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Georgien

Georgien ist ein Staat in Transkaukasien. Er liegt östlich des Schwarzen Meeres und grenzt an Russland, Armenien, die Türkei und Aserbaidschan.

Georgien picture-alliance / ANP XTRA

Das Land Georgien liegt zwischen Europa und Asien in Transkaukasien, im Osten des Schwarzen Meeres und im Süden des Großen Kaukasus. Es grenzt an die Staaten Aserbaidschan, Armenien, Russland und die Türkei.

Georgien zählt über 3,7 Millionen Einwohner, davon leben alleine in der Hauptstadt Tiflis 1,1 Millionen (Stand 2018). Die Landessprache ist Georgisch, aber auch Aserbaidschanisch, Abchasisch und Armenisch sind verbreitet. Die Fläche des Landes erstreckt sich auf 69.700 km². Das Klima kann im Osten als gemäßigt, im Westen als warm und subtropisch feucht beschrieben werden.

Georgien, das in der Landessprache Sakartwelo heißt, erklärte am 9. April 1991 seine Unabhängigkeit und konnte sich aus der Sowjetunion lösen. Seit 2013 ist Georgien eine parlamentarische Demokratie, zuvor war das Land eine Präsidialrepublik. Die Landeswährung ist der Georgische Lari.

Im Land gibt es verschiedene Religionsgemeinschaften. Die Mehrheit der Bevölkerung gehört der autokephalen Georgisch Orthodoxen Apostelkirche an. Die Vielfalt der Glaubensgemeinschaften spiegelt sich insbesondere in der Art wider, wie Weihnachten gefeiert wird. Vom 24. Dezember bis in den Januar hinein herrscht weihnachtliche Stimmung, da in Georgien sowohl das westliche als auch das orthodoxe Weihnachtsfest zelebriert werden.

Wirtschaftlich ist Georgien noch immer ein landwirtschaftlich geprägtes Land: Im Süden des Staates gedeihen Zitrusfrüchte, während im Osten seit Jahrtausenden Wein angebaut wird. Gastfreundschaft ist den Georgiern heilig und sie legen großen Wert auf die Landesküche. Das Land gehört bereits zu Asien, aber die Georgier selbst bezeichnen ihre Heimat als Balkon Europas.

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