Ein Wachmann, der jemanden durch die Absperrung lässt, und sogar einen Rollstuhl anbietet – ganz normaler Alltag in einem Krankenhaus, nur ist es in diesem Fall ganz schön gruselig!
Denn der Wachmann ist in dieser Szene alleine.
Mitten in der Nacht haben Überwachungskameras in einem Krankenhaus in Buenos Aires diesen Moment aufgenommen, der gerade um die Welt geht - und viele Fragen aufwirft.
Schauen wir noch mal genauer hin:
Die Tür geht plötzlich auf, doch niemand ist zu sehen, der Wachmann aber reagiert sofort, unterhält sich mit einer unsichtbaren Person und notiert etwas auf seinem Klemmbrett.
Außerdem bietet er dem Geist einen Rollstuhl an, und zeigt ihm den Weg zum Ärztebereich.
Doch keine Sorge, es wird NOCH mysteriöser, denn ein paar Stunden später soll der Wachmann sich nach dem Wohlergehen des Patienten erkundigt haben, nur um festzustellen, dass sich offensichtlich noch niemand um den unsichtbaren Gast gekümmert hatte!
Erst als der Herr einen Sanitäter darauf angesprochen haben soll und den notierten Namen des unsichtbaren Patienten nannte, erreichte der Spuk seinen Höhepunkt!
Denn, der Name auf seinem Klemmbrett soll der einer Frau gewesen sein, die am Vortag dort verstorben war!
Laut Krankenhaus soll sich der Wachmann hier wohl einen Scherz erlaubt haben, denn die automatischen Türen seien an dem Tag defekt gewesen und sollen sich ständig von ALLEINE geöffnet haben… Und auch im System wurde keine Patientenaufnahme um 03:36 Nachts vermerkt!
Ob alles nur ein Spaß war, oder ob der Mitarbeiter da wirklich einen Geist gesehen hat: Das kann wohl nur der Wachmann beantworten.