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Standbox Test 2021 • Die 7 besten Standboxen im Vergleich

Wer schon mal Musik über hochwertige Lautsprecher gehört hat, weiß wie perfekt Sound sein kann. Leidenschaftliche Musikliebhaber legen besonderen Wert auf die bestmögliche Qualität. Da ist es egal, ob gerade die Lieblingsband aus den Boxen dröhnt oder ein gemütlicher Filmabend mit einem Glas Wein ansteht. Bevorzugen Sie auch eher die Anlage als die Kopfhörer? Dann aufgepasst: Standboxen sorgen für exakte Bässe und ein kraftvolles Klangbild, im heimischen Wohnzimmer. Damit auch Sie bald in Ihrem Wohnzimmer satten und vollen Klang erleben können, haben wir sieben der besten Standlautsprecher für Sie recherchiert. Dabei wurden die wichtigsten Eigenschaften der Standboxen verglichen, um die passenden Standlautsprecher für Sie zusammenzustellen. In unserem Test stellen wir Ihnen die Ergebnisse unserer Recherchen vor.

Standbox Bestenliste 2021

Letzte Aktualisierung am:

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Wie funktionieren Standboxen und worauf kommt es bei Standlautsprechern an?

Standbox mit zwei Membranen Hoch- und Tieftöner Standboxen sind eine Art Umwandler, sie wandeln elektrische Signale in Schallwellen um. Das Gehäuse entscheidet über die Soundqualität, es fungiert als Resonanzkörper und sollte aus Aluminium oder Holz bestehen. Am besten eignen sich Standlautsprecher in größeren Räumen um einen optimalen Sound zu gewährleisten.

Die Membranen der sichtbaren Chassis passen die elektrische Spannung an die Schwingungen in Luft und Raum an. Membranen nehmen die Schwingung auf und werfen sie zurück. Der Klang entsteht durch die Vibrationen der Bewegung in den Frequenzen. Eine abgestimmte Bündelung der Frequenzbereiche sorgt dafür, dass Frequenzen mit gleicher Kraft in unterschiedlichen Richtungen gesendet werden.

Die meisten Standlautsprecher besitzen drei Chassis, einen Hochtöner, Tieftöner und einen Mitteltöner. Das nennt man auch 3-Wege-System, es gibt auch Standboxen mit nur 2 Chassis und welche mit 4 Chassis.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Standboxen

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Welche Typen von Standboxen gibt es?

Eines steht fest: Standboxen gehören zu der Königsklasse der Lautsprecher! Im Folgenden stellen wir verschiedene Standlautsprecher-Typen vor und gehen kurz auf die Unterschiede ein.

Aktiv oder Passiv?

Aktive Standboxen haben einen integrierten Verstärker, der die Lautstärke automatisch anpasst. Dadurch wird eine Übersteuerung und die Beschädigung der Standboxen verhindert.

Passive Standboxen müssen an einen Verstärker angeschlossen werden. Der sorgt für die optimale Aufteilung der Frequenzweiche auf Hoch-, Mittel- und Tieftöner des Standlautsprechers. Entscheiden Sie sich für passive Standboxen, benötigen Sie einen zusätzlichen Verstärker. Wichtig ist, dass Lautsprecher und Verstärker qualitativ auf Augenhöhe sind.

Stereo oder Surround?

Ob Stereo oder Surround ist Geschmacksache! In der Regel wird Surround-Sound oft für Filmwiedergabe und Stereo-Sound für Musikwiedergabe genutzt.

Wenn Sie auf Stereo-Sound stehen, benötigen Sie zwei Standboxen, da zwei Tonspuren wiedergegeben werden. Ein Standlautsprecher wird links und Einer rechts platziert, um den optimalen Stereo-Sound zu bekommen und das perfekte Konzert Feeling zu erleben.

Wenn Sie auf Surround-Sound stehen, benötigen Sie zusätzliches Equipment, da mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben werden.

Weitere Komponente einer Stereo-Anlage:

  • 1x Receiver oder Ausgabegerät
  • 1x Verstärker

Weitere Komponente eines Heimkinosystems:

  • 2x Regallautsprecher
  • 1x Centerlautsprecher
  • 1x Subwoofer

Kabellos oder Kabelgebunden?

Man sagt kabelgebundene Standboxen garantieren die beste Wiedergabequalität. Die direkte Verbindung der Lautsprecher und der Anlage lässt keinen Verlust zu und es kann nicht zu Störungen kommen. Die unerwünschten und sichtbaren Kabel einfach gut hinter einer Kabelleiste oder einem Kabelkanal verstecken.

