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Sparen ohne Druck  Darum ist ein Kinderdepot so wichtig 

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Mit einer unkomplizierten Lösung für den langfristigen Vermögensaufbau bleibt mehr Raum für die schönen Familienmomente (Bild KI generiert)

Wir lieben unsere Kleinen über alles – aber sagen wir es, wie es ist: sie sind ziemlich teuer. Und je älter sie werden, desto mehr Kosten kommen auf uns zu. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig vorzusorgen – und diese Aktion motiviert uns einmal mehr!

Es ist eine Zahl, die viele Eltern gar nicht mal so schockieren dürfte: Bis zu ihrer Volljährigkeit geben wir 190.000 Euro* oder mehr für unsere Kleinen aus. Klar, vom ersten Sportkurs bis hin zum Führerschein oder der ersten eigenen Wohnung kommt einiges zusammen. Von einer Auslandsreise mal ganz zu schweigen.

Natürlich wollen wir unseren Kindern möglichst viel ermöglichen. Gleichzeitig müssen wir Eltern aber auch darauf achten, uns damit nicht selbst finanziell unter Druck zu setzen. Deshalb lohnt es sich, frühzeitig mit dem Sparen für den Nachwuchs anzufangen – selbst wenn aktuell noch Windeln der höchste Kostenfaktor sind und noch nicht der Führerschein.

Klein aber regelmäßig: Warum sich Wertpapiersparen lohnen kann

Ein wichtiger Baustein für den langfristigen Vermögensaufbau ist ein separates Kinderdepot, das klar von den eigenen Sparzielen getrennt ist. Eine Tatsache, die viele Eltern beruhigen dürfte: Es kommt nicht unbedingt auf große Beiträge an. Schon kleine, regelmäßige Sparraten, die beispielsweise in Einzelaktien, Investmentfonds oder ETFs investiert werden, können über Jahre einen spürbaren Unterschied machen. Kleine Beispielrechnung gefällig? Wer ab der Geburt des Kindes monatlich 100 Euro in einen Fonds- oder ETF-Sparplan oder in Aktien investiert, könnte bis zur Volljährigkeit nach 18 Jahren ein Vermögen von gut 30.000 Euro aufbauen. Diese Kalkulation der Sparkassen* setzt eine angenommene Rendite von jährlich 4 Prozent voraus. Natürlich lässt sich nicht garantieren, dass sich eine solche Rendite auch in Zukunft erzielen lässt. Dennoch zeigt die Beispielrechnung, welches Potenzial regelmäßiges Sparen über einen langen Zeitraum haben kann. Vielleicht wäre es eine Idee, einen Teil des Kindergeldes monatlich anzulegen?

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Das Kinderdepot der Sparkassen ist einfach und unkompliziert eingerichtet (Bild KI generiert)

Kinderdepot bei den Sparkassen: So einfach und flexibel lieben wir Eltern es!

Das klingt alles ziemlich sinnvoll? Dann kann es losgehen! Weil Mama und Papa im Alltag bereits alle Hände voll zu tun haben, machen es uns die Sparkassen nämlich besonders einfach, Geld für unser Kind zu sparen: Der Antrag kann bequem online oder bei einem Termin mit persönlicher Beratung in der Filiale gestellt werden. Benötigt werden die Personalausweise beider Elternteile bzw. der gesetzlichen Vertreter, die Geburtsurkunde des Kindes, die Steuer-ID bei minderjährigen Kindern sowie gegebenenfalls Nachweise zum alleinigen Sorgerecht. Nach der Prüfung geht’s los: Jetzt müssen wir nur noch Wertpapiere auswählen und einen monatlichen Sparplan fürs Kind anlegen.

Diese Aktion wollen wir nicht verpassen  

Alle Neusparer, die jetzt bei den Sparkassen ein Kinderdepot mit Sparplan einrichten, erhalten einen 50 Euro Startbonus und damit einen kleinen Impuls, für die finanzielle Zukunft vorzusorgen. 

Alle weiteren Infos und Teilnahmebedingungen sind hier zu finden.
Nur bei teilnehmenden Sparkassen und im Aktionszeitraum bis 31.12.2026.

*Quelle: Sparkasse