Steckbrief: Mette-Marit von Norwegen

Mette-Marit von Norwegen ist seit dem 28. August 2026 Königin von Norwegen. Mit der Thronbesteigung ihres Ehemanns Haakon endete ihre mehr als 20-jährige Zeit als Kronprinzessin. Das Paar ist seit 2001 verheiratet und hat zwei gemeinsame Kinder. Mette-Marit engagiert sich seit vielen Jahren für soziale und humanitäre Projekte sowie für Literatur und Kultur.
Mette-Marits Leben vor dem norwegischen Königshaus
Mette-Marit absolvierte nach dem Abitur das Examen philosophicum und belegte Kurse zu Entwicklungspolitik und Entwicklungsfragen an der Universität Oslo und in London. Sie arbeitete außerdem als Kellnerin. Im Jahr 1997 brachte sie ihren ersten Sohn Marius Borg Høiby zur Welt.
Königin Mette-Marit und Haakon: Beziehung und Familie
Mette-Marit lernte Haakon 1999 auf einem Festival in Kristiansand kennen. Zwei Jahre später heiratete das Paar. Gemeinsam haben sie die Kinder Ingrid Alexandra (geboren 2004) und Sverre Magnus (egboren 2005). Mit Haakons Thronbesteigung wurde Mette-Marit Königin von Norwegen, ihre Tochter Ingrid Alexandra rückte als Kronprinzessin an die erste Stelle der norwegischen Thronfolge.
Als Mitglied des Königshauses engagiert sich Mette-Marit für verschiedene soziale und humanitäre Projekte sowie unter anderem für psychische Gesundheit, Literatur und Kultur.
Mette-Marits Gesundheit
2018 wurde öffentlich, dass Mette-Marit an einer chronischen Lungenfibrose erkrankt ist. Im Juni 2026 musste sie sich aufgrund dieser Krankheit einer Lungentransplantation unterziehen.











