Endlich ist das Rätsel um diese mysteriöse Goldkugel gelöst.
Denn laut Wissenschaftlern handelt es sich bei der ominösen Masse um Überreste abgestorbener Zellen, die sich am Fuß einer riesigen Tiefseeanemone gebildet hatten. Das sind wirbellose Tiere, die mit Korallen verwandt sind und wie Blumen aussehen.
Vor mehr als zwei Jahren haben Meeresbiologen die Goldkugel in einer Tiefe von 3.250 Metern im Golf von Alaska entdeckt.
„Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.“
Seitdem sorgte der Fund auch bei Hobby-Biologen für viele Spekulationen.
„Die Identifizierung der ‚goldenen Kugel‘ war ein mehrjähriges, komplexes Unterfangen. In einer Welt, die an sofortige Befriedigung gewöhnt ist, kann das Warten auf Antworten aus der wissenschaftlichen Forschung frustrierend sein. Aber Wissenschaft braucht Zeit.“
Schließlich habe DNA den Wissenschaftlern geholfen, die Kugel zu identifizieren. Doch laut den Experten handelte es sich „um ein komplexes Rätsel, dessen Lösung zusätzlich morphologisches, genetisches, tiefseebiologisches und bioinformatisches Fachwissen erforderte.“
Bei der Erforschung der Tiefsee werden die Wissenschaftler laut eigener Aussage auch in Zukunft auf faszinierende Rätsel wie die Goldkugel stoßen. Doch genau diese Geheimnisse in den Tiefen der Meere wollen sie entschlüsseln, um die Natur besser zu verstehen und den „Planeten erhalten können.“
Verwendete Quellen: CNN, Newsflare