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Costa Rica

Costa Rica ist ein demokratischer Staat in Zentralamerika. Seine Hauptstadt ist San José.

Costa Rica picture alliance / robertharding

Der Staat Costa Rica liegt in Zentralamerika. Er grenzt an zwei Meere: westlich liegt der Pazifische Ozean und östlich die Karibik. In dem kleinen Land leben über 4,9 Millionen Menschen (Stand 2017), die umgangssprachlich als ,Ticos‘ bezeichnet werden. Die größte Stadt, die gleichzeitig auch die Hauptstadt des Landes ist, heißt San José. Die Amtssprache des Landes ist Spanisch, jedoch wird in weiten Teilen von Costa Rica auch ein englisches Kreol gesprochen.

Bis zur Entdeckung durch Christoph Kolumbus im Jahr 1502 lebten etwa 400.000 Menschen im Staatsgebiet Costa Ricas. Zwischen 1519 und 1523 wurde das mittelamerikanische Land schließlich gänzlich von den Spaniern erobert. Der Name des Landes bedeutet übersetzt ,reiche Küste‘. Dies beruht auf einem Irrtum bei der Namensgebung, da das Land nie über viele Rohstoffvorkommen verfügte. Aus diesem Grund blieb Costa Rica bis zur Unabhängigkeit 1821 eine profitlose Kolonie.

Costa Rica besitzt eine stark ausgeprägte Fauna und Flora. Das Land hat sowohl Küsten als auch Berge und Wälder, in denen viele verschiedene Tierarten leben. Trotz starker Rodungen in den 1970er und 80er Jahren besteht Costa Rica im Jahr 2016 wieder zu 50 Prozent aus Regenwald. Im 20. Jahrhundert blieb das Land weitestgehend von sozialen und politischen Unruhen sowie Kriegen verschont. So gilt es schon seit den 1950er Jahren als stabile Demokratie.

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