Kabellose Standlautsprecher funktionieren entweder über Bluetooth oder WLAN. Hier dienen spezielle Codec, um Daten zu komprimieren, zu übertragen und wieder zu codieren. Dies kann zu Qualitätsunterschieden bei der Wiedergabe führen. Die Technologien des 21. Jahrhunderts sind bereits so fortschrittlich, dass es gute wireless Standboxen gibt. Dadurch stolpern Sie wenigstens nicht über lästige Kabel.

Kaufkriterien im Standboxen Test 2021

Damit Sie die richtige Entscheidung in puncto Standboxen treffen, haben wir hier die wichtigsten Kaufkriterien zusammengefasst. Auf die folgenden Punkte sollten Sie vor dem Kauf von Standlautsprechern achten.

Anpassung der Raumverhältnisse

Die perfekte Alternative für kleinere Räume - Regallautsprecher.Standboxen sind besonders für große Räume mit viel Platz geeignet. Der Mindestabstand zum Hörer sollte ca. 3,5m betragen. Für das perfekte Klangbild müssen die Lautsprecher optimal ausgerichtet werden. Die Boxen sollten links und rechts von der Anlage/TV platziert werden und ein gleichschenkliges Dreieck mit der Hörerposition bilden. Ist der Raum zu klein, können die Standboxen ihr Potenzial nicht vollständig ausschöpfen.

Leistungsmerkmale und Klangbild

Das Klangbild ist abhängig von der Größe und dem Material der eingebauten Spule. Einige Materialien haben eine bessere Leitfähigkeit, durch die ein stärkerer Antrieb möglich ist. Das führt zu einem kräftigen Magnetfeld und optimalen Klang.

Die Größe und das Material der Standboxen sind ebenfalls von großer Bedeutung. Oft wird das Gehäuse von Standboxen aus MDF-Platten hergestellt, da dies keine eigene Schwingung aufweist. Damit der Schall ohne Störungen weitergegeben wird, sollte das Material möglichst resonanzfrei sein. Aluminium wird neben Holz, auch oft für den Bau von Standlautsprechern eingesetzt.

Zu den wichtigsten Leistungsmerkmalen gehören:

Das Lautsprecher-Prinzip: Gängige Standboxen verfügen über ein 2-Wege- oder 3-Wege-Bassreflexsystem. Das bedeutet, dass die Hoch- und Tieftöne auf zwei oder drei Membranen aufgeteilt werden.

  • 2-Wege-System: Zwei Membranen, einen Hochtöner und einen Tieftöner.
  • 3-Wege-System: Drei Membranen, einen Hochtöner, einen Mitteltöner (Frequenzen zwischen ca. 400 Hz und 2500 Hz) und einen Tieftöner.

Die Impedanz: Audiosignale laufen in Wechselstrom von Verstärker zu den Lautsprechern, dadurch entsteht ein elektrischer Widerstand, der in Ohm angegeben wird. Je kleiner die Impedanz eines Lautsprechers, umso mehr Strom muss der Verstärker aufbringen. Zu viel Strom sorgt für Klangeinbußen oder Überhitzung der Technik. Damit Ihre Technik keinen Schaden nimmt, sollten die Ohm-Werte der einzelnen Komponenten übereinstimmen.

Der Wirkungsgrad: Wie effizient Standboxen Energie in Klang umwandeln, wird in Dezibel (dB) gemessen. Hat der Standlautsprecher einen hohen Wirkungsgrad, braucht der Verstärker weniger Leistung um die Lautsprecher zum Klingen zu bringen. Wenn Sie einen großen Raum beschallen möchten, sollten Sie bei den Standboxen auf jeden Fall auf den Wirkungsgrad achten.

Der Übertragungsbereich: Dieser Wert gibt die Frequenzspanne der Standboxen an und wird in Hertz (Hz) gemessen. Innerhalb dieser Spanne sind die Lautsprecher in der Lage, Hoch-, Mittel- und Tieftöne wiederzugeben. Dargestellt werden die tiefst möglichen zu den höchstmöglichen Frequenzen.

Verwendungszweck und Nutzung

Als Musikliebhaber werden Sie mit Standboxen erstklassigen Sound erleben. Interessieren Sie sich eher für Filme, Serien und Gaming, ist eine Heimkinoanlage die bessere Wahl. Hier müssen Sie einfach die Kompatibilität im Auge behalten.

