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Israel Palästina Konflikt

Der Israelisch-Palästinensische Konflikt ist der Kern des Nahostkonflikt. In dem Konflikt geht es hauptsächlich um die Sicherheit von Grenzen.

Israel Palästina Konflikt Istockphoto

Der Israel-Palästina-Konflikt ist ein Teilkonflikt des größeren Nahost-Konflikts und wird vielfach als Ursache für letzteren angesehen. Es kämpfen dabei zwei Gruppen um die Kontrolle des historischen Gebiets Palästina – die mehrheitlich sunnitisch-islamischen Palästinenser auf der einen und die größtenteils jüdischen Israelis auf der anderen Seite. Der Israel-Palästina-Konflikt begann noch vor der Staatsgründung Israels im Jahr 1948.

Der israelischen Staatsgründung vorausgegangen war eine große Einwanderungswelle von Juden vor allem aus Europa, die sich als die direkten Nachfahren des biblischen Volks Israel sahen und in der Region Palästina einen jüdischen Staat gründen wollten. Die Bewegung zur Vereinigung aller Juden in einem Staat wird als Zionismus bezeichnet. Von den Palästinensern, welche vor dem Zweiten Weltkrieg in Palästina die Mehrheit der Bevölkerung stellten, wird der Staat Israel nicht anerkannt und stattdessen ein unabhängiger Palästinenserstaat gefordert. Die bekanntesten Organisationen auf palästinensischer Seite, die dieses Ziel erreichen möchten, sind die PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation) und die als extremistisch eingestufte Hamas.

Neben dem Kerngebiet Israels hält der israelische Staat auch das mehrheitlich von Palästinensern besiedelte Gebiet Westjordanland besetzt und lässt dort immer wieder jüdische Siedlungen errichten. Es wurde mit einer Vielzahl von Sperrzäunen abgegrenzt. In der Folge kommt und kam es mehrfach zu Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und dem israelischen Militär – nicht selten auch mit Toten auf beiden Seiten.

Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen zum Israel-Palästina-Konflikt finden Sie immer aktuell bei RTL.de.