Endlich in Sicherheit: Dustin Leonard und Helena Franczak ist die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. Das Paar will eigentlich eine Weltreise mit einem Katamaran machen. Dabei sind auch zwei weitere Crewmitglieder und ihre drei Hunde.
„Wir hatten den Traum, einmal um die Welt zu segeln. Und wir hatten einen etwas holprigen Start."
Sie sind gerade östlich von Australien auf dem Weg zu den Fidschi-Inseln. Doch ein starker Sturm erwischt das Boot nahe Neukaledonien. Durch die starken Schäden, ist der Katamaran nicht mehr steuerbar.
„Alle waren ziemlich erschrocken. Ich sagte: Schaut, beruhigt euch alle. Hört mir zu. Im Moment sind wir in Sicherheit. Ja, das ist nicht gut. Es ist sogar ziemlich schlimm."
Die vier Passagiere feuern eine Leuchtrakete ab, hoffen auf schnelle Rettung. Gerade mal fünf Stunden später kommt die zum Glück.
„Wir waren auf unserem kleinen Boot und sahen diese schwimmende Stadt auf uns zukommen."
Es ist ein riesiges Kreuzfahrtschiff. Der Kapitän des Schiffs startet eine besonders sensible Rettungsaktion.
„Wenn man sich mit einem solchen Schiff einem kleinen Katamaran nähert, muss man wirklich vorsichtig sein, ein härterer Kontakt mit dem Schiff, und man kann es versenken."
Aber zum Glück geht alles gut. Die Gruppe, samt der Vierbeiner ist endlich in Sicherheit.
„Oh Mann, dieses Gefühl, sobald man das Kreuzfahrtschiff betritt, sind alle Mitarbeiter da und man spürt einfach diese große Erleichterung."
Und so können sich die Schiffbrüchigen und ihre Hunde auf dem Kreuzfahrtschiff endlich erholen.