Lily Jones (33) und ihr Partner Joe Turner (30) wollen ihrer Beziehung einen neuen Kick geben und haben sich nach einer durchzechten Nacht bei der Sendung „Open House“ angemeldet. Dort haben Paare Sex mit anderen.
„Es war wahrscheinlich eine der großartigsten Erfahrungen, die es je gab, als ich die Show gemacht habe.“
Aber die Zuschauer bekommen lange nicht alles zu sehen.
„Ich habe nicht mehr gezählt, wie viele Orgien es gab. Und es gibt so viel mehr als das, was man im Fernsehen sieht. Was im TV 30 Sekunden lang gezeigt wird, kann im echten Leben drei Stunden dauern. Es gab keine einzige Sache auf dem Bett, die nicht passiert wäre.“
Hinter den Kulissen geht es also verdammt heiß her, eine Erfahrung, die dem bisexuellen Paar gefällt. Monogamie adé! Aber was denken da wohl die Eltern?
„Wir erzählten es Joes Mutter, tatsächlich im Zoo, ähm, bei einem Familienausflug. Ja, ich glaube, es war ein kleiner Schock, aber es folgte viel Unterstützung. Und ja, alle unsere Eltern sind völlig in Ordnung mit dem, was wir tun. Ähm, solange wir glücklich sind und ja, sie unterstützen uns wirklich.“
Lilys Eltern seien sogar stolz auf sie. Und auch der Beziehung von Lily und Joe hat das Experiment gut getan. Sie sind offen und stolz auf ihr Swingerleben, was andere über sie denken, ist ihnen egal.
„Wir sind enger zusammengewachsen. Unsere Beziehung hat sich ausgeweitet und ja, ich würde nicht sagen, dass es irgendwelche Tiefpunkte gab.“
In diesem Sommer wollen die beiden jetzt heiraten und 50 Prozent der Gäste sind Menschen aus der Fernsehsendung. Ganz offensichtlich ein gelungenes Experiment.