Räikkönen: Benzin ist das Problem
18.05.12
Fünf Rennen, fünf Sieger - die Pirelli-Reifen machen es möglich. In Barcelona triumphierte Pastor Maldonado.Foto: Imago Sportfotodienst
Kimi Räikkönen hat sich in die Debatte um die Pirelli-Reifen eingeschaltet und dabei einen ganz neuen Aspekt angesprochen.
"Es liegt an der Menge Sprit, die wir an Bord haben. Ich glaube nicht, dass wir mit den Reifen derartige Probleme hätten, wenn wir mit 50 oder 60 Kilogramm Sprit in die Rennen gehen würden", sagte der Lotus-Pilot der finnischen Zeitung 'Turun Sanomat'.
Nach Ansicht des Finnen wäre die WM auch zu früheren Zeiten ähnlich unberechenbar gewesen, wenn die Piloten so viel Benzin an Bord gehabt hätten. "Mit den Michelin- und den Bridgestone-Reifen wäre es nicht anders gewesen, wenn wir damals schon so viel Benzin wie jetzt mitgeschleppt hätten", so der Lotus-Pilot.
"Es liegt an der Menge Sprit, die wir an Bord haben. Ich glaube nicht, dass wir mit den Reifen derartige Probleme hätten, wenn wir mit 50 oder 60 Kilogramm Sprit in die Rennen gehen würden", sagte der Lotus-Pilot der finnischen Zeitung 'Turun Sanomat'.
Nach Ansicht des Finnen wäre die WM auch zu früheren Zeiten ähnlich unberechenbar gewesen, wenn die Piloten so viel Benzin an Bord gehabt hätten. "Mit den Michelin- und den Bridgestone-Reifen wäre es nicht anders gewesen, wenn wir damals schon so viel Benzin wie jetzt mitgeschleppt hätten", so der Lotus-Pilot.












