Die tägliche Kontrolle aus dem Führerstand . Die fast 40.000 Lokführer in Deutschland überprüfen Gleise und Strecken , melden Hindernisse und Gefahren . Ein Teil des täglichen Jobs . Eine gründliche Prüfung kann das nicht sein . Verantwortlich für die Sicherheit auf und neben der Schiene ist die Bahntochter Infrago , die etwa auch überhängende Bäume entfernt. Die Kontrolle ist angepasst der jeweiligen Gefahrensituation . Die ist nicht im im Detail festgelegt , weil das eben derart vielfältig sein kann. Die Bahn selber hat inzwischen viele Sicherheitsmaßnahmen ergriffen . Eine Weichenkontrolle mithilfe von Sensoren etwa oder die Überprüfung vor Ort je nach Gefährdung mehr oder weniger oft . Einzelne Strecken fliegt die Bahn sogar per Drohne ab . Allerdings nicht alle . Jede Bahntrasse permanent im Blick zu haben , wäre zwar technisch möglich, aber teuer. Kontinuierliche Überwachung mit Sensoren ist extrem aufwendig und das ist nicht vorstellbar , dass man das an allen deutschen Bahnlinien machen kann. Dabei nehmen Unwetter und damit auch die Auswirkungen auf den Bahnverkehr eher zu . Die Bahn sei sicher , sagen Experten heute. Eine Restgefahr bleibt aber.