Überraschende Wende im Rechtsstreit Ende im Vormundschafts-Prozess - DIESE Summe muss Britney ihrem Vater jetzt zahlen

ARCHIV - 30.06.2021, USA, ---: KOMBO - Jamie Spears (l), Vater der Sängerin Britney Spears, verlässt das Stanley Mosk Gerichtsgebäude in Los Angeles am 24. Oktober 2012 und Britney Spears, Sängerin aus den USA, kommt an zu den Billboard Music Awards in Las Vegas am 17. Mai 2015. (zu dpa «Britney Spears punktet vor Gericht: Keine Befragung durch ihren Vater») Foto: Uncredited/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Britney Spears stand 13 Jahre lang unter der Vormundschaft ihres Vaters.
nwi ost sei hjb, dpa, Uncredited

Britney Spears ist wütend!
Der jahrelange Rechtsstreit von der Sängerin und ihrem Vater Jamie Spears (71) ist überraschend beigelegt worden – allerdings nicht unbedingt zu Gunsten der 42-Jährigen. Wie das US-amerikanische Portal TMZ berichtete, muss die Sängerin ihrem Vater rund zwei Millionen Dollar für dessen Anwaltskosten zahlen.

Ende im Vormundschafts-Prozess

Jamie Spears hatte 13 Jahre lang die Vormundschaft für seine berühmte Tochter inne, wogegen sie gerichtlich vorgegangen war. 2021 entschied das Gericht, die seit 2008 bestehende Vormundschaft zu beenden. Doch danach war die Familienfehde noch nicht beendet - denn Vater und Tochter stritten danach weiter um die Anwaltskosten.

Lese-Tipp: Britney Spears rastet im Netz aus: Vater Jamie behandelte sie „wie einen Hund“

Laut TMZ wird Jamie Spears nun überraschend keinen Cent zahlen, sondern Britney Spears wird für seine Anwaltskosten aufkommen. Insider behaupten, die Sängerin sei „wütend“ über die stillschweigende Einigung. Denn ihr Anwalt habe ihr zuvor versichert, dass sie auf der sicheren Seite sei. Der ganze Prozess ist für den Popstar sehr kostspielig gewesen: Sie selbst habe ihrem Anwalt vier Millionen US-Dollar gezahlt, wozu nun noch die zwei Millionen an ihren Vater kommen.

Im Video: Britney Spears' Vater wird Vormundschaft entzogen

„Vergleichsvereinbarung getroffen, die alle offenen Streitigkeiten beilegt“

Die Anwälte beider Parteien bestätigten gegenüber dem US-Magazin People, dass die Einigung am 25. April vor dem Los Angeles Superior Court getroffen wurde. „Obwohl die Vormundschaft im November 2021 beendet wurde, ist ihr Wunsch nach Freiheit nun wirklich erfüllt“, erklärte Britney Spears' Anwalt Mathew S. Rosengart in einer Erklärung. „Wie sie es sich gewünscht hat, umfasst ihre Freiheit nun, dass sie in dieser Angelegenheit nicht mehr vor Gericht erscheinen oder sich daran beteiligen oder in Gerichtsverfahren verwickelt werden muss.“

Lese-Tipp: Britney Spears rechnet mit ihrem Bruder und Vater ab

Jamies Spears' Anwalt Alex Weingarten sagte, die beiden Parteien hätten „eine Vergleichsvereinbarung getroffen, die alle offenen Streitigkeiten beilegt“. Weiter teilte er mit: „Zu Einzelheiten kann ich mich nicht äußern, da der Vergleich vertraulich ist. Jamie ist begeistert, dass alles hinter ihm liegt. Er liebt seine Tochter sehr und alles, was er jemals getan hat, war, sie zu beschützen und zu unterstützen.“

Lese-Tipp: Mit diesen fünf Storys schockt Britney Spears in ihrem Buch

Britney Spears: „Liebe heilt alles“

Auf ihrer Instagramseite meldete sich die Sängerin nach den Meldungen über die überraschende Einigung mit einem Posting, das versöhnliche Worte anschlägt. Zu dem Bild einer Weinflasche schrieb sie: „Irgendwann wirst du verstehen, dass Liebe alles heilt und das ist alles, was es gibt.“ Dann fügte sie noch hinzu: „Und echter Wein fühlt sich auch extrem schön an.“

spot on news/rsc