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Die besten Google Sites Alternativen in 2026

Sie suchen Ihre Vereinsseite bei Google und merken: Unter dem Link steht ein zufälliger Satz aus dem Seitentext statt einer passenden Beschreibung. Eine eigene Beschreibung für die Suchergebnisse können Sie in Google Sites nicht festlegen, Google wählt den Text selbst aus.

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.

Sie suchen Ihre Vereinsseite bei Google und merken: Unter dem Link steht irgendein Ausschnitt aus dem Seitentext statt einer Beschreibung, die zum Klicken einlädt. Eine eigene Beschreibung für die Suchergebnisse können Sie in Google Sites laut SEO-Fachleuten nicht festlegen, Google wählt den Text selbst aus.

Google Sites ist mit einem Google-Konto kostenlos, Hosting und Sicherheitszertifikat sind inklusive. Laut Google-Hilfe lässt sich auch eine eigene Domain verbinden, sofern Sie die Inhaberschaft bestätigen. Einige Schriften funktionieren laut Google unter eigenen Domains allerdings nicht, weil sie nur für Google-Adressen lizenziert sind. Einen Shop, einen Blog mit Kategorien oder Weiterleitungen gibt es nicht.

Für interne Seiten, Schulprojekte und Team-Wikis ist Google Sites ideal: einfach, kostenlos und eng mit Google Drive, Docs und Kalender verbunden. Wer eine Google Sites Alternative sucht, will meist eine öffentliche Website, die bei Google gefunden wird, einen Shop oder mehr Gestaltung. Dieser Vergleich zeigt acht Alternativen und was eine Website mit eigener Domain im Jahr kostet. Alle Details zu Google Sites lesen Sie im Google-Sites-Test.

Warum Nutzer eine Google Sites Alternative suchen

Google Sites ist kostenlos und schnell. Drei Punkte führen trotzdem zum Wechsel:

  • Wenig SEO-Einstellungen: Eigene Beschreibungen für Suchergebnisse und Weiterleitungen fehlen. Wix, Squarespace und WordPress.com bieten Titel, Beschreibungen und Weiterleitungen pro Seite.
  • Kein Shop und kein Blog: Produkte verkaufen oder Beiträge mit Kategorien veröffentlichen ist nicht vorgesehen. Webador und Squarespace verkaufen schon im Einstieg, WordPress.com ist ein vollwertiges Blogsystem.
  • Wenig Gestaltung: Wenige Designvorlagen, eingeschränkte Schriften unter eigener Domain. Wix bietet über 900 Vorlagen und frei platzierbare Elemente.

Zur Einordnung: Google Sites kostet nichts, auch nicht mit eigener Domain, und die Zusammenarbeit im Team läuft wie in Google Docs. Für interne Seiten und einfache Informationsseiten ist es kaum zu schlagen.

Die besten Google Sites Alternativen 2026 im Überblick

Preise laut Anbieter bei jährlicher Zahlung. Euro-Preise brutto, Dollarpreise ohne Steuer.

AnbieterAm besten fürEigene Domain abShopBlog
Google SitesVergleichsbasiskostenlos (nur Domainkosten)neinnein
WixVielseitige Websites16,66 € (Light)ab Core, 29,75 €ja
SquarespaceKreative, Portfolios12 € (Basic)ab Basic, 2 % Gebührja
WebadorEinfacher Start6,55 € (Lite)ab Pro, bis 10 Produkteja
JimdoVereine, lokale Betriebe12 € (10 € bei 24 Mon.)laut Paketja
WordPress.comBlogs, wachsende Seiten4 € (Persönlich)höhere Paketeja
CanvaDesign-Seiten12 € (Pro)neinnein
WebflowDesigner, Agenturen15 $ (Basic)eigene Paketeab CMS
MozelloMehrsprachige Seiten10,71 € (Premium)jaja

Die 5 besten Google Sites Alternativen im Detail

1. Wix

⭐ 4,8/5 – vielseitiger Baukasten mit SEO und Shop

Wix ist die naheliegende Wahl, wenn aus der Google-Sites-Seite eine öffentliche Website werden soll. Sie platzieren Elemente frei, wählen aus über 900 Vorlagen und legen für jede Seite Titel und Beschreibung fest. Light kostet 16,66 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer ohne Wix-Werbung, verkaufen können Sie ab Core für 29,75 €.

