„Oma hat bis jetzt sehr gut geliefert, weil sie war einmal mit mir in Paris, da habe ich mich auch zum ersten und einzigen Mal qualifiziert. Das heißt, sie hat mir damals schon geholfen, mich zu qualifizieren. Habe ich nie wieder geschafft. Und jetzt ist sie hier, auch mit Sascha sozusagen mit. Und bis jetzt spielt Sascha ganz ordentlich. Also Oma sorgt immer für eine gute Stimmung und ist halt Familie."
„Sinner raus in der ersten Woche, Alcaraz gar nicht angetreten, Sascha ist natürlich der Top-Favorit. Mit dem Druck umgehen, das muss man erst mal hinkriegen."
„Ja, es ist ein gewisser Druck. Es sind eher die Gedanken, die Gedanken, die man sich macht, weil wenn etwas passiert, kurz vorm Finale hast du vielleicht 1,2,3 Tage, mit denen du dich damit beschäftigen musst. Und wenn es in der ersten Woche passiert, ist ja relativ früh passiert. Alcaraz gar nicht nach Paris gekommen, Sinner früh raus und dann glaube ich am nächsten Tag Djokovic auch raus und dann hast du noch zehn Tage vorm Finale und diese zehn Tage musst du ja nebenbei noch Matches gewinnen. Du musst cool bleiben und du musst funktionieren. Er hat es unfassbar gut gemacht und ich finde, die Einstellung war von ihm ziemlich gut und hervorragend. Er hat gesagt, ich konzentriere mich auf das, was ich beeinflussen kann, und das ist mein nächstes Training. Das ist mein nächster Gegner, der nächste Punkt, das nächste Spiel, der nächste Satz. Und er hat es bis jetzt sehr, sehr gut gemacht.
Du kannst dich ein Leben lang auf diese großen Matches vorbereiten, auf dem Center Court von Wimbledon, aber du weißt nie, was an dem Tag passieren wird. Und das ist das Schöne an diesem Sport."