Falls Ihr Raum nicht groß genug für Standboxen ist, können Sie auch Regalboxen mit einem Subwoofer kombinieren. Regalboxen haben meist ein 2-Wege-System, mit einem zusätzlichen Subwoofer können Sie trotzdem für hervorragenden Sound zuhause sorgen.

Alternativen zu Standboxen

Damit die Musikliebhaber unter Ihnen nicht mit leeren Händen heimgehen müssen, haben wir hier nochmal mögliche Alternativen zu Standboxen aufgeführt.

  • Kompaktanlagen: Mittlerweile gibt es sehr kompakte Modelle, die trotzdem für ordentlichen Sound im heimischen Wohnzimmer sorgen.
  • Regallautsprecher: Die praktischen Boxen, können bequem in Regalen oder auf dem Tisch platziert werden, dass spart sehr viel Platz und sieht zudem noch richtig gut aus.
  • Soundbar: Als Ergänzung für den optimalen Heimkino-Sound in einem sehr schlanken Design.
  • Bluetooth- und WLAN-Lautsprecher: Diese Alternative kann sogar nach Belieben und Räumlichkeit umgestellt werden.

Weiterführende Links und Quellen

FAQ

Wer sollte sich für Standboxen entscheiden?

Für Musikliebhaber sind Standlautsprecher durch die Tiefenstaffelung besonders zu empfehlen. Als Teil der Heimkino-Anlage machen Standboxen ebenfalls eine gute Figur und punkten mit vollem Klang und sattem Bass.

Was sind Standboxen?

Standlautsprecher sind Komponente einer Heimkino- oder Musikanlage. Standboxen können über Kabel oder bequem über WLAN und Bluetooth miteinander verbunden werden. Durch die Übertragung in akustische Signale hören Sie ihre Lieblingsmusik und schauen Filme in besserer Soundqualität. Manche Standboxen können beispielsweise auch mit Handy und Laptop verbunden werden.

Was kosten Standboxen?

Wie viel Geld Sie für die Anschaffung von Standlautsprechern ausgeben wollen, hängt ganz von Ihrem Budget ab. Ihre Vorstellung von dem perfekten Klangerlebnis bestimmt den Anspruch an die Soundqualität. Standlautsprecher bekommt man in sämtlichen Preisklassen. Einsteigermodelle gibt es schon ab 100 Euro, Standboxen für Fortgeschrittene bereits für 500 Euro. Im High-End-Bereich sind ab 1200 Euro dem Liebhaber-Herz keine Grenzen gesetzt, zumindest nicht innerhalb seiner finanziellen Möglichkeiten.

Was wird sonst an technischem Equipment benötigt?

Hier kommt es ganz darauf an, ob Sie sich für aktive oder passive Standboxen entscheiden. Aktive Standlautsprecher können direkt an Ihr Endgerät angeschlossen werden, da die Boxen einen integrierten Verstärker besitzen. Für passive Standboxen brauchen Sie einen zusätzlich Receiver und Verstärker. Dies gibt es oftmals integriert in einem Gerät.

Wie werden Standboxen richtig aufgestellt?

Standboxen lohnen sich ab einer Raumgröße von ca. 15 m2, je größer der Raum, umso größer sollte der Wirkungsgrad sein. Standlautsprecher sollten mindestens mit 0,7 Meter, besser mit 1 Meter Abstand zur Wand platziert werden. Die zwei Standboxen sollten mit dem Hörplatz ein gleichschenkliges Dreieck bilden und zum Hörplatz sollten 3,5 m Abstand für das optimale Sounderlebnis liegen.

Wie werden Standboxen angeschlossen?

Sind die Standboxen ausgepackt und platziert, geht es ans verkabeln. Dafür braucht man in der Regel ein Mono-Cinch-Kabel, für die Verbindung von Receiver zu Subwoofer. Sowie zweiadrige Stereo-Kabel (zwei Kupferleitungen Litzen), die Audiosignale von Receiver zu jeder Box übertragen. Eine Alternative zum Kabelsalat wären Standboxen, die über Bluetooth, AirPlay und WLAN verbunden werden können. Das ist natürlich sehr praktisch und einfach in der Handhabung. Bluetooth komprimiert allerdings die Daten bei der Übertragung, dadurch wird die Soundqualität herab gesetzt. Wer aber auf verlustfrei komprimierte Daten Wert legt, sollte darauf achten, dass die Lautsprecher oder Verstärker den aptX-Container unterstützen. Verlustfreie Datenübertragung via Bluetooth bedeutet, bei identischer Bandbreite können mehr Daten übertragen werden.

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