Weiterleitungen, Sitemaps, Blog und ein großer App-Markt sind eingebaut. Die enge Verbindung zu Google Drive und die gemeinsame Bearbeitung wie in Google Docs fehlen. Und anders als Google Sites kostet Wix mit eigener Domain rund 200 € im Jahr. Mehr im Wix-Test.

Wix auf einen Blick★★★★★ 4,8/5
Am besten für
Selbstständige, kleine Firmen
Preis
16,66 € (Light), Shop ab 29,75 €
Besser als Google Sites bei
SEO, Shop, Blog, Gestaltung
Wechsel von Google Sites
Inhalte neu aufbauen, Domain verbinden
Besser als Google Sites
  • SEO: Titel, Beschreibung, Weiterleitungen.
  • Vorlagen: Über 900.
  • Shop: Ab Core.
Schwächer als Google Sites
  • Preis: Ab 16,66 € statt kostenlos.
  • Team: Keine Google-Docs-Zusammenarbeit.
Wix: Vielseitiger Baukasten mit App-Markt
Über 900 Vorlagen und ein großer App-Markt – Light ab 16,66 Euro im Monat inklusive Mehrwertsteuer.

2. Squarespace

⭐ 4,6/5 – Designvorlagen mit Shop ab dem Einstieg

Squarespace ist die Wahl für Kreative, die ein Portfolio mit Unterseiten und einen echten Shop wollen. Die Vorlagen sehen ohne Nacharbeit professionell aus. Schon im Paket Basic für 12 € im Monat bei jährlicher Zahlung können Sie verkaufen – Squarespace behält dabei 2 % jedes Verkaufs ein, ab Core für 18 € entfällt die Gebühr.

Blog, SEO-Einstellungen pro Seite und Weiterleitungen sind eingebaut. Eine dauerhaft kostenlose Version gibt es nicht, nur eine Testphase. Der Editor ist strukturierter als bei Wix, Elemente lassen sich nicht ganz so frei platzieren. Mehr im Squarespace-Test.

Squarespace auf einen Blick★★★★★ 4,6/5
Am besten für
Kreative, Portfolios, kleine Shops
Preis
12 € (Basic), 18 € (Core)
Besser als Google Sites bei
Design, Shop, Blog, SEO
Wechsel von Google Sites
Inhalte neu aufbauen, Domain verbinden
Besser als Google Sites
  • Design: Professionelle Vorlagen.
  • Shop: Ab Basic.
Schwächer als Google Sites
  • Kostenlos: Keine Gratis-Version.
  • Editor: Weniger frei als Wix.
Squarespace: Designvorlagen mit Shop
Professionelle Vorlagen, Portfolio und Shop – Basic ab 12 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung.

3. Webador

⭐ 4,3/5 – einfachster Editor mit Shop

Webador ist fast so einfach wie Google Sites, aber für öffentliche Websites gemacht. Seiten und Speicher sind in allen Paketen unbegrenzt, der Support auf Deutsch ist kostenlos. Lite kostet 5,50 € netto, also 6,55 € brutto im Monat bei jährlicher Zahlung, zeigt aber noch Werbung. Pro kostet 11,90 € brutto mit Domain im ersten Jahr und einem Shop für bis zu zehn Produkte.

Für eine Visitenkarte, eine Vereinsseite oder einen kleinen Laden ist das eine starke Wahl. Die Gestaltung ist eingeschränkter als bei Wix, und für mehr als zehn Produkte brauchen Sie das Paket Business. Mehr im Webador-Test.

Webador auf einen Blick★★★★☆ 4,3/5
Am besten für
Einsteiger, kleine Läden
Preis
6,55 € (Lite), 11,90 € (Pro)
Besser als Google Sites bei
Shop, Blog, SEO
Wechsel von Google Sites
Inhalte neu aufbauen, Domain verbinden
Besser als Google Sites
  • Einfachheit: Ähnlich leicht zu bedienen.
  • Shop: Ab Pro.
Schwächer als Google Sites
  • Werbung: In Lite sichtbar.
  • Produkte: Pro nur bis zehn.
Webador: Einfacher Baukasten mit Shop
Einfacher Editor, unbegrenzte Seiten und Shop ab Pro – ab 6,55 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung.

4. Jimdo

⭐ 4,1/5 – einfacher Start mit Domain inklusive

Jimdo aus Hamburg baut aus einigen Fragen eine fertige Seite mit Unterseiten. Start kostet laut aktueller Preisübersicht 12 € im Monat bei zwölf Monaten oder 10 € bei 24 Monaten, inklusive eigener Domain. Ein Paket mit laufend aktualisierten Rechtstexten gibt es zusätzlich.

