Wer braucht schon einen Touristenführer, wenn man ein ganzes Rudel haben kann?
George Lambert macht sich in den frühen Morgenstunden auf den Weg, um auf einem Gipfel den Sonnenaufgang zu genießen.
Er geht alleine los, doch gleich zu Beginn seines Wegs schließen sich ihm einige Vierbeiner an - bis schließlich ein ganzes Rudel treu an seiner Seite läuft. Sie behandeln den Briten wie ihren Schützling: vertreiben andere aggressive Hunde - und wenn George mal eine Pause braucht, warten sie geduldig auf ihn.
George ist seinen Wanderführern unendlich dankbar, denn ein Anstieg von 700 Metern ganz allein in der Dunkelheit hat es in sich. Deshalb will er die treuen Vierbeiner belohnen:
„Ich hatte kein Essen dabei, aber ich habe ihnen viele Krauler und Liebe gegeben, um das wiedergutzumachen."
Knapp anderthalb Stunden später erreicht die Wandergruppe den Gipfel - und kann dort gemeinsam den atemberaubenden Ausblick genießen.