Überfall auf Gefangenentransport in FrankreichFrau von Erschossenem im fünften Monat schwanger - Baby wird seinen Papa nie kennenlernen

Wo ist „Die Fliege“?
Diese Frage beschäftigt derzeit nicht nur viele französische Polizisten, sondern wahrscheinlich auch eine ganze Nation. Am Dienstag (14. Mai) flieht der Häftling, nachdem Unbekannte einen Gefangenentransport überfallen und zwei Justizbeamte getötet haben. Jetzt kommt ein besonders tragisches Detail ans Licht.
Werdender Vater stirbt bei Überfall
„Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen, ich kann es nicht glauben“, erzählt der Vater von einem der getöteten Männer im Interview mit RTL France. Der französische Justizminister selbst hätte ihm demnach die schrecklichen Neuigkeiten überbracht. Sein Sohn sei Fußball- und Motorrad-Fan gewesen. Jahrelang hätten er und seine Frau davon geträumt, ein Kind zu bekommen. Aktuell soll die Frau im fünften Monat schwanger sein. „Es war so schwer für sie, eines zu bekommen. Durch diese Tragödie wird ihr Baby nie seinen Vater kennenlernen.“
Der zweite Mann, der bei dem Angriff ums Leben gekommen ist, war ebenfalls Familienvater: Laut Le Parisien hinterlässt der Mann eine Frau und zwei Kinder.
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Mohamed A. „redet über nichts“ mit seiner Mutter
Bereits am Tag des Überfalls spricht auch die Mutter des entflohenen Häftlings mit RTL France. „Ich bin zusammengebrochen, ich habe geweint, mir ging es nicht gut“, erzählt sie. „Wie kann man so Leben auslöschen?“ Die Mutter vom „Die Fliege“ genannten Mohamed A. scheint kein gutes Verhältnis zu ihrem Sohn zu haben. „Er redet nicht mit mir, er ist mein Sohn, er redet über nichts mit mir.“ Sie habe ihn aber in mehreren Gefängnissen besucht. Auch merkt die Frau an, dass A. „von rechts nach links“ geschleppt und in Einzelhaft gesteckt würde, anstatt ihn ein für alle Mal zu verurteilen.
Mehr als 450 Polizisten sind mobilisert
Inzwischen sind auch weitere Details zu dem heftigen Angriff bekannt. Le Parisien zufolge soll eines der beiden Autos, mit dem die bewaffneten Unbekannten vorgefahren sind, ein gestohlener Peugeot gewesen sein. Der Staatsanwaltschaft zufolge drohen Mohamed A. und den anderen Männern eine lebenslange Haftstrafe. Aktuell sollen Medienberichten zufolge mehr als 450 Polizisten auf der Suche nach den Kriminellen sein. (dka)
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