Für Vereine, Handwerksbetriebe und Selbstständige ist Jimdo der unkomplizierteste Weg zu einer öffentlichen Website mit deutschem Anbieter. Die Gestaltungsfreiheit ist kleiner als bei Wix, die Zusammenarbeit im Team weniger ausgeprägt als bei Google Sites. Mehr im Jimdo-Test.

Jimdo auf einen Blick★★★★☆ 4,1/5
Am besten für
Vereine, lokale Betriebe
Preis
12 € (Start), 10 € bei 24 Monaten
Besser als Google Sites bei
Domain inklusive, SEO, Rechtstexte
Wechsel von Google Sites
Neue Seite per Fragen erstellen
Besser als Google Sites
  • Domain: Inklusive.
  • Anbieter: Aus Deutschland.
Schwächer als Google Sites
  • Preis: Ab 10 € statt kostenlos.
  • Gestaltung: Einheitlicher.
Jimdo: Einfacher Website-Start
Fertige Seite aus wenigen Fragen, eigene Domain inklusive – Start ab 12 Euro im Monat.

5. WordPress.com

⭐ 3,9/5 – Blog und mehrseitige Website zum kleinen Preis

WordPress.com ist die günstigste mehrseitige Alternative mit eigener Domain: Das Paket Persönlich kostet 4 € im Monat bei jährlicher Zahlung, also 48 € im Jahr. Kategorien, Schlagwörter und ein ausgereifter Redaktionsablauf sind eingebaut, seit April 2026 lassen sich laut WordPress.com in allen bezahlten Paketen Plugins installieren.

Damit bekommen Sie ein vollwertiges Blogsystem mit SEO-Einstellungen, das mit dem Projekt wächst. Die Einarbeitung dauert länger als bei Google Sites, und für einen Shop brauchen Sie ein höheres Paket. Mehr im WordPress.com-Test.

WordPress.com auf einen Blick★★★★☆ 3,9/5
Am besten für
Blogs, wachsende Seiten
Preis
4 € (Persönlich), 48 € im Jahr
Besser als Google Sites bei
Blog, SEO, Plugins
Wechsel von Google Sites
Inhalte neu anlegen, Domain verbinden
Besser als Google Sites
  • Blog: Kategorien und Schlagwörter.
  • Plugins: In allen bezahlten Paketen.
Schwächer als Google Sites
  • Einarbeitung: Länger.
  • Shop: Erst in höheren Paketen.
WordPress.com: Blog und Website mit Plugins
Ausgereifter Editor, Plugins in allen bezahlten Paketen – Persönlich ab 4 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung.

Weitere Google Sites Alternativen im Kurzüberblick

6. Canva

Canva veröffentlicht Entwürfe direkt als einfache Website. Laut Canva-Hilfe sind in der kostenlosen Version fünf Websites auf einer my.canva.site-Adresse möglich, eine eigene Domain gibt es ab Pro für 12 € im Monat oder 110 € im Jahr. Shop und Blog fehlen wie bei Google Sites. Mehr im Canva-Test.

Canva: Design-Werkzeug mit Website-Funktion
Entwürfe direkt als Website veröffentlichen – kostenlos auf einer Canva-Adresse, eigene Domain ab Pro.

7. Webflow

Webflow gibt Designern pixelgenaue Kontrolle über jedes Element, Animationen und ein CMS für Blog oder Referenzen. Basic kostet 15 $ im Monat bei jährlicher Zahlung, das CMS gibt es ab 25 $. Die Lernkurve ist deutlich steiler als bei Google Sites. Mehr im Webflow-Test.

Webflow: Profi-Websites mit CMS
Visuelles Gestalten mit sauberem Code und voller SEO-Kontrolle – Basic ab 15 Dollar im Monat bei jährlicher Zahlung.

8. Mozello

Mozello ist auf mehrsprachige Websites und kleine Shops ausgelegt: Jede Sprachversion lässt sich mit einer eigenen Domain verknüpfen. Premium kostet 9 € zuzüglich Mehrwertsteuer, also 10,71 € im Monat bei jährlicher Zahlung, und bietet 50 GB Speicher sowie eine kostenlose Domain. Mehr im Mozello-Test.

Mozello: Mehrsprachige Website mit Shop
Mehrere Sprachen und kleiner Shop in einem Baukasten – Premium ab 9 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer im Monat.

