Die größte Brücke im Iran haben die USA bereits zerstört, nur dabei soll es nicht bleiben, sollte Teheran nicht einlenken.
„Wir haben einen Plan, dank der Macht unseres Militärs, der vorsieht, dass bis morgen Nacht um Mitternacht jede Brücke im Iran zerstört und jedes Kraftwerk im Iran stillgelegt wird. Brennend, explodierend und für immer unbrauchbar."
Dass die Bombardierung von ziviler Infrastruktur ein Kriegsverbrechen ist, für Trump kein Problem, darüber mache er sich keine Sorgen. Dafür kritisierte der US-Präsident etliche Länder, die ihm nicht helfen würden, darunter auch Deutschland.
„Wir haben Deutschland wiederaufgebaut. Deutschland aber sagt uns, dass es nicht ihr Krieg sei, dass sie nichts damit zu tun hätten."
Und auf die NATO setzt Trump wohl schon länger nicht mehr:
„Wissen Sie, die NATO ist ein Papiertiger. (...) Und wissen Sie, alles begann damit, dass wir Grönland wollten, aber sie wollten es uns nicht geben, und da habe ich mich verabschiedet, Bye, Bye."
Während Trump in Washington den starken Mann markiert, lassen sich die Mullahs in Teheran nicht einschüchtern. Ein Militärsprecher sprach von rüder, arroganter Rhetorik und haltlosen Drohungen eines wahnhaften US-Präsidenten.