Egal ob Brombeeren, Heidelbeeren oder Himbeeren: In den kleinen Früchten stecken jede Menge Nährstoffe und Vitamine. Doch wer sie gezielt essen will, sollte jetzt in unserem Gesundheits-Ranking gut aufpassen!
Der Herz-Stärker: Die Brombeere
Aufsager: Die Kombination aus Vitamin C und Vitamin K wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus. Und dadurch wirken Brombeeren gegen Entzündungen und Blutgerinnungen – das unterstützt unser Herz. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt. Gerade Brombeersträucher sind super widerstandsfähig und finden sich oft in Parks oder im Wald. Und hier kann man natürlich auch selber suchen und sammeln.
Der Haut-Verschönerer: Die Blaubeere
In Heidelbeeren stecken jede Menge Antioxidantien. Die stärken unsere Haut von innen und schützen sie auch vor UV-Strahlung. Außerdem steckt Vitamin E in den kleinen Früchten. Das hält die Zellen elastisch. Wer viele Blaubeeren isst, tut also was für die Haut.
Der Cholesterin-Senker: Die Johannisbeere
Dank einer massigen Portion Vitamin C in Kombination mit Kalium und Eisen wirken sich Johannisbeeren positiv auf den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel aus.
Aufsager: Wer die Wahl hat, sollte sich für schwarze Johannisbeeren entscheiden. Die enthalten noch deutlich mehr Vitamin C und Mineralstoffe!
Der Verdauungs-Champion: Die Himbeere
Sie enthalten Eisen, Kalium, Magnesium und den Ballaststoff Pektin: Alles in allem ein super Verdauungs-Cocktail. Denn Himbeeren wirken entwässernd und entzündungshemmend. Sie sorgen im Körper also dafür, dass die Verdauung in Schwung bleibt. Das steigert das allgemeine Wohlbefinden.
Die meisten Beeren haben zwischen Juni und September Saison. Aber zum Glück gibt es ja fast alle auch tiefgefroren ganzjährig. Und auch gekühlt halten sich die meisten Vitamine und Nährstoffe.