. Testtag in Jerez
Vettel zum ersten Mal im RB6
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Zweiter Testtag in Jerez
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Vollgas in Jerez
Hochbetrieb bei den Tests
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Rosberg schnell, Red Bull lahmt
Regen behindert die Arbeit
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Die viertbeste Zeit erzielte in Jerez Nico Hülkenberg im Williams. Für Landsmann Timo Glock war der Testtag nach einem frühen Defekt vorzeitig beendet. Er konnte nur elf Runden im Auto des neuen Virgin-Rennstalls drehen, ehe sich ein Teil des Frontflügels löste. "Der Grund wurde bereits erkannt", teilte Glocks neues Team mit: "Unglücklicherweise fehlen uns ein, zwei Teile."

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