Google Sites vs. Alternativen: Was eine Website mit eigener Domain kostet

Günstigstes Paket mit eigener Domain ohne Anbieter-Werbung, ein Jahr bei jährlicher Zahlung. Euro-Preise brutto, Dollarpreise ohne Steuer:

LösungEin JahrDomainShop
Google Sites0 € plus Domainbeim Registrar kaufennein
WordPress.com Persönlich48 €verbindennein
Canva Pro110 €verbinden, Kauf extranein
Mozello Premium128,52 €inklusiveja
Webador Pro142,80 €im 1. Jahr inklusivebis 10 Produkte
Jimdo Start144 €inklusivelaut Paket
Squarespace Basic144 €verbindenja, 2 % Gebühr
Wix Light199,92 €verbindenerst ab Core

Das Ergebnis: Google Sites bleibt unschlagbar günstig, Sie zahlen nur die Domain. WordPress.com ist die günstigste Alternative mit Blog und SEO-Einstellungen. Wer verkaufen will, findet bei Mozello, Webador und Squarespace Shops für rund 130 bis 145 € im Jahr. Weitere Anbieter finden Sie im Vergleich der KI-Website-Builder.

Welche Google Sites Alternative passt zu Ihnen?

So wechseln Sie von Google Sites

1Inhalte sichern: Kopieren Sie Texte und laden Sie Bilder und Dateien herunter. Verknüpfte Dokumente aus Google Drive bleiben dort und lassen sich weiter einbetten oder verlinken.
2Struktur übernehmen: Notieren Sie alle Seiten und Adressen, damit die neue Website dieselbe Struktur und dieselben Menüpunkte hat.
3Neu aufbauen: Bauen Sie die Seite im neuen Baukasten auf und legen Sie für jede Seite Titel und Beschreibung für Suchmaschinen fest.
4Domain umstellen: Entfernen Sie die eigene Domain in den Google-Sites-Einstellungen und verbinden Sie sie mit dem neuen Anbieter. Ändern sich Adressen, helfen 301-Weiterleitungen nach dem Google-Leitfaden.
5Alte Seite abschalten: Heben Sie die Veröffentlichung der Google-Sites-Seite erst auf, wenn die neue Website erreichbar ist.
Unsere Empfehlung: Wix als Google Sites Alternative
Über 900 Vorlagen, Shop und SEO-Werkzeuge – Light ab 16,66 Euro im Monat inklusive Mehrwertsteuer.

Fazit: Interne Seite oder öffentliche Website?

  • Google Sites: kostenlos, auch mit eigener Domain, aber ohne Shop, Blog und eigene Suchbeschreibungen.
  • Vielseitig mit SEO: Wix.
  • Design mit Shop: Squarespace.
  • Einfach wie Google Sites: Webador, Jimdo.
  • Blog zum kleinen Preis: WordPress.com.

Häufig gestellte Fragen zu Google Sites Alternativen

Was ist die beste Google Sites Alternative?

Für eine vielseitige öffentliche Website mit SEO und Shop ist Wix die beste Wahl. Squarespace passt für Kreative, Webador und Jimdo sind fast so einfach wie Google Sites. WordPress.com ist die günstigste Alternative mit Blog. Klären Sie zuerst, ob Sie die Seite intern oder öffentlich nutzen. So finden Sie schnell das passende Werkzeug.

Ist Google Sites wirklich kostenlos?

Ja. Mit einem Google-Konto erstellen und veröffentlichen Sie Websites kostenlos, Hosting und Sicherheitszertifikat sind inklusive. Auch eine eigene Domain lässt sich laut Google-Hilfe verbinden, Sie zahlen dann nur die Domain beim Registrar. Mit Google Workspace erhalten Unternehmen zusätzliche Verwaltungsfunktionen. Werbung zeigt Google Sites auf veröffentlichten Seiten nicht. Für Vereine und Privatleute ist das ein großer Vorteil.

Kann ich bei Google Sites eine eigene Domain nutzen?

Ja. Laut Google-Hilfe verbinden Sie eine eigene Domain in den Einstellungen unter benutzerdefinierte Domains, nachdem Sie die Inhaberschaft bestätigt haben. Einige Schriften funktionieren unter eigenen Domains nicht, weil sie nur für Google-Adressen lizenziert sind. Bei Arbeits- oder Schulkonten hilft der Administrator. Planen Sie für die Einrichtung und Bestätigung etwas Zeit ein.

