Und plötzlich taucht sie neben einem Fisch, der mehr als doppelt so lang ist wie die Taucherin selbst.
Die Meeresbiologin Kristen Anderson ist mit dem Boot im Golf von Kalifornien unterwegs, als sie auf den rund vier Meter langen Riemenfisch trifft.
Die Meereskreaturen, die bis zu 15 Meter lang werden können, werden auch als „Weltuntergangsfisch“ bezeichnet. Denn einer japanischen Legende nach ist das Auftauchen eines toten Riemenfisches ein Vorbote für Naturkatastrophen.
Normalerweise leben die schillernden Giganten in bis zu 200 Meter Tiefe und kommen nur selten an die Meeresoberfläche. Meist nur, wenn sie krank oder geschwächt sind. Für Kristen ist es eine ganz besondere Begegnung und im besten Fall wollte das Tier nur mal raus aus der Tiefe und es kam nicht nach oben, weil es krank ist.
Verwendete Quelle: Compass Media