Unter Tränen erzählt uns die 17-jährige Lena von ihrem schlimmsten Moment auf dem Horrorflug von Madrid nach Montevideo.
Die Passagiere wurden von den Turbulenzen im Schlaf überrascht. Lena zufolge, waren viele nicht angeschnallt - das hatte schreckliche Folgen.
Selbst die Boardcrew verlor die Kontrolle über die Situation, so die 17-Jährige.
Die Folge: Dreißig Verletzte. Nach der Zwischenlandung in Natal dauerte es fünf Stunden, bis Lena und die anderen Unverletzten die Maschine verlassen durften. Ganze acht vergingen, bis sie das erste Mal etwas zu trinken bekamen. Während der gesamten Zeit: Keinerlei Informationen, wie es weitergeht. Lena hatte Angst, fühlte sich hilflos.
Nun ist sie endlich in Uruguay bei ihrem Vater angekommen, der seine Tochter jetzt wieder in die Arme schließen kann - nach diesem Horrorflug.