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Soldaten

Soldaten sind Teil der Armee eines Staates. Sie sind bewaffnete Mitglieder und dienen der Verteildigung des Landes.

Soldaten Istockphoto

Soldaten sind bewaffnete Mitglieder der Streitkräfte eines Landes. Die Bezeichnung Soldat gilt unabhängig vom Dienstgrad, wobei sie im Sprachgebrauch meist für einfache Soldaten gedacht ist, welche im Kriegsfall die entscheidenden Kampfhandlungen führen. Soldat ist ein Beruf, zu dem sich ein Staatsangehöriger nach seiner Schulzeit verpflichten kann und dann eine Ausbildung beim Militär des jeweiligen Staates erhält. In den meisten Staaten sind Soldaten sehr hoch angesehen, da sie das Land gegenüber Feinden verteidigen und im Kriegsfall den Auftrag haben, die Bevölkerung vor den gegnerischen Truppen zu schützen.

Soldaten können in Deutschland nicht mehr nur Männer werden, auch Frauen sind dazu berechtigt, wenn sie bestimmte Anforderungen erfüllen. Für beide Geschlechter ist beispielsweise eine Mindestgröße vorgeschrieben. Auch in Bezug auf die körperliche Verfassung müssen die Bewerber bestimmte Kriterien erfüllen.

Einfache Soldaten sind in der Armee anderen Dienstgraden untergeordnet und haben den Vorgesetzten Folge zu leisten. Im Kriegsfall werden die Soldaten in unterschiedliche Einheiten eingeteilt, die wiederum in verschiedenen Regionen an der Front kämpfen müssen. Die Soldaten eines Landes verpflichten sich zum Dienst und müssen dieser Verpflichtung Folge leisten. Die Weigerung der Armee trotz der Verpflichtung, zur Verfügung zu stehen, wird als Straftat unter dem Namen Fahnenflucht aufgeführt und mit Gefängnisstrafe geahndet.

Korrekterweise dürfen nur die Mitglieder regulärer Staaten als Soldaten bezeichnet werden. Allerdings wird dies in der Umgangssprache oft nicht eingehalten. So werden auch Mitglieder anderer bewaffneter Gruppen wie zum Beispiel der kurdischen PKK häufig als Soldaten bezeichnet.

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