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Sizilien

Sizilien ist die größte Insel im Mittelmeer und liegt südwestlich der Stiefelspitze Italiens. Ein geografisches Merkmal Siziliens ist der Vulkan Ätna.

Sizilien Istockphoto

Sizilien ist nicht nur die größte Insel im Mittelmeer, sondern bildet auch gemeinsam mit diversen vorgelagerten Inseln die sogenannte Autonome Region Sizilien innerhalb Italiens. Die Mittelmeerinsel ist eine der beliebtesten italienischen Ferieninseln. Sie verfügt über verschiedene Sehenswürdigkeiten und hat etwa fünf Millionen Einwohner (Stand 2019). Die Mehrheit davon spricht eine eigene Variante der italienischen Sprache. Der berühmte griechische Mathematiker und Physiker Archimedes soll um 287 v. Chr. in Syrakus geboren worden sein.

Die Küstenlänge der Insel beträgt 1.152 km, wobei die Insel der Überrest einer ehemaligen Landbrücke ist und etwas südwestlich der Stiefelspitze liegt, die Italien auf der Landkarte bildet. Einst war diese Landbrücke die Verbindung zwischen Afrika und Europa. Mit dem Vulkan Ätna besitzt die Insel gleichzeitig ein sehr markantes geografisches Highlight. Der Vulkan zählt zu den aktivsten in Europa.

Die größten Städte und gleichzeitig auch wichtige Reiseziele sind die Hauptstadt Palermo, Messina, Catania und Syrakus. Hier finden sich Baudenkmäler, die von der Geschichte der Insel zeugen. Auch die zentrale Mittelmeerlage prägte die Historie der Insel, die bis weit in die Antike zurückreicht. Gleichzeitig kam Sizilien handelspolitisch, wirtschaftlich und politisch eine große Bedeutung zu. Diese Tatsache brachte allerdings auch häufig neue Eroberungen mit sich. Daher war die Insel selten selbstständig, sondern gehörte meist zu anderen Staaten oder Reichen. Aufgrund dessen finden sich zahlreiche Bauten arabischen Ursprungs auf der Insel. Sie möchten mehr erfahren?

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