Ihr Vater warnt sie zwar noch vor dem lockeren Kanaldeckel, doch …
Dann stürzt die Dreijährige fast zwei Meter in die Tiefe.
Steven Pearce ist gerade mit seinen Töchtern im Gemeinschaftsgarten. Die Kinder spielen. Doch als Anastasia in die Nähe des Gullydeckels kommt, der von einem Wasserversorgungsunternehmen nur provisorisch abgedeckt wurde, ermahnt der 40-Jährige:
Anastasia stürzt vor den Augen ihres Vaters und ihrer fünfjährigen Schwester Arizona in einen 1,80 Meter tiefen Schacht.
Der Familienvater versucht, seine Tochter herauszuziehen. Doch als er sie nicht greifen kann, klettert er schließlich selbst hinunter, um seine Tochter zu retten.
Anastasia hatte großes Glück. Sie wurde bei dem Sturz nur leicht verletzt. Kam mit einem geschwollenen Knie und einer Beule am Kopf davon.
Mittlerweile habe das Unternehmen zwar eine dauerhafte Abdeckung aus Gusseisen angebracht. Doch Steven ist überzeugt: Das Wasserversorgungsunternehmen trägt eine große Mitschuld. Dieses hätte das Loch direkt besser abdecken müssen.
Und dennoch ist die Familie sehr dankbar, dass ihre Tochter den Sturz gut überstanden hat.