Maldonado blamiert sich in der Heimat
13.08.12
Pastor Maldonado hat sich sein Heimspiel in Caracas sicherlich anders vorgestellt.Foto: dpa bildfunk
Das hat sich Pastor Maldonado sicherlich anders vorgestellt. Der Williams-Pilot präsentierte sich bei einer Roadshow seinen heimischen Fans in der venezolanischen Hauptstadt Caracas und verursachte schon nach wenigen Metern einen Totalschaden an seinem Boliden.
Nach dem überraschenden Triumph beim Spanien-GP in Barcelona wollte der 27-Jährige die Sommerpause der Formel 1 nutzen, um seinen Landsleuten die Siegertrophäe zu präsentieren. Doch statt einer coolen Showfahrt durch die Parkanlage 'Los Proceros', zeigte Maldonado den 20.000 Zuschauern einen filmreifen Crash, der mit einem Aufprall an einem Bordstein entlang der Strecke sein Ende nahm. Zuvor hatte der F1-Pilot die Kontrolle über den FW33 aus der Saison 2011 verloren und sich um 180 Grad gedreht. Dabei wurde die linke hintere Radaufhängung des Boliden so schwer beschädigt, dass an eine Fortsetzung des Events nicht zu denken war.
Nach dem überraschenden Triumph beim Spanien-GP in Barcelona wollte der 27-Jährige die Sommerpause der Formel 1 nutzen, um seinen Landsleuten die Siegertrophäe zu präsentieren. Doch statt einer coolen Showfahrt durch die Parkanlage 'Los Proceros', zeigte Maldonado den 20.000 Zuschauern einen filmreifen Crash, der mit einem Aufprall an einem Bordstein entlang der Strecke sein Ende nahm. Zuvor hatte der F1-Pilot die Kontrolle über den FW33 aus der Saison 2011 verloren und sich um 180 Grad gedreht. Dabei wurde die linke hintere Radaufhängung des Boliden so schwer beschädigt, dass an eine Fortsetzung des Events nicht zu denken war.












