Einer geht noch!
Statt auf die Zeit, fokussiert sich Justine Huang beim New York Marathon lieber auf genügend Kaltgetränke – mit Alkohol! Klingt komisch, war aber so!
„Ich wollte alles essen, was ich sah und trinken, was auch immer die Zuschauer mitbrachten. […] Ich musste während des Rennens mindestens sechsmal auf die Toilette.“
Dass es so ausarten würde, ja, damit hat die erfahrene Läuferin nicht gerechnet. Denn die Zuschauer reichten ihr Bier, Shots und Sekt – personalisierte Trink-Anfeuersprüche inklusive!
Nur drei Wochen bevor die 26-Jährige hier läuft, hat sie schon den Bank of America Chicago Marathon absolviert. In New York sollte alles anders werden. Denn statt einer Bestzeit, wollte sie Spaß.
„Ich habe Zeit mit Zuschauern und Freunden verbracht, die gekommen sind, um mich zu unterstützen – das hat das Erlebnis so viel besser gemacht.[…] Außerdem waren die Drinks auf fünf Stunden verteilt. Ich habe mir also nicht innerhalb von 30 Minuten den Alkohol reingeschüttet.“
Und neben des Proseccos, der laut Justine vier oder fünf Shots und vielleicht vier oder fünf halbe Bier, hat die Läuferin auch stets darauf geachtet, ausreichend Wasser zu kippen. Trotzdem bitte nicht nachmachen. Justine hatte auf jeden Fall ihren Spaß und kam am Ende wahrscheinlich mit einem kleinen Schwipps ins Ziel!