Wie gut ist Google Sites für SEO?

Google indexiert Google-Sites-Seiten wie andere Websites. Eine eigene Beschreibung für die Suchergebnisse, Weiterleitungen oder strukturierte Daten können Sie aber nicht festlegen, Google wählt den Beschreibungstext selbst. Selbst mit eigener Beschreibung entscheidet Google zwar letztlich selbst, meist wird sie aber genutzt. Wix, Squarespace und WordPress.com bieten diese Werkzeuge. Aussagekräftige Seitentitel, klare Überschriften und gute Texte helfen trotzdem spürbar.

Kann ich mit Google Sites einen Shop betreiben?

Nein, einen eingebauten Shop mit Warenkorb und Zahlungsabwicklung hat Google Sites nicht. Sie können höchstens auf externe Zahlungslinks verweisen. Squarespace erlaubt Verkäufe schon im Paket Basic, Webador ab Pro für bis zu zehn Produkte, Wix ab Core. Auch Mozello bietet einen kleinen Shop. Prüfen Sie mögliche Gebühren pro Verkauf vorab genau.

Gibt es eine kostenlose Alternative zu Google Sites?

Ja. Wix, Jimdo, Webador und WordPress.com bieten kostenlose Versionen mit Werbung und einer Adresse des Anbieters. Canva erlaubt fünf kostenlose Websites auf einer Canva-Adresse. Eine eigene Domain gibt es bei allen erst im Bezahlpaket, anders als bei Google Sites. Testen Sie die kostenlosen Versionen vorher in Ruhe mit Ihren Inhalten.

Welche Alternative eignet sich für Vereine und Schulen?

Für interne Seiten und Schulprojekte bleibt Google Sites oft die beste Wahl, besonders mit Google Workspace for Education. Für öffentliche Vereinsseiten mit eigener Domain eignen sich Jimdo und Webador, weil sie einfach zu bedienen sind und Domains oder Rechtstexte anbieten. Prüfen Sie auch, wer die Seite später regelmäßig pflegt und aktualisiert.

Kann ich meine Google-Sites-Seite exportieren?

Einen Export in einen anderen Baukasten bietet Google Sites nicht. Sie kopieren Texte, laden Bilder herunter und bauen die Seite neu auf. Dateien aus Google Drive bleiben dort und lassen sich in der neuen Website weiter verlinken. Planen Sie bei kleinen Seiten einige Stunden ein. Nutzen Sie den Umzug, um Texte für Suchmaschinen zu verbessern.

Was passiert mit meiner Domain beim Wechsel?

Entfernen Sie die Domain in den Google-Sites-Einstellungen und verbinden Sie sie mit dem neuen Anbieter, indem Sie die DNS-Einträge beim Registrar ändern. Notieren Sie vorher alle Einträge, besonders für E-Mail. Die Umstellung dauert meist wenige Stunden bis zwei Tage. In dieser Zeit können beide Seiten kurz erreichbar sein, das ist normal und unproblematisch.

Welche Alternative eignet sich für mehrsprachige Websites?

Mozello ist auf mehrsprachige Seiten ausgelegt, jede Sprachversion lässt sich mit einer eigenen Domain verknüpfen. Wix bietet ebenfalls mehrsprachige Funktionen. Bei Google Sites legen Sie für mehrere Sprachen in der Regel eigene Seiten oder Websites an, was bei Änderungen doppelte Arbeit bedeutet. Prüfen Sie vorher, ob Ihr Paket mehrere Sprachen enthält.

Was passiert mit meinen Google-Rankings beim Wechsel?

Bleibt die Domain gleich, ändert sich für Google wenig. Ändern sich Adressen, richten Sie im neuen Baukasten 301-Weiterleitungen ein und reichen die neue Sitemap in der Google Search Console ein. Kurzfristige Schwankungen sind normal und vergehen meist nach einigen Tagen. Prüfen Sie die Seite danach regelmäßig in der Search Console auf Fehler.

Wann sollte ich bei Google Sites bleiben?

Wenn Sie interne Seiten, Team-Wikis oder einfache Informationsseiten betreiben, eng mit Google Drive arbeiten und keinen Shop oder Blog brauchen. Dann ist Google Sites kostenlos und unkompliziert. Ein Wechsel lohnt vor allem für öffentliche Websites, die bei Google gefunden werden sollen. Testen Sie Alternativen vorher in Ruhe mit einer Probeseite.