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Markenaufbau im Internet – 5 wichtige Tipps

„Ein gutes Produkt verkauft sich von selbst“ – falsch. Selbst das beste Produkt braucht eine Marke. Etwas, für das es steht. Vom Taschentuch bis zur IT-Software kauft der Kunde nicht nur eine Funktion, sondern auch das damit verbundene Image und Gefühl. Das Internet spielt beim Aufbau einer Marke eine entscheidende Rolle. Hier erhalten Sie die wichtigsten Tipps in kürze.

Markenaufbau im Internet - 5 wichtige Tipps

Markenaufbau im Internet folgt zunächst den klassischen Regeln

Mit Markenaufbau bezeichnet man die vom Unternehmen gesteuerte Entwicklung eines Produkts (oder des Unternehmens selbst) hin zu einer profilierten Marke. Die Marke setzt sich zusammen aus: Name, Logo, Produktgestaltung, Preis, Qualität, Einzigartigkeit (USP). Sie gibt ein widerspruchsfreies Leistungsversprechen und hat eine klare Definition der angesprochenen Zielgruppen. Jedes einzelne Element wirkt sich auf die Marken-Wahrnehmung des potentiellen Kunden aus.

Eine Kernaufgabe des Markenaufbaus ist es, die Marke eindeutig und zukunftsfähig auf dem Markt zu positionieren. Welche Kompetenzen besitzt die Marke und welche Themen lassen sich glaubwürdig weiter ausbauen? Der Erfolg liegt nicht darin, als ein beliebig austauschbares Produkt die Rabattschlacht zu gewinnen, sondern für die Zielgruppe besonders attraktiv zu sein. Die Bedürfnisse des Kunden werden genau bedient – bestenfalls übertroffen!

5 Tipps für die Stärkung einer Marke im Internet

Hohes Ranking bei Google erreichen

Die Menschen verbringen zwar immer mehr Zeit im Internet, doch immer muss es dabei SCHNELL gehen. Wer etwas in die Suchmaschine eingibt, möchte direkt zum Ziel kommen. Bei Google & Co oben zu stehen ist kein Zufall. Dort steht man, weil einen die Suchmaschine als RELEVANT einschätzt. Darüber entscheiden längst nicht mehr nur die Keywörter, sondern um die 200 Faktoren. Es lohnt sich, in professionelle Web-Tools zur SEO Optimierung zu investieren. Damit eine Marke als Themen-Relevant erkannt wird, helfen zudem Backlinks. Das heißt: Es gibt andere Menschen und Webseiten, die auf einen verweisen. Solche Backlinks sind nur in den seltensten Fällen Selbstläufer. Wer sich im Markenaufbau befindet, muss in der Regel Backlinks käuflich erwerben, so wie es spezielle Firmen wie Performanceliebe anbieten.

Social Media nutzen

Heutzutage ist es enorm wichtig, bei Social Media präsent zu sein. Die Kanäle (Facebook, Instagram, YouTube etc.) sollten entsprechend zur Marke und Zielgruppe ausgewählt werden. Hier werden die Kompetenzen und Themen, die die Marke besetzen soll, auf- und ausgebaut.

Aktuell sein

Webseite, Angebote, Newsletter – alles muss ständig aktualisiert werden. Aktivität ist attraktiv! Die potentiellen Kunden wollen sehen, dass sich bei der Marke immer etwas bewegt – das dort immer neue und interessante Dinge passieren und man stets up to date ist.

Schnelle und leichte Erreichbarkeit

Potentielle Kunden möchten einen leichten Zugang zum Produkt haben. Gestalten Sie die Wege im Internet dementsprechend direkt und unkompliziert. Wer erst suchen muss, lange auf Antworten wartet oder beweisen muss, kein Roboter zu sein, verabschiedet sich vielleicht schon wieder von der Marke, anstatt an sie gebunden zu werden.

Content erstellen

Allein mit Werbebotschaften kommt man im Internet langfristig nicht weiter. Besonders wenn man in sozialen Netzwerken aktiv ist. Fast um jedes Produkt lässt sich Content spinnen. Hierbei steht hochwertiger Inhalt rund um die Themenwelt des Produkts im Vordergrund – nicht die Marke selbst. Es geht um Inhalte, mit denen sich die Zielgruppe beschäftigt, wodurch eine Marke ihre Reichweite erhöhen kann und „Themen-Autorität“ gewinnt.

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