Einmal nicht aufgepasst und schon steckt der Kopf der 3-Jährigen Marie in einer Klobrille fest. Dabei wollte ihre Oma ihr damit eigentlich nur beim Toilettentraining helfen und ihr die Angst vorm großen Klo nehmen.
Als Mama Lisa vom Einkauf nach Hause kommt und DAS sieht, kriegt sie leichte Panik: "Also ich hab versucht den Ring hochzuziehen, aber dann fing Marie an zu schreien... und zu kreischen und ich hab ein bisschen Angst gehabt, dass sie in Panik gerät und dann die Luft anhält oder verkehrt atmet.
Also muss die Feuerwehr ran und die Kleine aus ihrer Misere befreien – und die Einsatzkräfte gehen erstmal gaaaanz behutsam vor: „Hier ging es eher darum Ruhe in die Situation zu bekommen, deswegen war unsere erste Amtshandlung hier mit einem Teddybären vorzugehen und mit einem Kollegen der Feuerwehr ein lockeres Gespräch aufzubauen. Und dann war Ruhe in der Situation und dann konnten wir uns in Ruhe überlegen, wie wir Marie aus der misslichen Situation befreien...“
Funktionierte dann wie folgt: Plastiksitz vorsichtig mit verschiedenen Werkzeugen durchtrennen - unter anderem mit Hilfe eines Bolzenschneiders. Zum Schutz werden Gesicht und Hals dabei mit einer Decke abgedeckt. Und nach knapp 30 Minuten ist der Schüssel-Spuk dann vorbei. Marie ist unverletzt. Die Brille dagegen - kaputt. "Ja also wir werden auf jeden Fall eine neue Toilettenschüssel besorgen und ich möchte dass Marie dann bald zum Klo geht..."
Nach dem Schreckensmoment wird das sicher ein Kinderspiel! Die kleine Marie war von ihren Rettern übrigens so begeistert, dass sie bald bei der Kinderfeuerwehr vorbeischauen darf.
"Ja also wir werden auf jeden Fall eine neue Toilettenschüssel besorgen und ich möchte, dass Marie dann bald zum Klo geht...", so Maries Mutter Lisa
Nach dem Schreckensmoment wird das sicher ein Kinderspiel! Die kleine Marie war von ihren Rettern übrigens so begeistert, dass sie bald bei der Kinderfeuerwehr vorbeischauen darf.