Bruno Senna tritt bei Williams in Ayrtons Fußstapfen
17.01.12
Bruno Senna hat schon bei Williams unterschriebenFoto: xpb.cc
Rund 17 Jahre nach dem Tod von Formel-1-Legende Ayrton Senna im Williams-Cockpit hat sein Neffe Bruno Senna bei dem britischen Traditionsrennstall unterschrieben. Das bestätigte Williams nach dem abgeschlossenen Auswahlverfahren.
"Ich fühle mich geehrt, dass mich Williams als einer seiner Rennfahrer ausgewählt hat", sagte der Brasilianer. "Es wird sehr interessant, für ein Team zu fahren, für das schon mein Onkel fuhr. Vor allem, weil einige hier mit Ayrton zusammengearbeitet haben. Hoffentlich können wir einige alte Erinnerungen wieder aufleben lassen." Das Team habe ein großes Erbe, "und ich hoffe, dass ich dabei helfen kann, ein gutes Kapitel in der Teamgeschichte zu schreiben". Laut Senna besitze Williams "großartiges Personal und alle Ressourcen, um diese Jahr mehr zu erreichen".
Die Entscheidung von Williams für Senna ist wohl gleichbedeutend mit dem Karriereende von Rubens Barrichello. Auch Adrian Sutil hatte sich Hoffnungen auf das zweite Cockpit neben Pastor Maldonado gemacht. "Wir sind nicht überrascht. Wir haben schon seit Wochen nicht mehr mit Williams verhandelt", sagte Sutils Berater Manfred Zimmermann. Es gebe aber weiterhin Optionen für den bei Force India ausgemusterten Deutschen, möglicherweise sogar in der Formel 1. "Entweder kommen wir noch mit einer Überraschung oder mit Plan B", sagte Zimmermann. Allerdings ist wohl nur noch ein Cockpit bei Außenseiter HRT für die neue Saison frei.
"Ich fühle mich geehrt, dass mich Williams als einer seiner Rennfahrer ausgewählt hat", sagte der Brasilianer. "Es wird sehr interessant, für ein Team zu fahren, für das schon mein Onkel fuhr. Vor allem, weil einige hier mit Ayrton zusammengearbeitet haben. Hoffentlich können wir einige alte Erinnerungen wieder aufleben lassen." Das Team habe ein großes Erbe, "und ich hoffe, dass ich dabei helfen kann, ein gutes Kapitel in der Teamgeschichte zu schreiben". Laut Senna besitze Williams "großartiges Personal und alle Ressourcen, um diese Jahr mehr zu erreichen".
Die Entscheidung von Williams für Senna ist wohl gleichbedeutend mit dem Karriereende von Rubens Barrichello. Auch Adrian Sutil hatte sich Hoffnungen auf das zweite Cockpit neben Pastor Maldonado gemacht. "Wir sind nicht überrascht. Wir haben schon seit Wochen nicht mehr mit Williams verhandelt", sagte Sutils Berater Manfred Zimmermann. Es gebe aber weiterhin Optionen für den bei Force India ausgemusterten Deutschen, möglicherweise sogar in der Formel 1. "Entweder kommen wir noch mit einer Überraschung oder mit Plan B", sagte Zimmermann. Allerdings ist wohl nur noch ein Cockpit bei Außenseiter HRT für die neue Saison frei.












