Noch nie wurde dieser pelagische Oktopus gesehen, und obendrauf frisst er in 800 Metern Tiefe eine leuchtend rote Qualle.
Meeresforscher haben bei einer zweiwöchigen Expedition im Südatlantik vor der Küste Brasiliens jetzt 31 bislang unbekannte Meeresarten entdeckt. Darunter auch Quallen, riesige Einzeller und Krebse. Alles Wesen, die so noch nie jemand zuvor beobachtet hat.
Die Tiere leben in der sogenannten „Midwater-Zone“, einem geheimnisvollen Bereich zwischen der sonnenbeschienenen Wasseroberfläche und dem tiefen Meeresboden, in den kein Sonnenlicht mehr vordringt. Möglich sind die Entdeckungen durch moderne Technologien wie 3D-Laserscanner und spezielle Gravitationsmaschinen.
Die Forscher beweisen mit diesen neuen Entdeckungen einmal mehr, welche Schätze noch in den Tiefen des Ozeans verborgen sind.
Verwendete Quelle: JamPress