Wein gehört für viele Menschen zum Alltag dazu. Beim besonderen Abendessen wird ein Gläschen getrunken und wenn Freunde zu Gast sind, wird eine Flasche geköpft. Aber bevor der Wein in den eigenen Keller gebracht wird, muss er erst einmal gekauft werden. Und hier stehen viele Genießer vor der Frage: Lieber online oder offline kaufen? Die Antwort ist nicht ganz so einfach, hängt in erster Linie aber vom persönlichen Geschmack ab. Vor- und Nachteile haben beide Methoden, daher werden sie hier genauer beleuchtet.
Vorteile für den Onlinehandel – mehr Auswahl zur Verfügung
Ein einem gut sortierten Onlineshop wie Vinehouse stehen zahlreiche verschiedene Weinköstlichkeiten zur Verfügung. Die Auswahl ist bedeutend größer als bei den meisten lokalen Weinhändlern, da die Lagerkapazitäten besser strukturiert sind. Ein weiterer Vorteil ist die ausführliche Erläuterung zu jeder Sorte, die bei diesem Shop sehr stark hervorgehoben wird. Vom Serviervorschlag bis zum ursprünglichen Weingut werden alle wichtigen Informationen auf der Website bereitgestellt. Als dritter Vorteil ist unbedingt zu erwähnen, dass beim Online-Shopping die direkte Lieferung nach Hause möglich ist. So sind auch größere Bestellungen realisierbar, sogar dann, wenn kein eigenes Auto vorhanden ist.
Nachteile für den Onlinehandel – weniger persönliche Kommunikation
Weintrinker sind Individualisten und so manch einer weiß es zu schätzen, wenn er sich mit dem Sommelier noch für einige Zeit unterhalten kann. Ob auf Kennerebene oder rein privat, das Gespräch mit dem Fachmann fällt im Onlinehandel völlig weg. Wer sehr viel Wert darauf legt, ist mit dem Shopping vor Ort besser bedient.
Vorteile für den Offlinehandel – Unterstützung regionaler Händler
Rund 38,97 Millionen Menschen gaben im Jahr 2022 an, dass sie regionale Produkte bevorzugen. So wird der Gang zum Weinhändler in der eigenen Stadt positiv mit dem Thema Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht. Doch der Schein kann trügen, vor allem wenn ausländische Weine beim Händler vor Ort gekauft werden. Zwar hat das Geschäft seinen Sitz in der unmittelbaren Umgebung, die Weinherkunft ist damit aber nicht regional. Wer sich dieses Bedürfnis erfüllen möchte, kauft direkt beim Weingut in der unmittelbaren Umgebung.
Die Nachteile für den Offlinehandel – weniger Flexibilität und höhere Preise
Beim Kauf eines guten Weines sollte niemand auf den Euro schauen. Dennoch sind hohe Kosten eine Belastung und sie fallen offline oft unnötig hoch aus. Wer im Internet shoppt, hat immer die Möglichkeit, Preise zu vergleichen und das günstigste Angebot zu wählen. Diese Option fällt beim Offline-Shopping weg. Wenn ein Angebot attraktiv erscheint, wird es gekauft. Zeigt sich am Ende bei einem Preisvergleich im Netz, dass der Wein andernorts günstiger war, ist der Ärger groß. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Auswahl beim Shop vor Ort oft geringer ausfällt. Hier werden nur gut gängige Weinsorten angeboten, die garantiert einen Käufer finden.
Fazit: Online und offline lassen sich aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten
Sowohl der Onlinehandel als auch der Weinhändler vor Ort haben Vor- und Nachteile. Letztlich ist es eine Frage der persönlichen Vorlieben, worauf die Entscheidung fällt. Mittlerweile bieten auch viele regionale Weinhändler den Versand ihrer Produkte an, sodass die beiden Bereiche miteinander verschmelzen.

